Huasun belegt den 12. Platz der TIME-Liste der weltweit führenden GreenTech-Unternehmen 2026 und verbessert sich dank seines Engagements für die HJT-Technologie um 22 Plätze

11.06.2026

XUANCHENG, China, 11. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Huasun Energy, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Heterojunction-Solartechnologie (HJT), belegt Platz 12 der von TIME und Statista gemeinsam herausgegebenen Liste der weltweit führenden GreenTech-Unternehmen des Jahres 2026. Huasun, das 2025 Platz 34 in der Liste erreichte, hat innerhalb eines Jahres 22 Plätze gutgemacht und belegt damit den höchsten Rang unter den chinesischen Unternehmen auf der Liste.

Das Ranking bewertet weltweit mehr als 8.300 Unternehmen und wählt anhand einer quantitativen Bewertung der Umweltauswirkungen, der Finanzkraft und der Innovationskraft die 250 einflussreichsten Unternehmen für grüne Technologien aus.

Eine Überzeugung wird belohnt

„Diese Auszeichnung ist die beste Bestätigung für das Engagement von Huasun für die HJT-Technologie seit der Unternehmensgründung", sagte Dr. Xiaohua (Jimmy) Xu, Vorstandsvorsitzender von Huasun Energy. „Wir haben diesen Weg nicht gewählt, weil er einfach war, sondern weil wir davon überzeugt waren, dass er die Zukunft der Solarenergie darstellt. Im Laufe der Jahre haben wir umfassende Forschungs- und Entwicklungskapazitäten sowie ein wachsendes Patentportfolio aufgebaut und jeden technologischen Durchbruch in Produkte umgesetzt, denen Kunden weltweit heute vertrauen."

Heute sind die HJT-Module von Huasun branchenführend in Bezug auf den Wirkungsgrad von Serienzellen, die Zuverlässigkeit der Module und den Energieertrag über die gesamte Lebensdauer – Vorteile, die auf jahrelanger Prozessentwicklung und dem Aufbau von geistigem Eigentum beruhen. Über die Produkte der aktuellen Generation hinaus hat Huasun eine 100-MW-Pilotlinie für HJT-Perowskit-Tandemzellen entwickelt und damit einen frühen industriellen Weg hin zur Photovoltaik-Effizienz der nächsten Generation eingeschlagen. Das Unternehmen treibt zudem die HJT-Solartechnologie in Weltraumqualität voran und erforscht die Integration von Solarenergie in KI-Computing-Infrastrukturen – und positioniert HJT damit als grundlegende Energietechnologie sowohl für terrestrische als auch für aufstrebende Anwendungen mit hohem Energiebedarf.

Globale Reichweite auf der Grundlage von Vertrauen in die Technologie

In weniger als sechs Jahren hat Huasun über 16 GW an HJT-Modulen an Projekte in mehr als 80 Ländern und Regionen ausgeliefert. Die Kombination aus hoher Bifazialität, niedrigem Temperaturkoeffizienten und geringem CO2-Fußabdruck hat HJT das Vertrauen von Projektentwicklern, EPC-Auftragnehmern und Energieinvestoren weltweit eingebracht.

Informationen zu Huasun Energy

Huasun Energy wurde im Juli 2020 gegründet und ist ein weltweit führender Hersteller von HJT-Solarzellen und -Modulen, der bereits über 16 GW in mehr als 80 Länder und Regionen ausgeliefert hat. Huasun verfolgt seit der Gründung konsequent einen einzigen Technologiepfad; das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, saubere Energie durch kontinuierliche Innovationen in den Bereichen HJT, Tandemzellen und Solartechnologien der nächsten Generation allgemein zugänglich zu machen. Weitere Informationen finden Sie unter www.huasunsolar.com

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Angst vor Chaos: Schweizer Sozialpartner gegen Zuwanderungsdeckel

11.06.2026

Die Schweiz stimmt an diesem Sonntag über eine richtungsweisende Volksinitiative zur Begrenzung des Bevölkerungswachstums ab. Die von der Schweizerischen Volkspartei (SVP) eingebrachte Vorlage «Keine 10-Millionen-Schweiz» will festschreiben, dass die ständige Wohnbevölkerung bis 2050 unter der Marke von zehn Millionen Menschen bleibt. Laut jüngsten Umfragen zeichnet sich ein knappes Rennen ab, mit einem leichten Trend zur Ablehnung. Regierung, Parlament und große Wirtschaftsverbände stellen sich geschlossen gegen die Initiative.

Der Vorstoß zielt vor allem auf die Zuwanderung: Erreicht die Bevölkerung 9,5 Millionen, müssten Bundesrat und Parlament im Asylwesen und beim Familiennachzug eingreifen. Sollte die Zehn-Millionen-Grenze überschritten werden, wären Maßnahmen vorgesehen, um die Einwohnerzahl wieder zu senken – im Extremfall auch durch die Kündigung internationaler Verträge, etwa zur Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union. Offiziellen Prognosen zufolge könnte die Schweiz um das Jahr 2055 rund 10,5 Millionen Einwohner zählen.

Die SVP argumentiert, die Initiative sei notwendig, um eine aus ihrer Sicht «unkontrollierte» Einwanderung zu bremsen. Sie macht steigende Mieten, überfüllte Züge, zunehmende Zersiedelung und Belastungen für Infrastruktur und Naturschutz maßgeblich an Migration fest. Unterstützer verweisen auf das starke Wachstum seit Einführung der Personenfreizügigkeit mit der EU im Jahr 2002: Damals lebten rund 7,3 Millionen Menschen im Land, Ende 2025 waren es bereits 9,1 Millionen, Ausländer stellen inzwischen knapp 28 % der Bevölkerung.

Wirtschaft und Sozialpartner warnen hingegen vor erheblichen Risiken für die exportorientierte Volkswirtschaft. Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften sprechen von einer «Initiative des Chaos» und fürchten negative Folgen für Beschäftigung und Handel mit der EU, dem wichtigsten Absatzmarkt der Schweiz. Zahlreiche Branchen – von Forschung und Medizin über Bau und Gesundheitswesen bis zur Hotellerie – sind stark auf ausländische Arbeitskräfte angewiesen. Im Beherbergungsgewerbe stammen laut Branchenvertretern mehr als die Hälfte der Beschäftigten aus dem Ausland; einzelne Betriebe berichten, ohne ausländisches Personal sei ein regulärer Betrieb kaum möglich.

Unternehmen sehen zudem die Standortattraktivität gefährdet. Vertreter der Biotech-Industrie warnen, ein strikter Deckel könnte die Rekrutierung internationaler Fachkräfte weiter erschweren und Innovation bremsen. Schon heute sei es anspruchsvoll, hochqualifizierte Spezialisten zu gewinnen, heißt es aus der Branche. Eine Begrenzung, die faktisch den inländischen Talentpool zur Obergrenze mache, wird von Kritikern als potenzieller «Showstopper» für forschungsintensive Geschäftsmodelle bezeichnet.

Das Referendum reiht sich in eine breitere europäische Debatte über Migration, Wohnraumknappheit und öffentliche Dienstleistungen ein, in der rechtskonservative Parteien zunehmend Zuspruch finden. In der Schweiz verlaufen die Bruchlinien nicht nur zwischen Parteien, sondern auch regional: In der französischsprachigen Westschweiz deutet vieles auf eine deutliche Ablehnung der Initiative hin, während die Deutschschweiz gespalten ist und sich zudem eine Kluft zwischen städtischen Zentren und ländlichen Regionen abzeichnet. Das Ergebnis dürfte damit nicht nur die künftige Migrationspolitik, sondern auch das Verhältnis zur EU und die wirtschaftliche Ausrichtung des Landes mitprägen.