LOS ANGELES, April 15, 2026 /PRNewswire/ -- Manduka, the global leader in premium yoga mats and accessories, announces the launch of the P/ROX™ Hybrid Fitness Mat, a high-performance evolution of its legendary PRO® Series, crafted for hybrid athletes and functional-fitness practitioners who move seamlessly between yoga and fitness training.
As the boundaries between yoga, strength, and endurance training continue to blur, the P/ROX Hybrid Fitness Mat marks Manduka's entry into the broader world of hybrid fitness. Built with a 2X-reinforced top layer, the mat withstands footwear, weights, and high-impact movement while maintaining the PRO mat's hallmark stability and durability.
"At Manduka, we've always believed your mat should meet you where you move. Today's athletes aren't choosing between yoga and fitness, they're doing both, and they deserve equipment built for that reality. The P/ROX brings the same uncompromising quality our community has trusted for nearly 30 years into the broader world of hybrid training," said James Appleby, President.
The P/ROX carries the DNA of Manduka's legendary PRO, engineered with a new coated surface construction that delivers extreme durability against footwear, jump rope, and everyday wear, without sacrificing the floor-like stability and premium cushioning athletes expect. Built on nearly three decades of mat production knowledge, it is designed to perform at the highest level of hybrid fitness.
At 6mm thick with an oversized 30″ × 79″ surface, the P/ROX provides generous space and superior cushioning for high-intensity workouts, recovery sessions, and mobility training. Its closed-cell construction resists sweat and moisture absorption for hygiene and easy cleaning, while built-in grommets allow for convenient hanging and storage in home gyms and professional training spaces.
"P/ROX was engineered for the way our customers actually train today, where functional fitness, mobility, and mindfulness coexist in a single session, allowing our yogis and athletes to use the best mats across multiple disciplines," Appleby said.
The P/ROX Hybrid Fitness Mat will be available April 2026 at Manduka.com and through select retail and studio partners, with its global debut at FIBO 2026.
Product Highlights
About Manduka
Founded in 1997, Manduka began with the belief that a better mat could create a better yoga practice. What started with the PRO® yoga mat has grown into a global brand trusted by studios, teachers, and yoga practitioners worldwide, creating performance-driven equipment that supports mindful movement on and off the mat.
Visit www.manduka.com for more information.
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Die Debatte über steigende Mieten und Wohnungsnot entwickelt sich in der Schweiz zu einem der dominierenden innenpolitischen Konfliktfelder. In der SRF-«Arena» unter dem Titel «Miet-Irrsinn» prallten Vertreterinnen und Vertreter von SP, SVP, Mitte und Grünen aufeinander – und stritten nicht nur über Zahlen und Instrumente, sondern auch über die grundsätzliche Frage, was den Druck auf dem Mietmarkt überhaupt treibt. Im Zentrum standen die Rolle der Zuwanderung, die Bautätigkeit, die Renditebegrenzung im Mietrecht sowie der Umgang mit mutmasslich überhöhten Mieten.
Die Ausgangslage ist angespannt. In der Schweiz wohnen rund 60 Prozent der Bevölkerung zur Miete. Gemäss einem Mietbarometer, das im Auftrag des Mieterinnen- und Mieterverbandes erstellt wurde, geben rund 40 Prozent der Haushalte mehr als ein Drittel ihres Einkommens für die Miete aus. Damit steigen die Wohnkosten schneller als die Reallöhne; ein immer grösserer Anteil des Budgets fliesst in die Miete. Gleichzeitig sinkt der Anteil leerstehender Wohnungen: Per 1. Juni 2025 waren landesweit weniger als 50'000 Wohnungen unvermietet – statistisch steht nur noch etwa eine von 100 Wohnungen leer. Fällt die Leerwohnungsziffer unter ein Prozent, gilt dies offiziell als Wohnungsnot; diese Schwelle ist derzeit bereits in zahlreichen Kantonen unterschritten.
SVP-Nationalrat Manfred Bühler führt den Engpass vor allem auf die Zuwanderung zurück. Die Migrationspolitik sei der «Haupttreiber für die Nachfrage», argumentierte er in der Sendung. Würde die Nettozuwanderung auf 20'000 Personen pro Jahr reduziert, liesse der Druck auf dem Mietmarkt rasch nach, so seine These. Mitte-Politikerin Tina Deplazes dagegen verweist auf ein ganzes Bündel struktureller Faktoren: Individualisierung, mehr Ein- und Zweipersonenhaushalte, ein generell gestiegener Wohnraumbedarf sowie die Alterung der Gesellschaft. Zuwanderung erhöhe zwar ebenfalls die Nachfrage und damit die Preise, es handle sich dabei aber um Personen, die auf dem Arbeitsmarkt benötigt würden.
SP-Nationalrätin Jacqueline Badran und Grünen-Nationalrat Michael Töngi legten den Fokus stärker auf die Angebots- und Regulierungsseite. Deplazes macht ein zu tiefes Bautempo für die Knappheit verantwortlich, während Töngi die mangelnde Durchsetzung des Mietrechts kritisiert und eine periodische Überprüfung der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben fordert. Badran wiederum sieht «illegale» Mietüberhöhungen als zentrales Problem und verweist auf den im Schweizer Mietrecht verankerten Rendite-Deckel. Nur in einer «unkontrollierten Immobilienwirtschaft» könnten Vermieter Preise nach oben durchsetzen, etwa wenn Gutverdienende aus dem Ausland ohne Weiteres 7'000 Franken für eine Vierzimmerwohnung bezahlten. Würden die Renditebegrenzungen konsequent durchgesetzt, hätte die Zuwanderung auf die Miethöhen keinen Effekt, hält sie dagegen. Die konträren Lesarten – Nachfragebremsen durch Migrationspolitik auf der einen, striktere Regulierung und mehr Bauaktivität auf der anderen Seite – zeigen, wie weit der politische Konsens bei der Suche nach Antworten auf den «Miet-Irrsinn» derzeit entfernt ist.