Die neue Zertifizierung ermöglicht es Unternehmen, umfangreiche SAP-Datenprozesse zu automatisieren und dabei die Upgrade-Sicherheit sowie die Übereinstimmung mit der SAP Clean Core-Strategie zu gewährleisten
BURLINGTON, Massachusetts., 28. April 2026 /PRNewswire/ -- Precisely, ein weltweit führender Anbieter im Bereich Datenintegrität, gab heute bekannt, dass Precisely Automate die SAP Clean Core-Zertifizierung (bedingt, Stufe C) für SAP S/4HANA® Cloud Private Edition erhalten hat. Die Zertifizierung bestätigt, dass Precisely Automate umfangreiche SAP-Datenaktualisierungen, -Uploads und -Downloads unterstützt, ohne den SAP-Kern zu verändern. Zudem hilft es Unternehmen dabei hilft, die Upgrade-Sicherheit zu gewährleisten und die SAP Clean Core-Prinzipien einzuhalten.

Eine aktuelle Studie von Precisely and ASUG (American SAP User Group) zeigt, dass 57 % der Befragten Automatisierungsmaßnahmen einsetzen, um die Umstellung auf SAP S/4HANA zu unterstützen. 62 % der Befragten nennen die Komplexität der Geschäftsprozesse als große Herausforderung. Dies unterstreicht den Bedarf an Lösungen, die die Umsetzung vereinfachen, ohne zusätzliche Risiken mit sich zu bringen.
Da immer mehr Unternehmen auf SAP S/4HANA Cloud umsteigen, hat die Aufrechterhaltung eines sauberen, upgrade-sicheren Kernsystems höchste Priorität erlangt. Gleichzeitig sind viele Unternehmen für ihren täglichen Betrieb weiterhin auf komplexe SAP-Datenprozesse mit hohem Datenaufkommen angewiesen. Precisely Automate begegnet dieser Herausforderung durch eine zertifizierte Ausführungsebene, die die Aktualisierung und Verarbeitung großer Datenmengen ermöglicht, ohne den SAP-Kern zu verändern. So können Unternehmen ihre SAP-Umgebungen modernisieren und gleichzeitig das Upgrade-Risiko sowie technische Schulden reduzieren.
Precisely Automate ist gemäß den SAP Clean Core-Richtlinien für die bedingte Nutzung (Stufe C) zertifiziert, die für klassische ABAP-basierte Erweiterungen gelten, die für SAP S/4HANA Cloud Private Edition-Umgebungen entwickelt wurden. Diese Zertifizierung bestätigt, dass das Produkt ohne Änderungen am SAP-Kern läuft und gleichzeitig Ausführungsszenarien mit hohem Durchsatz unterstützt, wie sie in Private Edition-Bereitstellungen üblich sind. Die Lösung ist zudem mit RISE with SAP kompatibel, sodass Unternehmen bei der Umstellung auf cloudbasierte ERP-Betriebsmodelle die Clean-Core-Konformität aufrechterhalten können.
„Diese Zertifizierung ist besonders relevant für Kunden der SAP S/4HANA Cloud Private Edition, die Automatisierung in großem Maßstab benötigen, es sich aber nicht leisten können, benutzerdefinierte Änderungen am Kernsystem vorzunehmen", sagte Ashwin Ramachandran, SVP, Product Management bei Precisely. „Sie zeigt deutlich auf, wie Unternehmen weiterhin umfangreiche SAP-Prozesse ausführen können, ohne dabei gegen die SAP Clean Core-Richtlinien zu verstoßen."
Mit dieser Zertifizierung können Kunden:
Precisely Automate unterstützt Unternehmen dabei, umfangreiche SAP-Abläufe zu bewältigen und gleichzeitig die Einhaltung der Kern-Compliance-Vorgaben sowie die Sicherheit bei Upgrades zu gewährleisten. Durch kontrollierte, regelkonforme Ausführung ohne Eingriffe in den SAP–Core unterstützt Automate konsistente, auditierbare Prozesse und eine langfristig stabile Systemlandschaft – und erfüllt damit operative, regulatorische und Compliance–Anforderungen in SAP–S/4HANA Cloud Private Edition–Umgebungen.
Erfahren Sie hier mehr über Precisely Automate und die SAP Clean Core-zertifizierte Automatisierung.
Über Precisely
Als ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Datenintegrität stellt Precisely sicher, dass Ihre Daten genau, konsistent und kontextbezogen sind. Unser Portfolio, einschließlich der Precisely Data Integrity Suite, hilft Ihnen, Daten zu integrieren, die Datenqualität zu verbessern, die Datennutzung zu regeln, Standortdaten zu geokodieren und zu analysieren sowie mit ergänzenden Datensätzen anzureichern, um sichere Geschäftsentscheidungen zu treffen. Über 12.000 Unternehmen in mehr als 100 Ländern, darunter 95 der Fortune 100, vertrauen auf Software, Daten und Strategiedienstleistungen von Precisely, um KI-, Automatisierungs- und Analyseinitiativen voranzutreiben. Erfahren Sie mehr unter www.precisely.com/de.
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Schülerinnen und Schüler in Österreich, die im Rahmen der staatlichen Digitalisierungsinitiative vergünstigte Laptops oder Tablets erhalten haben, sollen künftig besser vor nicht altersgerechten Online-Inhalten geschützt werden – und zwar nicht nur im Schulnetz. Eine vom Bildungsministerium bereitgestellte neue Sicherheitskonfiguration sorgt dafür, dass Apps und Websites mit radikalen, verstörenden, sexistischen oder pornografischen Inhalten auch dann gesperrt bleiben, wenn die Geräte über öffentliche oder private WLANs etwa im Zug oder im Schnellrestaurant mit dem Internet verbunden sind. Eltern können die Voreinstellungen erweitern und zusätzliche Sperren einrichten.
Seit Ende März steht den Schulen ein zentrales Konfigurationsservice des Ressorts zur Verfügung, mit dem die Jugendschutzeinstellungen automatisiert auf die Endgeräte aufgespielt werden können. Zielvorgabe des Bildungsministeriums ist eine "schnellstmögliche Umsetzung im April". Betroffen sind alle mehr als 600.000 Laptops und Tablets, die seit 2020 im Zuge der Digitalisierungsinitiative an Schülerinnen und Schüler ausgegeben wurden. Die Eltern sollen von den einzelnen Schulen über den Ablauf und den Zeitpunkt der Umstellung informiert werden.
Mit Stichtag 1. April hatten sich nach Angaben des Ministeriums bereits 14 Prozent der Mittel- und Sonderschulen sowie der AHS-Unterstufen an den zentralen Konfigurationsdienst angebunden. Zusätzlich gibt es eine nicht bezifferte Zahl von Schulen, die die Einstellungen eigenständig nach Anleitung umgesetzt haben. Bei der technischen Umsetzung meldet das Ressort bislang einen reibungslosen Verlauf, auch die Lehrergewerkschaft berichtet nach eigenen Angaben derzeit von keinen Beschwerden im Zusammenhang mit der neuen Konfiguration.
Kern des neuen Konzepts ist ein einheitlicher "Basisschutz", der bei Bedarf durch die Erziehungsberechtigten angepasst werden kann. Über das Bildungsportal oder gemäß den Vorgaben der jeweiligen Schule lassen sich einzelne Schutzfunktionen wie Webfilter oder die Installation von Apps individuell aktivieren und deaktivieren. Wer strengere Regeln wünscht, kann mithilfe lokaler Administratorenrechte zusätzliche Schutzsoftware aufspielen, etwa um auch die Bildschirmzeit der Kinder zu begrenzen. Für Eltern, denen der vom Ministerium vorgeschlagene Webfilter beispielsweise aus Datenschutzgründen zu weit geht, ist eine Opt-out-Lösung vorgesehen, mit der sich von Teilen der Voreinstellungen Abstand nehmen lässt.