Die neuen Funktionen von DeepSights Personas für den Persona Builder und das synthetische Panel ermöglichen es den Teams für Insights, Innovation und Marketing, das Verständnis der Zielgruppe mit den neuesten Daten zu vertiefen, um schnellere, evidenzbasierte Entscheidungen zu treffen
BERLIN, 28. April 2026 /PRNewswire/ -- Market Logic Software, ein führendes Unternehmen im Bereich KI-gestützter Marktforschung und -einblicke, hat heute wichtige neue Funktionen in DeepSights Personas vorgestellt, die es Unternehmen ermöglichen, schnelle, zukunftsweisende Audience Intelligence in großem Umfang zu betreiben, ohne dass die Forschungsgenauigkeit darunter leidet. Die neuen Funktionen Persona Builder und Synthetic Panel ermöglichen es Unternehmensteams, hochspezifische, datengestützte synthetische Personas im Handumdrehen zu erstellen und eine quantitative Validierung im großen Maßstab durchzuführen.

Die Insights-, Produkt- und Marketing-Teams von Unternehmen stehen vor der Herausforderung, dass der langsame und kostspielige Prozess der Zielgruppenforschung statisch ist und bald veraltet sein wird. Der DeepSights Persona Builder verbindet die Erstellung virtueller Personas direkt mit der unternehmenseigenen Wissensdatenbank und macht es so einfach, Personas mit den relevantesten und neuesten Daten zu aktualisieren, über die das Unternehmen verfügt. Dies gewährleistet eine gleichbleibend hohe Qualität des synthetischen Feedbacks, das auf zuverlässigen Daten beruht und sich in Echtzeit an neue Informationen anpasst.
Die Einführung eines KI-Interviewer-Agenten ermöglicht es Teams, die unter Zeitdruck stehen, eingehende Untersuchungen mit ausgewählten Personas durchzuführen und neue Erkenntnisse über verschiedene Zielgruppensegmente zu gewinnen.
Mit dem DeepSights Synthetic Panel können Unternehmen neue Konzepte innerhalb von Stunden statt Tagen quantitativ erforschen und dann weiter verfeinern, bevor sie Ressourcen für die praktische Validierung durch Kunden bereitstellen. KI-Agenten erstellen ein On-Demand-Panel auf der Grundlage definierter Zielgruppenattribute, führen Umfragen zu bestimmten Fragen durch, erfassen sowohl die Ergebnisse als auch die zugrundeliegenden Überlegungen, wenden eine statistische Analyse auf Forschungsniveau an und liefern eine klare Zusammenfassung der Ergebnisse.
„Marktführer zu sein bedeutet heute, schneller als die Konkurrenz zu sein, um den Verbrauchern zuvorzukommen. Wer zu langsam handelt, verpasst die Marktchance. Wer überstürzt auf der Grundlage von Vermutungen handelt, riskiert die Verschwendung von Millionen an Budgetsummen. Die heutige Ankündigung von DeepSights Personas hilft Unternehmen, dieses Dilemma zu überwinden. Dies ermöglicht ihnen mit spezieller KI, robuste, evidenzbasierte Entscheidungen über die Einführung von Kampagnen und Produkten zu treffen, die bei den Verbrauchern gut ankommen", sagt Olaf Lenzmann, Chief Product and Innovation Officer bei Market Logic Software.
Ein neues Modell für Audience Intelligence
DeepSights Personas adressieren ein breites Spektrum von hochwirksamen Anwendungsfällen, einschließlich:
DeepSights Personas kann als eigenständige Lösung eingesetzt oder vollständig in ein umfassendes aktives Intelligenzsystem integriert werden, das auf der einzigartigen KI-Intelligence-Engine von Market Logic, DeepSights, basiert. Im Gegensatz zu passiven Wissensspeichern deckt DeepSights kontinuierlich Erkenntnisse aus verschiedenen Datenquellen auf, erkennt Marktsignale und löst Warnmeldungen aus, um Insights proaktiv mit Geschäftsabläufen zu verbinden.
Informationen zu Market Logic
Market Logic ist der führende Anbieter von Market Intelligence und Insights-Lösungen. Durch den Einsatz von DeepSights, unserer speziellen KI-Technologie für Insights, können Expertenteams den Entscheidungsträgern im gesamten Unternehmen zuverlässige Erkenntnisse in großem Umfang und in kürzester Zeit liefern. Seit mehr als 15 Jahren haben wir Hunderten von verbraucherorientierten Marken auf der ganzen Welt geholfen, sich in ein erkenntnisgetriebenes Unternehmen zu verwandeln. Marktführer wie Unilever, Vodafone, Bayer und Philips treiben mit der Unterstützung von Market Logic Innovationen voran und sorgen für intelligentere Handlungen auf dem Markt. Weitere Informationen finden Sie unter https://marketlogicsoftware.com/
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Die Berner Staatsanwaltschaft hat nach einer Strafanzeige von Bundesrätin Karin Keller-Sutter ein Verfahren wegen Beschimpfung und Verleumdung eröffnet. Auslöser ist ein Vorfall auf der von Elon Musk kontrollierten Plattform X: Ein Nutzer hatte den integrierten KI-Chatbot Grok am 10. März dazu aufgefordert, die FDP-Bundesrätin mit „total verf**ktem Gassen-Slang“ und in vulgär-sexistischer Sprache zu attackieren. Grok lieferte daraufhin öffentlich ein entsprechendes Posting, das der Nutzer später wieder löschte.
Keller-Sutter reichte eine Anzeige gegen unbekannt ein. Es sei grundsätzlich nötig, sich gegen derartige frauenfeindliche Äusserungen zur Wehr zu setzen und die Täter in ihre Schranken zu weisen, liess ihre Medienstelle ausrichten. Ihr Sprecher bezeichnete den zugrunde liegenden Frauenhass gegenüber mehreren Schweizer Zeitungen als etwas, das nicht als normal oder akzeptabel empfunden werden dürfe. Die Behörde Bern-Mittelland bestätigte die eingeleiteten Ermittlungen; in welche Richtung weiter untersucht wird, sei Sache der Staatsanwaltschaft, heisst es.
Brisanz erhält der Fall, weil die Finanzministerin die Strafverfolger ausdrücklich darum bittet zu prüfen, ob die Verantwortlichen bei X den Chatbot Grok im Wissen oder gar in der Absicht zur Verfügung stellen, um Straftaten zu ermöglichen. Damit steht nicht nur der einzelne Nutzer im Fokus, sondern auch die Frage, welche rechtliche Verantwortung Plattformbetreiber und KI-Anbieter für durch ihre Systeme generierte Inhalte tragen. Der mutmassliche Urheber des Posts, ein 75-jähriger Schweizer mit gut 1300 Followern, sprach gegenüber Medien von einer „harmlosen technischen Übung“.
Über die Schweiz hinaus gerät Grok bereits unter regulatorischen Druck. Die EU-Kommission hatte nach Kritik an sexualisierten KI-Bildern im Zusammenhang mit dem Dienst im Januar ein Verfahren gegen X eingeleitet. Brüssel wirft dem Unternehmen vor, die Risiken bei der Einführung seiner Künstlichen Intelligenz auf der Online-Plattform nicht ausreichend bewertet und reduziert zu haben. Auch Malaysia kündigte Anfang Jahr an, rechtlich gegen Musks Konzern vorgehen zu wollen. Vor diesem Hintergrund könnte das Berner Verfahren zu einem Pilotfall werden, wie Strafrecht, Gleichstellung und KI-Regulierung im digitalen Umfeld zusammenspielen.