Das in Taiwan ansässige Unternehmen Towards Buddha Co, Ltd. präsentiert Spritzgusslösungen für TPU-Schläuche in medizinischer Qualität auf der Medtec Japan 2026

10.04.2026

TAINAN, 10. April 2026 /PRNewswire/ -- Towards Buddha Co., Ltd, ein in Taiwan ansässiger Hersteller von medizinischen Kunststoffkomponenten, wird diesen April auf der Medtec Japan 2026 ausstellen und seine integrierten Lösungen für die Herstellung von TPU-Schläuchen in Zusammenarbeit mit ICP DAS BMP, einem Anbieter von medizinischen Hochleistungsmaterialien, vorstellen.

Die Medtec Japan ist eine der führenden Messen Asiens für die Entwicklung und Herstellung von Medizinprodukten und zieht weltweit Innovatoren und Zulieferer aus dem gesamten Ökosystem der Medizintechnik an. Durch seine Teilnahme will Towards Buddha Co., Ltd. seine internationale Präsenz ausbauen und Partnerschaften innerhalb der globalen medizinischen Versorgungskette stärken.

Gegründet auf den Grundsätzen von Präzision, Integrität und langfristiger Partnerschaft, hat sich Towards Buddha Co., Ltd. zu einem zuverlässigen Produktionspartner für Medizintechnikunternehmen entwickelt. Das Unternehmen betont, dass jede von ihm hergestellte Komponente eine Verantwortung für Patientensicherheit, Produktstabilität und gleichbleibende Leistung trägt.

Auf der Messe wird das Unternehmen seine umfassenden Fertigungsmöglichkeiten für TPU-Schläuche vorstellen, einschließlich der Entwicklung von Formen, Spritzguss, Prozessoptimierung, Qualitätssicherung und skalierbarer Massenproduktion. Durch die Integration von fortschrittlichem Verarbeitungs-Know-how mit medizinischen Materialien von ICP DAS BMP bietet Towards Buddha Co. Ltd. Lösungen an, die die strengen Anforderungen der Industrie an Biokompatibilität und Zuverlässigkeit erfüllen.

Seine TPU-Schlauchlösungen finden breite Anwendung in minimal-invasiven Systemen, Infusionsgeräten und kundenspezifischen medizinischen Komponenten. Durch enge Zusammenarbeit mit OEM- und ODM-Partnern unterstützt das Unternehmen Kunden von der frühen Entwicklungsphase bis zur Vermarktung und hilft, die Zeit bis zur Markteinführung zu verkürzen und gleichzeitig strenge Qualitätsstandards einzuhalten.

„Bei der Herstellung medizinischer Produkte geht es nicht nur um Effizienz, sondern vor allem um Vertrauen", so ein Sprecher von Towards Buddha Co., Ltd. „Wir sind verpflichtet, langfristige Partnerschaften aufzubauen, indem wir Materialinnovation, technisches Fachwissen und reaktionsschnelle Zusammenarbeit kombinieren."

 Fachleute aus der Industrie und potenzielle Partner sind eingeladen, sich auf der Medtec Japan 2026 mit Towards Buddha Co., Ltd. in Verbindung zu setzen, um maßgeschneiderte Fertigungslösungen und strategische Kooperationsmöglichkeiten zu erkunden.

Stand-Nr.: 1212

Für Anfragen zur Partnerschaft: towardsbuddhaincorporation@gmail.com

https://www.towardsbuddha.com/en-us

Informationen zu Towards Buddha Co., Ltd.

Towards Buddha Co., Ltd. ist ein in Taiwan ansässiger Hersteller, der sich auf medizinische Kunststoffkomponenten und TPU-Schlauchlösungen spezialisiert hat. Mit einer starken Expertise in den Bereichen Präzisionsspritzguss und Prozessintegration bietet das Unternehmen durchgängige Fertigungsdienstleistungen, vom Design und der Entwicklung bis zur skalierbaren Produktion.

Towards Buddha Co., Ltd. hat sich Qualität, Zuverlässigkeit und langfristiger Zusammenarbeit verschrieben und arbeitet mit weltweit tätigen Medizintechnikunternehmen zusammen, um leistungsstarke, konforme und kundenspezifische Lösungen für eine breite Palette medizinischer Anwendungen zu liefern.

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Luzerner Kantonalbank hält an Jahreszielen fest – Gewinn legt um 4,5% zu

13.04.2026

Die Luzerner Kantonalbank AG (LUKB) ist mit einem Ergebnis über den eigenen Erwartungen in das Jahr 2026 gestartet. Der Konzerngewinn legte im ersten Quartal um 4,5 Prozent auf 80,1 Millionen Franken zu, wie das Staatsinstitut am Freitag mitteilte. Der Geschäftserfolg als Mass der operativen Leistung stieg um 3,5 Prozent auf 90,0 Millionen Franken. Damit bestätigt die Bank ihren Ausblick für das Gesamtjahr, obwohl sie ein eingetrübtes Umfeld und Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Krieg im Iran konstatiert.

Der Geschäftsertrag erhöhte sich insgesamt um 5,0 Prozent auf 182,6 Millionen Franken. Treiber war vor allem das Zinsengeschäft, das um 4,1 Prozent auf 118,4 Millionen Franken zulegte. Nach Angaben der Bank trug ein aktives Zinsmanagement zu diesem Ergebnis bei, obwohl das Quartal von sinkenden Zinsen geprägt war. Das zinsunabhängige Geschäft wuchs insgesamt um 6,7 Prozent; insbesondere das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft profitierte von höheren Erträgen im Wertschriften- und Anlagebereich und legte um 10,7 Prozent auf 38,6 Millionen Franken zu.

Im Handelsgeschäft verzeichnete die LUKB dagegen einen leichten Rückgang: Der Erfolg sank um 4,9 Prozent auf 23,5 Millionen Franken, blieb nach Unternehmensangaben aber weiterhin über dem geplanten Wert. Auf der Kostenseite stieg der Aufwand um 5,8 Prozent auf 83,9 Millionen Franken, getrieben vor allem von höheren Personal- und Sachkosten. Dennoch verbesserte sich das Kosten-Ertrags-Verhältnis (Cost-Income-Ratio) leicht auf 45,3 Prozent nach 46,1 Prozent im Geschäftsjahr 2025 und liegt damit klar unter der eigenen Zielmarke von maximal 50 Prozent.

Beim Kreditvolumen verfolgt die Bank weiterhin einen gezügelten Wachstumskurs. Die Kundenausleihungen nahmen in der Berichtsperiode um 0,9 Prozent auf 46,8 Milliarden Franken zu, was laut Mitteilung „weiterhin Spielraum für Wachstum“ lässt. Auf Jahressicht strebt die LUKB ein Plus von 3,5 bis 5,5 Prozent bei den Ausleihungen an. In der Vermögensverwaltung kommt die Bank mit dem Ausbau ihrer Mandate zügig voran und visiert für das Gesamtjahr ein Wachstum von mindestens 1,2 Milliarden Franken an; in diesem Bereich sieht sich das Institut nach eigenen Angaben der strategischen Planung sogar etwas voraus.

Insgesamt liegt das Ergebnis des ersten Quartals 2026 nach Darstellung der LUKB über der eigenen Prognose. Dank Ertragsdiversifikation, Kostendisziplin und professionellem Bilanzmanagement fühlt sich die Bank in der Lage, trotz der Unsicherheiten rund um den Krieg im Iran am Mindestziel für den Konzerngewinn 2026 von 295 Millionen Franken festzuhalten. Diese Zielsetzung steht allerdings unter dem Vorbehalt, dass die Auswirkungen des Konflikts zeitlich und räumlich begrenzt bleiben.