ORLANDO, Fla., April 30, 2026 /PRNewswire/ -- The USTA today announced that all men's and women's hard-court ITF World Tennis Tour tournaments on the USTA Pro Circuit will feature electronic line-calling (ELC) for the first time ever. The USTA will utilize the ELC system developed by tennis technology company PlayReplay – the first company invested in by USTA Ventures -- on every match court of a USTA Pro Circuit hard-court ITF World Tennis Tour event for the next five years.
The USTA Pro Circuit currently stages 67 men's and women's ITF World Tennis Tour hard-court events amid its 133 total tournaments in 2026. The USTA plans to grow the USTA Pro Circuit calendar to 165 total events in 2028 as part of its multi-year investment strategy geared toward fortifying and maximizing the American competitive pathway.
"This investment marks a commitment to elevating the competition experience and providing an enhanced level of service at the Pro Circuit level for all players," said Tracy Davies, General Manager, USA Tennis. "PlayReplay has proven to be a tremendous solution to ELC at high-level competition at the junior and collegiate levels, and now we're excited to see the positive benefit to the Pro Circuit come to fruition."
Hans Lundstam, CEO and Co-Founder of PlayReplay, remarks, "We are exceptionally proud to help thousands of players on their journey to becoming professionals across the North American continent. It's magic to work with USTA. We share the same vision, and the combination of their reach and our technology is truly transformative for the sport."
PlayReplay has previously announced partnerships with several other federations, including Tennis Canada and the German Tennis Federation (DTB). Additionally, PlayReplay has a long-standing exclusive partnership to provide ELC for all collegiate tennis through the Intercollegiate Tennis Association (ITA).
About PlayReplay: PlayReplay's technology features a light footprint on the courts, offering exceptional utility in terms of accuracy. It allows for quick installation and teardown times, requires no manual calibration, and is barely visible during matches, enhancing the experience for players, tournament directors, and fans. For more information about PlayReplay innovative technology, please visit www.playreplay.io
UBS ist mit einem kräftigen Gewinnsprung ins Jahr gestartet und bereitet ihre Aktionäre auf größere Kapitalrückflüsse vor. Der Konzern erzielte im ersten Quartal einen Nettogewinn von 3,04 Milliarden US-Dollar, rund 80 Prozent mehr als im Vorjahr und deutlich über den Markterwartungen. Der Vorsteuergewinn lag bei 3,84 Milliarden Dollar; bereinigt um Integrationskosten spricht die Bank von 3,99 Milliarden Dollar, ein Plus von 54 Prozent. Die Erträge stiegen um 13 Prozent auf 14,24 Milliarden Dollar, während der Aufwand mit 10,33 Milliarden nahezu stabil blieb. Das bereinigte Kosten-Ertrags-Verhältnis verbesserte sich damit deutlich auf 70,2 Prozent.
Rückenwind kam vor allem aus dem Investmentbanking: Die Sparte steigerte ihre Erlöse im Quartal um nahezu 30 Prozent, getragen von hoher Marktvolatilität und einem schwächeren US-Dollar. Besonders im Fixed-Income-Geschäft legte UBS zu. Die Einnahmen aus dem festen Einkommen, Devisen und Rohstoffen erhöhten sich im Jahresvergleich um 38 Prozent – ein Wert, der deutlich über den Zuwächsen wichtiger Wettbewerber liegt. Das Management verweist dabei vor allem auf starke Beiträge aus dem Devisenhandel, der den Großteil des Anstiegs ausgemacht habe. Auch im Geschäft mit Edelmetallen soll das erste Quartal sehr robust verlaufen sein.
Im Kerngeschäft der globalen Vermögensverwaltung verzeichnete UBS einen Neugeldzufluss von 37 Milliarden Dollar. Trotz der Zuflüsse sanken die verwalteten Vermögen per Ende März auf 6,881 Billionen Dollar von 7,005 Billionen Ende Dezember, was die Bank mit rückläufigen Märkten und Wechselkurseffekten begründet. Für das zweite Quartal rechnet UBS damit, dass die Zinsmargen in der Vermögensverwaltung und im Privatkundengeschäft im Vergleich zum Vorquartal weitgehend stabil bleiben. Die Bank verweist zudem auf eine weiterhin „gesunde“ Kundenaktivität, gestützt auf die Erwartung einer Entspannung geopolitischer Risiken.
Gleichzeitig treibt UBS die Integration der übernommenen Credit Suisse voran. Im Berichtsquartal erzielte die Bank zusätzliche Kosteneinsparungen von rund 0,8 Milliarden Dollar und summiert seit Beginn der Restrukturierung nun 11,5 Milliarden Dollar an Einschnitten. Bis Ende des Jahres sollen die jährlichen Kosten im Vergleich zu 2022 um insgesamt 13,5 Milliarden Dollar reduziert sein. Parallel bestätigt UBS die Absicht, ihr Aktienrückkaufprogramm auszuweiten: Die bisherigen Rückkäufe von 3 Milliarden Dollar sollen bis Jahresende übertroffen werden, auch wenn das Management vor dem Hintergrund regulatorischer Diskussionen betont, bei Ausschüttungen vorsichtig zu agieren.
Für Spannung sorgt dabei vor allem ein vom Bundesrat vorgelegter Entwurf zu strengeren Eigenmittelanforderungen. Demnach müsste UBS das Kapital in ausländischen Tochtergesellschaften vollständig vom Kapital der Muttergesellschaft abziehen. Nach Berechnungen der Bank würden sich die Anforderungen um rund 20 Milliarden Dollar erhöhen. Führungskräfte haben das Paket als „extrem“ bezeichnet und warnen vor möglichen negativen Folgen für die Schweizer Volkswirtschaft. Offiziell will sich UBS „konstruktiv“ in den anstehenden parlamentarischen Prozess einbringen und nach eigenen Angaben zu einer „faktenbasierten Debatte“ beitragen, während sie zugleich versucht, Investoren mit höheren Rückkäufen und anhaltender Ergebnisstärke zu überzeugen.