PISCATAWAY, N.J., 29. April 2026 /PRNewswire/ -- Das IEEE ist der weltweit größte technische Berufsverband mit mehr als 500.000 Mitgliedern weltweit, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Technologie zum Nutzen der Menschheit zu fördern. Im Rahmen der IEEE Honors Ceremony 2026, die am 24. April in New York City stattand, wurden nun führende Technologen, Ingenieurinnen und Ingenieure, Forschende und Innovatorinnen und Innovatoren ausgezeichnet.

Die jährliche Veranstaltung gilt als eine der renommiertesten Preisverleihungen im Bereich Ingenieurwesen und Technologie. Auf ihr werden angesehene Innovatoren geehrt, deren bahnbrechende Errungenschaften in den Bereichen Informatik, Kommunikation, künstliche Intelligenz, Energie, Robotik und anderen Fachgebieten die Zukunft der Art und Weise prägen, wie die Menschheit lebt, arbeitet und miteinander vernetzt ist.
„Die IEEE Honors Ceremony würdigt die außergewöhnlichen Leistungen von Personen, deren Arbeit die Grenzen dessen, was Technologie für die Menschheit tun kann, erweitert", sagte Mary Ellen Randall, IEEE President 2026. „Die diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger zeigen, wie Ingenieurwesen und Technologie in allen Branchen und auf der ganzen Welt den Fortschritt vorantreiben und künftige Generationen dazu inspirieren, die Zukunft zu gestalten."
Den Weg für die nächste Generation ebnen
Den Höhepunkt des Abends bildete die Verleihung der IEEE Medal of Honor, der höchsten Auszeichnung des Verbandes, an Jensen Huang, Gründer und CEO von NVIDIA, für seine bahnbrechenden Leistungen im Bereich des beschleunigten Computings und der künstlichen Intelligenz. Huang spendete den Geldpreis zusammen mit einer zusätzlichen Spende der Jen-Hsun und Lori Huang Stiftung, um neue Stipendien für Hochschulabsolventinnen und -absolventen und MINT-Initiativen im Rahmen des IEEE TryEngineering-Programms zu unterstützen.
Der Mitbegründer von NVIDIA Chris A. Malachowsky wurde außerdem mit der 2026 IEEE Robert N. Noyce Medal für seine bahnbrechenden parallelen Rechnerarchitekturen und seine führende Rolle im Halbleiterdesign ausgezeichnet. Malachowsky spendete seinen Geldpreis ebenfalls an IEEE TryEngineering zur Unterstützung von Initiativen, die Kindern im Schulalter das Ingenieurwesen näher bringen.
Schnittpunkt von Technologie und Menschheit
Die Veranstaltung, bei der einige der besten Köpfe der Technologiebranche zusammenkommen, unterstreicht auch die einzigartige Rolle des IEEE bei der Zusammenführung von Disziplinen und Perspektiven, um bahnbrechende Innovationen voranzutreiben und globale Herausforderungen anzugehen. Die diesjährige Zeremonie stand unter dem Motto „Intersections" (Schnittpunkte) und zeigte unter anderem einen in Auftrag gegebenen Film über Daten-Geschichten, der zusammen mit der Informationsdesignerin Giorgia Lupi und ihrem Team bei Pentagram erstellt wurde und die gemeinsamen Wege und Kooperationen zwischen den 2026 Geehrten illustriert.
Das IEEE Awards Program wurde vor mehr als einem Jahrhundert ins Leben gerufen und zeichnet Einzelpersonen und Teams aus, deren Innovationen die Technologie vorangebracht und die Lebensbedingungen der Menschen verbessert haben. Das Programm umfasst die IEEE Medal of Honor und eine Reihe von Medaillen und Auszeichnungen in den Bereichen Ingenieurwesen, Informatik und Technologie.
Informationen zum IEEE
Das IEEE ist eine gemeinnützige Organisation und der weltweit größte technische Berufsverband, der sich für die Förderung von Technologie zum Wohle der Menschheit einsetzt. Mit vielfach zitierten Publikationen, Konferenzen, Technologiestandards sowie beruflichen und Bildungsangeboten ist das IEEE eine maßgebliche Instanz in zahlreichen Bereichen, die von globalen Standards und Luft- und Raumfahrt über Computer und Telekommunikation bis hin zu Biomedizintechnik, Energie und Unterhaltungselektronik reichen. Weitere Informationen finden Sie auf https://www.ieee.org.
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Der chinesische Smartphone-Hersteller Vivo vollzieht seinen offiziellen Markteintritt in der Schweiz und startet gleichzeitig einen eigenen Webshop für Schweizer Kundinnen und Kunden. Bislang waren Vivo-Geräte hierzulande nur über Dritthändler erhältlich. Mit dem direkten Vertrieb will der Konzern seine Präsenz im hiesigen Markt ausbauen und sich in einem von Apple und anderen etablierten Marken dominierten Premium-Segment positionieren.
Zum Start lanciert Vivo sein aktuelles Flaggschiff X300 Ultra, das in der Schweiz für 1.824 Franken angeboten wird. Global zählt der Konzern zu den fünf größten Smartphone-Produzenten und hat im ersten Quartal 2026 nach eigenen Angaben weltweit mehr als 21 Millionen Geräte verkauft. In Europa ist Vivo seit 2020 aktiv, ließ sich mit dem Schritt in die Schweiz jedoch bis jetzt Zeit.
Im Zentrum der Vermarktung des X300 Ultra steht die Kamera-Ausstattung. Das Gerät verfügt laut Hersteller über ein Zeiss-Triple-Prime-System mit Brennweiten von 85, 35 und 14 Millimetern sowie einer weiterentwickelten Farbtechnologie, die Smartphone-Fotografie auf ein neues Niveau heben soll. Die Hauptkamera bietet eine Auflösung von 200 Megapixeln. Zielgruppe sind Foto- und Videograf:innen, denen Vivo ein „aussergewöhnliches Nutzungserlebnis“ verspricht. „Mit dem X300 Ultra bringen wir erstmals ein Gerät unserer Ultra-Serie – und damit auch unser bislang innovativstes Kamera-Flaggschiff – in die Schweiz und markieren zugleich unseren offiziellen Markteintritt“, sagt Martin Wallner, Vice President von Vivo Österreich und der Schweiz.
Technisch setzt Vivo beim X300 Ultra auf ein 6,82 Zoll großes LTPO-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 1.440 x 3.168 Pixeln. Das Dual-SIM-fähige Gerät unterstützt 4G, 5G, WLAN, NFC und Bluetooth 5.4 und ist mit einem 6.600-mAh-Akku ausgestattet. Das Smartphone bringt 232 Gramm auf die Waage, ist 8,49 Millimeter dick und kommt in den Farbvarianten „Volcano Black“ und „Steppe Green“. Eine Armor-Glass-Aussenhülle sowie IP68- und IP69-Zertifizierungen gegen Staub und Wasser sollen für besondere Robustheit sorgen. In Deutschland hat Vivo den Marktstart des Modells für den 24. April 2026 mit einem Preis von 1.999 Euro angegeben.