SHENZHEN, China, 13. April 2026 /PRNewswire/ -- Hollyland, ein globaler Anbieter professioneller drahtloser Audio- und Videolösungen, bereitet sich darauf vor, auf der NAB 2026, die vom 19. bis 22. April stattfindet, ein umfassendes Portfolio seiner Bild- und Audiosysteme zu präsentieren. Am Stand C4310 im Las Vegas Convention Center wird Hollyland mehrere kommende Produkte vorstellen, welche die Produktionseffizienz in den Bereichen Rundfunk, Filmproduktion, Live‑Events und Content‑Erstellung steigern sollen.

Ein zentrales Highlight ist das Debüt neuer drahtloser Videoübertragungssysteme. Der Pyro Ultra, dessen Markteinführung für den 18. April geplant ist, wurde für Produktionen entwickelt, die Monitoring in hoher Auflösung und die Zusammenarbeit großer Teams erfordern. Seine Fähigkeit, ein 4K60‑UHD‑Signal von einem einzelnen Sender an eine unbegrenzte Zahl von Empfängern zu übertragen, ermöglicht großen Teams die Arbeit auf Basis einheitlicher visueller Referenzen. Für anspruchsvollere Steuerungsszenarien reduziert ein optionaler Focus Mode die Latenz auf bis zu 20 ms (bei bis zu 1080p30) und ermöglicht dadurch eine präzisere und reaktionsschnellere Fokussteuerung. Die firmeneigene TWiFi‑Technologie erhöht die Übertragungsstabilität in stark ausgelasteten Umgebungen, während die DFS‑Zertifizierung in Regionen mit regulierten Frequenzbändern zu einem zuverlässigen Betrieb beiträgt. Die Unterstützung sowohl für HDMI als auch für SDI vereinfacht die Integration in hybride Workflows, während UVC‑ und RTMP‑Funktionen direktes Streaming ohne zusätzliche Encoder ermöglichen.
Die Marke erweitert ihr Kommunikationsportfolio außerdem um den neuen Solidcom SE 2, der voraussichtlich im August verfügbar sein wird. Das System unterstützt bis zu 11 Nutzer und bietet mit einem leichten 115‑Gramm‑Headset hohen Tragekomfort auch bei langen Einsätzen. Die Akkulaufzeit von 10 Stunden deckt ganztägige Drehs ab, und die Umgebungsgeräuschunterdrückung mit zwei Mikrofonen sorgt auch in lauten Veranstaltungsorten für klare Sprachverständlichkeit. Eine 3,5‑mm‑Audioschnittstelle erhöht die Flexibilität bei der Integration mit Mischpulten oder externen Rekordern.
Im Bereich Audioaufnahme zeigt Hollyland den MELO P1 als Vorschau, das branchenweit erste ultrakompakte All‑in‑one‑System für Gesangsmischung, das im Juni erscheinen soll. Seine vollständig drahtlose Architektur ermöglicht kabelfreie Studio‑Setups, während KI‑gestützte Geräuschunterdrückung und Signalverarbeitung auf Studioniveau auch in akustisch unbehandelten Räumen für saubere Gesangsaufnahmen sorgen. Mit umfangreichen Gesangs-Presets und einer intuitiven appbasierten Steuerung vereinfacht das System die Klanggestaltung für Sänger, Live‑Streamer und mobile Creator.
Ergänzt wird das Portfolio durch die Astra P1 PTZ Kamera, die voraussichtlich Ende April erscheinen wird. Sie wurde für Remote-Produktionen in Broadcast-Qualität entwickelt und bietet 4K60‑Aufnahmen, 30‑fachen optischen Zoom, KI-Tracking, Face Detection AE und Unterstützung für NDI®|HX3 sowie optionale PTZ-Steuerung und eine fünfjährige Garantie für den langfristigen professionellen Einsatz.
Während der gesamten NAB 2026 finden am Stand von Hollyland täglich Präsentationen mit führenden Content‑Creatorn und Branchenprofis statt. Zu den Sprechern zählen die bekannten Creator Landon Bytheway und Dunna Did It, das Team von Think Media mit mehr als 3 Millionen Abonnenten, Hochzeitsfilmer Matt Johnson, Filmemacher Alberto Seghezzi sowie das Team von BattleBots.
Besucher können Hollyland-Lösungen in praxisnahen Produktionsaufstellungen erleben und entdecken, wie diese Tools Creatorn helfen, effizienter zu arbeiten und Ergebnisse in professioneller Qualität zu erzielen. Ein Live‑Musik‑Showcase am 20. und 21. April wird den MELO P1 in Performance‑Szenarien präsentieren, während der gesamten Veranstaltung interaktive Gewinnspiele angeboten werden.
Hollyland lädt Besucher ein, seine neuesten Technologien während der NAB 2026 am Stand C4310 zu entdecken. Einladungscode: NS6759.
Informationen zu Hollyland
Hollyland ist ein führender Anbieter drahtloser Produkte mit Schwerpunkt auf drahtlosen Intercom‑Systemen, Videoübertragungssystemen, Monitoren, drahtlosen Mikrofonen und Kameras für Live‑Streaming. Seit 2013 bedient Hollyland Millionen Nutzer weltweit in verschiedenen Bereichen, darunter Filmproduktion, Rundfunk, Videoproduktion, Live‑Events, Ausstellungen, Theater, Gotteshäuser und individuelle Content-Creator. Das Unternehmen hat ein Vertriebsnetz aufgebaut, das mit Unterstützung von Dutzenden lokaler Niederlassungen weltweit rund 150 Länder und Regionen abdeckt. Weitere Informationen finden Sie auf https://www.hollyland.com/, Hollyland Facebook und Hollyland Instagram.

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Die Zürcher FDP setzt bei den Regierungsratswahlen 2027 konsequent auf Konzentration: Parteivorstand und Spitze wollen Nationalrat Andri Silberschmidt als einzigen offiziellen Kandidaten ins Rennen schicken. Der 31- beziehungsweise 32-jährige Unternehmer und Nationalrat soll den frei werdenden Sitz von Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh verteidigen und damit die bürgerliche Mehrheit in der siebenköpfigen Kantonsregierung sichern. Die formelle Nomination ist an der Delegiertenversammlung im Juni 2026 vorgesehen.
Silberschmidt, der seit 2019 im Nationalrat sitzt und zuvor im Zürcher Gemeinderat politisierte, positionierte sich bei seiner Vorstellung klar als wirtschaftsliberaler Kandidat. Der Kanton Zürich sei seine Heimat, hier habe er gewohnt, sein Unternehmen gegründet und seine „politischen Sporen abverdient“, sagte er. Priorität habe ein wirtschaftlich starker Kanton, in dem sich Unternehmen wohlfühlen. Als möglicher direkter Nachfolger für die Volkswirtschaftsdirektion nannte er neben Standortpolitik auch Verkehr, Sicherheit und Bildung als Schwerpunkte. FDP-Präsident Filippo Leutenegger beschreibt ihn als Vertreter einer zukunftsgerichteten, gesellschafts- und wirtschaftsliberalen Politik, der Eigenverantwortung, Unternehmertum und einen schlanken Staat betone und über Parteigrenzen hinweg Mehrheiten suchen könne.
Der Entscheid, zunächst nur mit einem Einerticket anzutreten, ist innerhalb des bürgerlichen Lagers umstritten. Politgeograf Michael Hermann bezeichnet das Vorgehen als verpasste Chance: Angesichts von sicher drei und bis zu fünf frei werdenden Sitzen in der Regierung sei der Verzicht auf eine aktive Rückeroberung des zweiten, 2019 an die Grünen verlorenen FDP-Sitzes ein „dürftiges Ziel“ für die traditionsreiche Kantonalpartei. Zumal der Sitz der Mitte-Partei als wacklig gilt, falls Regierungsrätin Silvia Steiner nicht mehr antreten sollte. Leutenegger verweist hingegen auf Risikomanagement: Man wolle „keine übermässigen Ansprüche stellen“, um nicht politisch „auf die Nase zu fallen“. Berichte, wonach potenzielle Kandidatinnen zuletzt mehrfach abgesagt hätten, verstärken den Eindruck eines strategischen Rückzugs auf die Kernaufgabe Sitzsicherung.
Für Spannungen sorgt der FDP-Kurs insbesondere bei der SVP. Kantonalpräsident Domenik Ledergerber spricht von einer Enttäuschung und wirft den Freisinnigen vor, den fünften bürgerlichen Regierungssitz faktisch kampflos preiszugeben. Er erinnert an die Kräfteverhältnisse vor 2019, als SVP, FDP und Mitte gemeinsam fünf der sieben Sitze hielten. Als Reaktion prüft die SVP nun, ihrerseits mit einem Dreierticket anzutreten. Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli hat ihre erneute Kandidatur bereits angekündigt, zusätzliche Namen sollen von einer Findungskommission vorgeschlagen werden; die Delegiertenversammlung will im Juli über das Ticket entscheiden. Die FDP hält ihr langfristiges Ziel von zwei Regierungssitzen zwar aufrecht, will eine zweite Kandidatur aber nur dann lancieren, falls es ausserhalb des bürgerlichen Lagers zu einer Vakanz kommt – etwa wenn parteilose oder mitte-nahe Amtsinhaber nicht mehr antreten.