Ein neuer TV-Spot auf ARD und ZDF sowie auf digitalen Plattformen zeigt, wie Beständigkeit langfristigen Erfolg ermöglicht – im Spitzensport ebenso wie in der autonomen Rasenpflege.
DÜSSELDORF, Deutschland, 11. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Ab dem 11. Juni starten ANTHBOT und der deutsche Torhüter Marc ter Stegen eine neue Kampagne auf ARD, ZDF und digitalen Plattformen, die zeigt, wie konsequente Arbeit langfristigen Erfolg ermöglicht.

Bei Spitzensportlern findet die wichtigste Arbeit oft abseits der Öffentlichkeit statt. Fans erinnern sich an die Momente am Spieltag, aber selten an die vielen Stunden der Vorbereitung, Regeneration und Wiederholung, durch die solche Momente erst möglich werden.
Für Marc ter Stegen beruhen nachhaltige Leistungen auf Disziplin, Geduld und Engagement. Während er abseits des Wettkampfgeschehens weiter an seiner Rückkehr arbeitet, konzentriert er sich auf die täglichen Gewohnheiten, die solche Erfolge erst möglich machen.

„Erfolg entsteht nicht in einem einzigen Moment ", sagte Marc ter Stegen. „Er entsteht dadurch, jeden Tag das Richtige zu tun, am Prozess festzuhalten und darauf zu vertrauen, dass sich die Arbeit schließlich in den Ergebnissen zeigt."
Das gleiche Prinzip gilt außerhalb des Profisports. Branchenübergreifend hängt dauerhafte Leistungsfähigkeit oft von Systemen ab, die zuverlässig im Hintergrund arbeiten und Tag für Tag Ergebnisse liefern, ohne Aufmerksamkeit zu verlangen. Diese Philosophie spiegelt sich in ANTHBOTs Ansatz bei der Produktentwicklung wider.
ANTHBOT entwickelt intelligente Mähroboterlösungen, die die Rasenpflege vereinfachen und zugleich eine zuverlässige Leistung gewährleisten. Die autonom arbeitenden Mähroboter des Unternehmens helfen Eigenheimbesitzern dabei, mit wenig Aufwand gesunde, gepflegte Rasenflächen zu erhalten, sodass ihnen mehr Zeit bleibt, ihre Außenbereiche zu genießen.
Dank ihres fortschrittlichen Fusion-Systems navigieren die Lösungen von ANTHBOT durch komplexe Gartenstrukturen, bewältigen anspruchsvolles Gelände und liefern auch unter wechselnden Bedingungen konstant zuverlässige Ergebnisse. Dieser Fokus auf Zuverlässigkeit trägt zur kontinuierlichen internationalen Expansion des Unternehmens bei.
Spitzenleistungen entstehen selten im Rampenlicht, weder im Profisport noch bei intelligenter Technologie. Häufig entstehen sie durch konsequente Arbeit, Tag für Tag, lange bevor sie jemand bemerkt. Für Marc ter Stegen und ANTHBOT sind es die oft unsichtbaren täglichen Anstrengungen, die langfristig den Unterschied machen.
Informationen zu ANTHBOT
ANTHBOT vereinfacht die Rasenpflege im privaten Bereich durch KI-gestützte Automatisierung und fortschrittliche Navigation. Die Marke ist in über 30 Ländern vertreten, gehört bei Amazon Deutschland zu den meistverkauften Mährobotermarken und ist ein zuverlässiger Partner führender europäischer Einzelhändler, darunter BAUHAUS, Boulanger, Elkjøp, Salling Group sowie Landi. Weitere Informationen finden Sie auf anthbot.com.
Medienkit (TV-Spot, Key-Visual-Bilder und Pressematerial): https://drive.google.com/drive/folders/1sEy5XyNu3ku1Pg2wGSMNOwmlP1ldUpXN?usp=drive_link
Medienkontakt: pr@anthbot.com

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2996518/image1.jpg
Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2996516/image2.jpg
Video – https://mma.prnewswire.com/media/2996517/260609____tvc_________50s_EN.mp4
Logo – https://mma.prnewswire.com/media/2945162/ANTHBOT_Logo.jpg
View original content:https://www.prnewswire.com/de/pressemitteilungen/die-arbeit-die-niemand-sieht-neue-tv-kampagne-von-marc-ter-stegen-und-anthbot-zeigt-was-hinter-spitzenleistungen-steckt-302797823.html
Der Standortentscheid ist gefallen: Hitachi Energy baut seinen neuen Schweizer Hauptsitz nicht in Wettingen AG, sondern in Otelfingen im Kanton Zürich. Der international tätige Technologiekonzern will auf einem Campus das bisher über zwölf Standorte verteilte Geschäft in der Schweiz konzentrieren und dort langfristig rund 3000 Arbeitsplätze ansiedeln. Bereits heute sichert das Unternehmen nach eigenen Angaben 1000 Stellen, zusätzlich sollen auf dem neuen Areal bis zu 2000 weitere Jobs entstehen.
Otelfingen setzt sich damit gegen die Aargauer Gemeinde Wettingen durch, die auf der «grünen Wiese» im Gebiet Tägerhardächer auf die Ansiedlung gehofft hatte. Statt eines kompletten Neubaus nutzt Hitachi in Otelfingen das ehemalige, teils unter Schutz stehende Jelmoli-Verteilzentrum sowie angrenzende Parzellen – insgesamt 11 Hektaren. Ausschlaggebend waren nach Angaben der Beteiligten unter anderem die bestehende S-Bahn-Haltestelle direkt beim Areal, die Möglichkeit einer etappierten Entwicklung des Projekts sowie die Risikoabwägung zwischen Umnutzung bestehender Bausubstanz und einem Neubau.
Für Otelfingen markiert der Entscheid einen Einschnitt von historischer Dimension: Die Gemeinde vergleicht die Ansiedlung der Energie-Sparte von Hitachi mit dem Zuzug von Jelmoli in den 1960er-Jahren. Der Campus soll zunächst mit rund 1600 Arbeitsplätzen starten und später auf bis zu 3000 ausgebaut werden. Hitachi Energy plant, bis 2030 die heutigen Standorte in Baden, Dättwil, Turgi-Untersiggenthal, Seon und Zürich-Altstetten in Otelfingen zu bündeln. Der Konzern bekräftigt, die Schweiz bleibe ein entscheidendes Zentrum für die Weiterentwicklung seiner Technologien.
Im Aargau überwiegen Enttäuschung und Sorge. Rund 1000 Arbeitsplätze gehen dem Kanton mit der Verlagerung verloren, wie die Standortförderung bestätigt. Wettingen hatte sich von dem Projekt nicht nur Impulse für das wirtschaftlich angeschlagene Gemeinwesen, sondern auch bis zu zweistellige Millionenerträge pro Jahr in der Gemeindekasse erhofft. Gleichzeitig war das Vorhaben politisch umstritten: Für den geplanten Campus hätte Landwirtschaftsland umzoned werden müssen, wogegen sich insbesondere die Nachbargemeinde Würenlos stellte und unter anderem steigende Immobilienpreise und mehr Verkehr befürchtete. Dass nun Otelfingen mit bestehender Infrastruktur und höherer Unternehmenssteuerbelastung den Zuschlag erhält, verschiebt das wirtschaftliche Gewicht in der Region Limmattal zugunsten des Kantons Zürich.