Strategieoptimierung: Mews Business Intelligence für Hotels

15.04.2026

Eingebettete datenbasierte Analytics mit KI-gestützten Erkenntnissen werden weltweit eingeführt und bieten Hoteliers ein Toolkit für schnellere Entscheidungen

AMSTERDAM, 15. April 2026 /PRNewswire/ -- Mews, das Managementsystem für das Gastgewerbe, hat heute Mews Business Intelligence (Mews BI) auf den Markt gebracht, ein natives Daten- und Analytics-Tool, das Hoteliers sofortige, umsetzbare KI-Insights liefert. Mews BI ist direkt in das Managementsystem von Mews integriert und bietet Hotelteams eine Single Source of Truth und die Möglichkeit, auf aktuelle Geschäftsdaten zuzugreifen, ohne die Plattform zu verlassen, die sie bereits für den Betrieb ihrer Unterkünfte nutzen. Mit integrierten, anpassbaren Dashboards und zeitgesteuerten Berichten können Hotelmarken den Umsatz, die Belegung und die Buchungen in all ihren Unterkünften verfolgen und so schneller fundierte Entscheidungen treffen.

Mews is the operating system for hospitality

Spürbare Vorteile:

  • Eingebettete Analytics beschleunigen die Entscheidungsfindung: Mews führt integrierte, selbstbedienbare Analytics ein, mit denen Gastgewerbeteams Leistungsdaten untersuchen und Trends erkennen können, ohne sie manuell exportieren zu müssen. Das Update enthält außerdem KI-gestützte Übersichten, die wichtige Kennzahlen zu Unterkünften in verständlicher Sprache übersetzen, damit Anbieter schneller fundiertere Entscheidungen treffen können.
  • Individuelle Dashboards, die auf die Prioritäten des Unternehmens zugeschnitten sind: Benutzer erstellen vollständig anpassbare Dashboards über eine intuitive Drag-and-Drop-Oberfläche, die es einfacher macht, die wichtigsten KPIs für einzelne Unterkünfte, Marken, Teams und Stakeholder zu verfolgen.
  • Automatisierte Berichterstattung zur Reduzierung der manuellen Arbeit: Dashboards und Berichte werden automatisch bereitgestellt, sodass die Teams bei der Zusammenarbeit auf sich wiederholende manuelle Arbeitsschritte verzichten können.
  • Ein umfassenderer Blick auf die Leistung: Durch die Kombination der Daten von Mews mit externen Quellen wie Online-Reiseagenturen und Google Ads erhalten Gastgewerbebetriebe eine einheitliche Sicht auf die kommerzielle und betriebliche Leistung im gesamten Unternehmen.

„Die Kunden suchen nach Lösungen, denen sie vertrauen können", so Pepa Starýchfojtů, CPTO bei Mews. „Mit Mews BI geben wir Hoteliers eine einzige, zuverlässige Plattform an die Hand, mit der sie ihre Daten in verwertbare Erkenntnisse umwandeln können – damit sie jeden Tag schnellere und intelligentere Entscheidungen treffen können."

Mews BI wird bereits von mehr als 1.000 Kunden eingesetzt und hilft Anbietern im Gastgewerbe, schnellere und intelligentere Entscheidungen zu treffen. Diese Early Adopters spüren bereits die Auswirkungen. Das Adara Hotel, ein Boutiquehotel im kanadischen Whistler, hat seit der Implementierung von Mews BI erhebliche Umsatz- und Leistungssteigerungen erzielt. Mithilfe des Dashboards für die Zimmerleistung, das die Belegung und die Durchschnittsrate pro Tag nach Zimmertyp aufschlüsselt, hat das Team das Inventar neu kategorisiert und gezielte Strategien eingeführt, die zu einer 20-prozentigen Steigerung der Belegung von 2-Zimmer-Suiten, einer Verdreifachung des Umsatzes aus 1-Zimmer-Suiten im Winter und einer Steigerung des Gesamtumsatzes um 11 % in der Zwischensaison im Frühjahr mit einer um 50 US-Dollar höheren Durchschnittsrate pro Tag (ADR) führten.

Gleichzeitig nutzen größere Hotelgruppen Mews BI, um die Berichterstattung zu vereinfachen und die Entscheidungsfindung über mehrere Unterkünfte hinweg zu verbessern. Die VAYA Resorts-Gruppe, die 22 saisonale Unterkünfte in ganz Österreich betreibt, ist von der fragmentierten, manuellen Berichterstattung zu maßgeschneiderten Dashboards in Echtzeit übergegangen. Mit einer konsolidierten Übersicht über saisonale Pick-ups, Umsätze und Stornierungen kann das Werbeteam von Vaya Risiken und Chancen frühzeitig erkennen und so schnellere und zuverlässigere Entscheidungen für das gesamte Unterkunftsportfolio treffen.

Jasmin Steiner, Head of Digital Marketing bei VAYA Resorts, gab an: „Mews BI hilft uns, Risiken und Chancen in der gesamten Gruppe frühzeitig zu erkennen. So können wir schnell reagieren und das Beste daraus machen."

Mews BI ist jetzt automatisch für alle Kunden mit Mews Analytics oder dem Enterprise-Paket verfügbar, wobei die Unterstützung von Hostels für die zweite Hälfte des Jahres 2026 geplant ist. Zum Start werden alle Kunden – auch die ohne Mews Analytics – Zugang zu den Insight-Dashboards haben, was ein bedeutendes Upgrade der Berichterstattung ohne zusätzliche Kosten darstellt.

Weitere Informationen findest du unter: https://www.mews.com/en/products/mews-bi

Über Mews 

Mews ist das Managementsystem für das Gastgewerbe, das die Arbeitsabläufe in den Bereichen Umsatz, Betriebsabläufe und Guest Journey vereinheitlicht, damit Teams die alltäglichen Dinge automatisieren und sich auf unvergessliche Gästeerlebnisse konzentrieren können. Die Mews Plattform umfasst PMS, POS, RMS, Housekeeping und Payments, um Hoteliers dabei zu helfen, vom Property Management zum Profitmanagement überzugehen. Das Unternehmen, das 15.000 Kunden in 85 Ländern betreut, wurde vom Hotel Tech Report als Bestes PMS (2024, 2025, 2026) und Bestes Kassensystem (2026) ausgezeichnet und sechs Jahre in Folge unter den besten Arbeitsplätzen in der Hoteltechnikbranche aufgeführt. 

Medienkontakt:  press@mews.com 

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Andri Silberschmidt wird zur Schlüsselfigur im Zürcher FDP-Poker um die Regierung

14.04.2026

Die Zürcher FDP setzt bei den Regierungsratswahlen 2027 konsequent auf Konzentration: Parteivorstand und Spitze wollen Nationalrat Andri Silberschmidt als einzigen offiziellen Kandidaten ins Rennen schicken. Der 31- beziehungsweise 32-jährige Unternehmer und Nationalrat soll den frei werdenden Sitz von Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh verteidigen und damit die bürgerliche Mehrheit in der siebenköpfigen Kantonsregierung sichern. Die formelle Nomination ist an der Delegiertenversammlung im Juni 2026 vorgesehen.

Silberschmidt, der seit 2019 im Nationalrat sitzt und zuvor im Zürcher Gemeinderat politisierte, positionierte sich bei seiner Vorstellung klar als wirtschaftsliberaler Kandidat. Der Kanton Zürich sei seine Heimat, hier habe er gewohnt, sein Unternehmen gegründet und seine „politischen Sporen abverdient“, sagte er. Priorität habe ein wirtschaftlich starker Kanton, in dem sich Unternehmen wohlfühlen. Als möglicher direkter Nachfolger für die Volkswirtschaftsdirektion nannte er neben Standortpolitik auch Verkehr, Sicherheit und Bildung als Schwerpunkte. FDP-Präsident Filippo Leutenegger beschreibt ihn als Vertreter einer zukunftsgerichteten, gesellschafts- und wirtschaftsliberalen Politik, der Eigenverantwortung, Unternehmertum und einen schlanken Staat betone und über Parteigrenzen hinweg Mehrheiten suchen könne.

Der Entscheid, zunächst nur mit einem Einerticket anzutreten, ist innerhalb des bürgerlichen Lagers umstritten. Politgeograf Michael Hermann bezeichnet das Vorgehen als verpasste Chance: Angesichts von sicher drei und bis zu fünf frei werdenden Sitzen in der Regierung sei der Verzicht auf eine aktive Rückeroberung des zweiten, 2019 an die Grünen verlorenen FDP-Sitzes ein „dürftiges Ziel“ für die traditionsreiche Kantonalpartei. Zumal der Sitz der Mitte-Partei als wacklig gilt, falls Regierungsrätin Silvia Steiner nicht mehr antreten sollte. Leutenegger verweist hingegen auf Risikomanagement: Man wolle „keine übermässigen Ansprüche stellen“, um nicht politisch „auf die Nase zu fallen“. Berichte, wonach potenzielle Kandidatinnen zuletzt mehrfach abgesagt hätten, verstärken den Eindruck eines strategischen Rückzugs auf die Kernaufgabe Sitzsicherung.

Für Spannungen sorgt der FDP-Kurs insbesondere bei der SVP. Kantonalpräsident Domenik Ledergerber spricht von einer Enttäuschung und wirft den Freisinnigen vor, den fünften bürgerlichen Regierungssitz faktisch kampflos preiszugeben. Er erinnert an die Kräfteverhältnisse vor 2019, als SVP, FDP und Mitte gemeinsam fünf der sieben Sitze hielten. Als Reaktion prüft die SVP nun, ihrerseits mit einem Dreierticket anzutreten. Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli hat ihre erneute Kandidatur bereits angekündigt, zusätzliche Namen sollen von einer Findungskommission vorgeschlagen werden; die Delegiertenversammlung will im Juli über das Ticket entscheiden. Die FDP hält ihr langfristiges Ziel von zwei Regierungssitzen zwar aufrecht, will eine zweite Kandidatur aber nur dann lancieren, falls es ausserhalb des bürgerlichen Lagers zu einer Vakanz kommt – etwa wenn parteilose oder mitte-nahe Amtsinhaber nicht mehr antreten.