Die Welt verbinden, grüne Energie fördern: Die China International Battery Fair 2026 prägt die nächste Ära der Batterietechnologie

13.04.2026

SHENZHEN, China, 13. April 2026 /PRNewswire/ -- Die 18. China International Battery Fair (CIBF2026) findet vom 13. bis 15. Mai im Shenzhen World Exhibition & Convention Center statt. Die diesjährige Veranstaltung wird voraussichtlich mehr als 3.100 Aussteller aus aller Welt anziehen, wobei sowohl die Größe als auch der Umfang neue Höchststände erreichen werden. Die Messe deckt die gesamte Lieferkette ab – Strom- und Energiespeicherbatterien, 3C-Zellen, Materialien, Fertigungsanlagen, Systemlösungen und Recycling-Anwendungen – und bietet einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Batterietechnologie.

Welcome to attend CIBF2026(May 13-15)

Von Fortschritten bei Festkörper- und Natrium-Ionen-Batterien bis hin zu intelligenten Geräten und Systemen zur CO₂-Bilanzierung – die Messe bringt wichtige Akteure aus der gesamten internationalen Lieferkette zusammen und bietet Unternehmen eine Plattform, um ihre Kompetenzen zu präsentieren, Kontakte zu Partnern zu knüpfen und neue Märkte zu erschließen.

Parallel zur Ausstellung findet eine Reihe hochkarätiger Foren statt, die sich mit Themen wie neuen Speichertechnologien und dem Management des CO₂-Fußabdrucks von Batterien befassen und Branchenvertreter zusammenbringen, um praktische Wege für die Zukunft zu erörtern. Es werden mehr als 2.000 Experten, Forscher und Führungskräfte aus der Wirtschaft erwartet, die Einblicke in politische Weichenstellungen, neue Technologien und Markttrends geben.

Die diesjährige Messe wird zudem den Fokus auf Energiespeicherbatterien, Brennstoffzellen, Recyclingtechnologien und energieeffiziente Fertigungsanlagen legen – positioniert als Plattform für CO₂-neutrale Industrieparks und Initiativen zur emissionsarmen Entwicklung. Ziel ist es, das robuste Wachstum zu fördern, das mit einer kohlenstoffarmen Wirtschaft einhergeht.

Chinas Batteriesektor schloss das Jahr 2025 mit stabilen Liefermengen und steigenden Preisen ab – ein klares Zeichen für die Verbesserung von Qualität und Effizienz in der gesamten Branche. Die Exporte beliefen sich im Gesamtjahr auf 37,896 Milliarden Batterieeinheiten, was in etwa dem Vorjahresniveau entspricht, doch der Wert stieg um 22,8 % auf 82,279 Milliarden US-Dollar – was den anhaltenden Vorsprung des Landes auf den internationalen Märkten unterstreicht. Der Sektor verlagert sich zunehmend auf Antriebsbatterien und neue Energiespeichertechnologien, wobei intelligente Fertigung eine immer größere Rolle bei der Effizienzsteigerung und der Förderung einer höherwertigen, emissionsärmeren Produktion spielt.

Da die Wettbewerbsfähigkeit und die Marktposition des chinesischen Batteriesektors weiter zunehmen, hat sich die CIBF2026 zu einer führenden internationalen Messe entwickelt – einer Messe, die an der Schnittstelle von Politik und Industrie, Technologie und Markt sowie nationalen und internationalen Chancen steht.

Angesichts der sich beschleunigenden globalen Energiewende und der zunehmenden Stärke des chinesischen Batteriesektors ist die Besucheranmeldung für die CIBF nun eröffnet. Fachleute aus der Branche können über die offizielle Plattform ihren Platz reservieren, um an diesem wichtigen Treffpunkt der internationalen Batterie-Community teilzunehmen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.cibf.org.cn/en-US.

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Digitalisierungsinitiative: Bildungsministerium ergänzt Schülerlaptops um Sicherheitskonfiguration

14.04.2026

Schülerinnen und Schüler in Österreich, die im Rahmen der staatlichen Digitalisierungsinitiative vergünstigte Laptops oder Tablets erhalten haben, sollen künftig besser vor nicht altersgerechten Online-Inhalten geschützt werden – und zwar nicht nur im Schulnetz. Eine vom Bildungsministerium bereitgestellte neue Sicherheitskonfiguration sorgt dafür, dass Apps und Websites mit radikalen, verstörenden, sexistischen oder pornografischen Inhalten auch dann gesperrt bleiben, wenn die Geräte über öffentliche oder private WLANs etwa im Zug oder im Schnellrestaurant mit dem Internet verbunden sind. Eltern können die Voreinstellungen erweitern und zusätzliche Sperren einrichten.

Seit Ende März steht den Schulen ein zentrales Konfigurationsservice des Ressorts zur Verfügung, mit dem die Jugendschutzeinstellungen automatisiert auf die Endgeräte aufgespielt werden können. Zielvorgabe des Bildungsministeriums ist eine "schnellstmögliche Umsetzung im April". Betroffen sind alle mehr als 600.000 Laptops und Tablets, die seit 2020 im Zuge der Digitalisierungsinitiative an Schülerinnen und Schüler ausgegeben wurden. Die Eltern sollen von den einzelnen Schulen über den Ablauf und den Zeitpunkt der Umstellung informiert werden.

Mit Stichtag 1. April hatten sich nach Angaben des Ministeriums bereits 14 Prozent der Mittel- und Sonderschulen sowie der AHS-Unterstufen an den zentralen Konfigurationsdienst angebunden. Zusätzlich gibt es eine nicht bezifferte Zahl von Schulen, die die Einstellungen eigenständig nach Anleitung umgesetzt haben. Bei der technischen Umsetzung meldet das Ressort bislang einen reibungslosen Verlauf, auch die Lehrergewerkschaft berichtet nach eigenen Angaben derzeit von keinen Beschwerden im Zusammenhang mit der neuen Konfiguration.

Kern des neuen Konzepts ist ein einheitlicher "Basisschutz", der bei Bedarf durch die Erziehungsberechtigten angepasst werden kann. Über das Bildungsportal oder gemäß den Vorgaben der jeweiligen Schule lassen sich einzelne Schutzfunktionen wie Webfilter oder die Installation von Apps individuell aktivieren und deaktivieren. Wer strengere Regeln wünscht, kann mithilfe lokaler Administratorenrechte zusätzliche Schutzsoftware aufspielen, etwa um auch die Bildschirmzeit der Kinder zu begrenzen. Für Eltern, denen der vom Ministerium vorgeschlagene Webfilter beispielsweise aus Datenschutzgründen zu weit geht, ist eine Opt-out-Lösung vorgesehen, mit der sich von Teilen der Voreinstellungen Abstand nehmen lässt.