Der GIGABYTE 32-Zoll-240-Hz-QD-OLED-4K-Gaming-Monitor MO32U24 ist ab sofort erhältlich

30.04.2026

TAIPEI, 30. April 2026 /PRNewswire/ -- GIGABYTE, einer der weltweit führenden Hersteller von Motherboards, Grafikkarten und Hardwarelösungen, gibt die Verfügbarkeit des MO32U24 bekannt. Der 32-Zoll-4K-Gaming-Monitor mit 240 Hz wurde für eine flüssige Bilddarstellung entwickelt. Er verfügt über ein QD-OLED-Panel mit Advanced ObsidianShield-Folie, durch die Schwarzwerte und Kontraste besser dargestellt werden können und gleichzeitig lebendige Farben unterstützt werden. Der MO32U24 wird zudem durch die spezielle Bildqualitätsoptimierung von GIGABYTE für HDR- und SDR-Inhalte ergänzt und bietet taktische Funktionen für eine reaktionsschnelle Steuerung im Spiel.

GIGABYTE 32-inch 240Hz QD-OLED 4K Gaming Monitor MO32U24 Now Available with Ultra-Smooth Visual Excellence

Der MO32U24 bietet eine hohe OLED-Bildleistung durch den Einsatz der ObsidianShield-Folie, die die wahrgenommenen Schwarzwerte um bis zu 40 % erhöhen und auch bei starkem Umgebungslicht tiefe Schwarztöne und lebendige Farben bewahren kann. Darüber hinaus verbessert die Oberflächenhärte von 3H die Alltagstauglichkeit und steigert die Kratzfestigkeit um das bis zu 2,5-Fache. Der Monitor ist nach VESA ClearMR 13000 zertifiziert und verfügt über eine Reaktionszeit von 0,03 ms GTG. Zudem unterstützt er VESA DisplayHDR™ True Black 500 und deckt für eine naturnahe Farbwiedergabe 99 % des DCI-P3-Farbraums ab.

Für unterschiedliche Nutzungsszenarien ist der MO32U24 mit einer intelligenten Bildqualitätsanpassung ausgestattet. Bei HDR-Inhalten erhöht die HyperNits-Technologie die Gesamthelligkeit im Peak-1300-Modus, während Details in hellen Bildbereichen erhalten bleiben. Im Hinblick auf die unterschiedliche Beleuchtungspräferenzen der Nutzer stehen die Modi „Hoch" und „Mittel" zur Verfügung. Für SDR-Inhalte wendet der KI-Bildmodus dabei automatisch einen abgestimmten Anzeigemodus in Echtzeit an. Im kompetitiven Gameplay ermöglichen taktische Funktionen eine direkte Steuerung über Tactical Switch 2.0 zur Umschaltung von Bildschirmgröße und Seitenverhältnis. Zusätzlich kann Ultra Clear Bewegungsunschärfen reduzieren, während der AI Black Equalizer Details in dunklen Szenen besser sichtbar macht.

Für eine langfristige zuverlässige Nutzung verfügt der MO32U24 über eine geräuschlose, lüfterlose Kühllösung mit Graphen-Wärmefolie sowie über AI OLED Care, das die Panelwartung verwaltet und das Risiko von Einbrennungen verringern kann. Zur Entlastung der Augen des Nutzers bietet der Monitor vom TÜV Rheinland zertifizierte Technologien zur Blaulicht- und Flimmerreduzierung sowie OLED VRR Anti-Flicker zur Anpassung des VRR-Bereichs, um Bildschirmflimmern zu reduzieren. Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Produktseite. Die Konfigurationen und Verfügbarkeit können je nach Region und lokalen Einzelhandels- oder E-Commerce-Kanälen variieren.

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Medizinische Hilfe oft nur der erste Schritt: Studie zeigt Versorgungslücken bei Gewaltopfern

30.04.2026

Sexuelle Gewalt hinterlässt bei den Betroffenen deutlich tiefere und länger anhaltende Spuren, als bislang in der Schweiz weithin angenommen. Das zeigt eine neue Studie aus der Romandie, die vom Genfer Universitätsspital (HUG) koordiniert wurde und nach Angaben der Forschenden erstmals eine systematische Nachverfolgung von Opfern über einen Zeitraum von zwölf Monaten vornimmt. Beteiligt waren neben dem HUG der Spitalverbund Wallis sowie fünf Waadtländer Spitäler.

Für die Untersuchung wurden 181 von sexueller Gewalt betroffene Personen – 180 Frauen und ein Transmann – ein Jahr lang begleitet. Die Auswertung ergibt ein klares Bild: 71 Prozent der Teilnehmenden zeigen zwölf Monate nach der Tat depressive Symptome, 68 Prozent weisen Anzeichen einer posttraumatischen Belastungsstörung auf, 57 Prozent leiden unter ausgeprägter Angst. Mehr als die Hälfte der Befragten berichtet zudem weiterhin über körperliche Beschwerden wie chronische Schmerzen, Schlafstörungen oder anhaltende Erschöpfung.

Besonders gravierend sind die Folgen im Intimbereich. Rund zwei Drittel der Betroffenen, die sexuell aktiv sind, geben an, auch ein Jahr nach dem Übergriff unter sexuellen Funktionsstörungen zu leiden. „Diese Daten zeigen klar, dass sexuelle Gewalt ein tiefgreifendes und dauerhaftes Trauma ist“, wird Studienleiterin Jasmine Abdulcadir in der Mitteilung zur Studie zitiert. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass es sich nicht um vorübergehende Reaktionen handelt, sondern um anhaltende Beeinträchtigungen mit potenziell weitreichenden Auswirkungen auf Partnerschaft, Familie und Berufsleben.

Die Datenerhebung bestätigt zudem bekannte Muster bei sexueller Gewalt. In der Mehrheit der Fälle kennen die Betroffenen die Täterperson, häufig stammt diese aus dem nahen Umfeld. Die gemeldeten Übergriffe ereignen sich überwiegend in privaten Räumen. Zwar suchen viele Opfer laut Studie rasch nach der Tat medizinische Hilfe, doch die Forschenden verweisen darauf, dass die anschliessende Betreuung häufig unzureichend bleibt. Angesichts der hohen Belastung über mindestens ein Jahr hinweg sehen Fachleute dringenden Handlungsbedarf bei der langfristigen psychischen, körperlichen und sexuellen Versorgung von Betroffenen.