SARATOGA, Kalifornien, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- Certa, eine KI-gestützte Plattform für Risiko, Compliance und Überwachung von Drittanbietern, gab heute bekannt, dass das Unternehmen in der Spring 2026 SolutionMap von The Hackett Group® in der Kategorie Risikomanagement als Badge-Gewinner ausgezeichnet wurde. Das Unternehmen wurde sowohl für „Top Tech – Risk Management" als auch für „Customer Value – Risk Management" ausgezeichnet und außerdem als validierter Anbieter in dem strengen, branchenspezifischen, datenbasierten Benchmark für Beschaffungstechnologie anerkannt.

SolutionMap wird von den Solution-Intelligence-Analysten von The Hackett Group durchgeführt, dem früheren Analystenteam von Spend Matters™. Sie bewerten praxisnahe Leistungsmerkmale und validieren die Leistung von Anbietern durch unabhängiges Kundenfeedback.
In ihrer Analyse für Frühjahr 2026 bewerteten die Analysten von The Hackett Group® 118 Anbieter in 16 Source-to-Pay-Kategorien (S2P). Die Studie untersucht, wie effektiv Lösungen über Module, Anwendungspakete, ERP-Systeme und umfassendere Technologieökosysteme hinweg integriert sind, sowie die Reife und Wirkung fortschrittlicher Funktionen wie KI. Das Ergebnis sind verwertbare Erkenntnisse, die Einkäufern helfen, Anbieter in die engere Wahl zu nehmen, Angaben zu überprüfen und Risiken bei der Technologieauswahl zu verringern.
„Die Anerkennung durch The Hackett Group® bestätigt unsere Strategie, die Ergebnisse, die wir für unsere Kunden erzielen, und die Richtung, in die sich der Markt entwickelt", sagte Emilia Meldrum-Taylor, Umsatzleiterin bei Certa. „Traditionelle Ansätze für Drittparteienrisiken können nicht mehr Schritt halten. Die Zukunft gehört KI-nativen Plattformen, die lernfähig und anpassungsfähig sind und es Teams ermöglichen, nach dem Ausnahmeprinzip zu steuern sowie mit größerer Sicherheit schneller zu handeln."
„Die Kosten eines Fehlkaufs sind höher denn je, und der Aufstieg von KI-Marketing hat es schwieriger gemacht, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen", sagte Carina Kuhl, leitende Expertin für Solution Intelligence bei The Hackett Group®. „SolutionMap bietet Führungskräften belastbare Erkenntnisse, darunter klare Auswahllisten, glaubwürdige Vergleiche und validierte Leistungsmerkmale, um fundierte Entscheidungen zu unterstützen."
Da KI-Funktionen auf Beschaffungsplattformen zum Standard werden, hängt die Differenzierung zunehmend von nachgewiesener Leistung und Kundenergebnissen ab. SolutionMap gibt Beschaffungsverantwortlichen die nötige Klarheit, um die am besten passenden Lösungen auszuwählen, und bietet Anbietern zugleich einen vertrauenswürdigen Rahmen, um ihren Wert nachzuweisen.
Die vollständige Spring 2026 SolutionMap und weitere Informationen zur Methodik von The Hackett Group zur Bewertung von Beschaffungstechnologie finden Sie auf https://solutionmap.poweredbyhackett.com/dashboard/
Informationen zu Certa
Certa, ein von Gartner® in seinem Magic Quadrant™ for Third-Party Risk Management Tools als Leader eingestuft, vereinheitlicht den gesamten TPRM-Lebenszyklus, vom Onboarding bis zur kontinuierlichen Compliance. Certa betreut Unternehmen in den Bereichen Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Biowissenschaften, Fertigung und weiteren regulierten Branchen in Nordamerika, Europa und Asien. Weitere Informationen auf www.certa.ai
Kontakt:
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Sandoz hat im ersten Quartal 2026 trotz erheblicher Verwerfungen im Penicillin-Geschäft weiteres Wachstum erzielt. Der Umsatz des Schweizer Generika- und Biosimilar-Spezialisten belief sich zwischen Januar und März auf 2,76 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Zu konstanten Wechselkursen legten die Erlöse um 3 Prozent zu. Der Konzern bestätigt nach eigenen Angaben seinen Ausblick für das Gesamtjahr.
Treiber der Entwicklung war vor allem das höhermargige Biosimilar-Geschäft, das die frühere Novartis-Tochter weiter ausgebaut hat. Dagegen stand die grössere Generika-Sparte erneut unter Druck, weil sich die Marktverwerfungen im Penicillin-Segment fortsetzten. Klammerte man die negativen Auswirkungen aus dem Antibiotika-Geschäft aus, hätte das Umsatzplus zu konstanten Wechselkursen bei rund 5 Prozent gelegen und damit im Rahmen der Unternehmensprognose.
Die Belastungen resultieren aus einem anhaltenden Preisverfall bei wichtigen Penicillin-Wirkstoffen (Active Pharmaceutical Ingredients), der bereits im Vorjahr eingesetzt hatte. Hintergrund sind US-Zölle, die chinesische Anbieter dazu veranlasst haben, ihre Penicillin-Mengen verstärkt nach Europa umzuleiten. Das zusätzliche Angebot hat dort die Preise deutlich gedrückt. Parallel dazu führten in Indien eingeführte Mindestpreisvorschriften dazu, dass weniger chinesische Ware in diesen Markt floss, was den Wettbewerbsdruck in Europa zusätzlich verschärfte und den Preisdruck weiter verstärkte.
Laut Sandoz konzentrieren sich die heftigsten Auswirkungen dieser Entwicklung auf das erste Quartal, die verbleibenden Effekte sollen sich nun schrittweise abschwächen. Analysten verweisen darauf, dass das Unternehmen ohne den Antibiotika-Gegenwind im Rahmen seiner Guidance gewachsen wäre. Der Konzern bleibt damit auf Wachstumskurs, muss sich im Generika-Kerngeschäft jedoch weiterhin in einem von handelspolitischen Eingriffen und regulatorischen Änderungen verzerrten Marktumfeld behaupten.