Unternehmen für fortschrittliche Nukleartechnik wird vom Innovationscampus aus den weltweiten Betrieb und die Forschung und Entwicklung leiten
PALM BEACH GARDENS, Florida, 9. April 2026 /PRNewswire/ -- AMPERA hat heute die große Eröffnungsfeier seines weltweiten Hauptsitzes mit mehr als 150 kommunalen Führungskräften, gewählten Vertretern und Mitarbeitern abgehalten, um die Vision des Start-up-Unternehmens für saubere Energie zu unterstreichen. Das Unternehmen für fortschrittliche Kernreaktoren entwickelt energiedichte, hochsichere und schnell einsetzbare Einheiten, die Thorium verwenden und während ihrer Betriebsdauer nie nachgefüllt werden müssen.

„Angesichts des Wachstums der künstlichen Intelligenz und der anhaltenden Engpässe bei der Stromversorgung entwickeln wir eine zuverlässige, sichere und kostengünstige Lösung, die die Energielandschaft nachhaltig verändern kann", so Brian Matthews, Gründer und CEO von AMPERA. „Wir wissen, wie wichtig eine schnelle Markteinführung für unsere Kunden ist, und haben einen aggressiven, lösungsorientierten Entwicklungszeitplan."
Das Unternehmen verkündete kürzlich sein Ziel, die NRC-Lizenz für seine subkritischen, mit Thorium betriebenen Reaktoren zu erhalten, sowie eine strategische Zusammenarbeit mit Scorpio Tankers.
AMPERA befindet sich im Gardens Innovation Center im PGA National Commerce Park in Palm Beach Gardens, Florida, und wird in zwei Gebäuden mit einer Gesamtfläche von fast 100.000 Quadratfuß tätig sein, in denen Forschung und Entwicklung, Engineering, proprietäre additive Fertigung, Montage sowie Verwaltung und Back-Office-Funktionen untergebracht sind.
Der Meilenstein wurde auf einer Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der PGA Corridor Association, der Palm Beach North Chamber of Commerce und dem Business Development Board of Palm Beach County gefeiert.
„Wir freuen uns sehr, AMPERA in Palm Beach Gardens willkommen zu heißen, während das Unternehmen hier seinen globalen Hauptsitz einrichtet", sagte Kelly Smallridge, President und CEO des Business Development Board of Palm Beach County. „Dies ist genau die Art von zukunftsorientiertem, wirkungsvollem Unternehmen, das die Zukunft unserer Region gestaltet. Die führende Rolle von AMPERA in den Bereichen fortschrittliche Energie und Technik schafft nicht nur spannende Karrieremöglichkeiten, sondern stärkt auch die Position von Palm Beach County als führendes Zentrum für Innovationen und Industrien der nächsten Generation."
„Unternehmen wie AMPERA, die Northern Palm Beach County als Standort für ihre globalen Aktivitäten wählen, bekräftigen unsere Vision von dieser Region als Floridas Wohlstandsküste", sagte Noel Martinez, President und CEO der Handelskammer Palm Beach North. „Die Schaffung von Hunderten von Hightech-Arbeitsplätzen mit hohen Löhnen hat einen Dominoeffekt, der unsere Wirtschaft stärkt und die gesamte Gemeinschaft aufwertet."
Mit der Vision, innerhalb von fünf Jahren 2.500 Mitarbeiter zu beschäftigen, stellt AMPERA aktiv ein.
Informationen zu AMPERA
AMPERA ist ein fortschrittliches Kernenergieunternehmen der nächsten Generation, das Pionierarbeit bei subkritischen thoriumbasierten Mikroreaktorsystemen für die KI-Ära leistet, die eine hohe Energiedichte aufweisen und nicht nachgefüllt werden müssen. Durch die firmeneigene TRISO-Brennstoffplattform, die hybride Fusions-Spaltungs-Architektur und die fortschrittliche additive Fertigung liefert AMPERA skalierbare, werkseitig hergestellte, schnell einsetzbare, emissionsfreie Energie für Rechenzentren, Verteidigungs- und Schifffahrtsanwendungen. Weitere Informationen finden Sie unter www.amperacleanenergy.com.
Medienkontakt
Greg.Brostowicz@amperacleanenergy.com
(561) 320-1980



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Die Berner Staatsanwaltschaft hat nach einer Strafanzeige von Bundesrätin Karin Keller-Sutter ein Verfahren wegen Beschimpfung und Verleumdung eröffnet. Auslöser ist ein Vorfall auf der von Elon Musk kontrollierten Plattform X: Ein Nutzer hatte den integrierten KI-Chatbot Grok am 10. März dazu aufgefordert, die FDP-Bundesrätin mit „total verf**ktem Gassen-Slang“ und in vulgär-sexistischer Sprache zu attackieren. Grok lieferte daraufhin öffentlich ein entsprechendes Posting, das der Nutzer später wieder löschte.
Keller-Sutter reichte eine Anzeige gegen unbekannt ein. Es sei grundsätzlich nötig, sich gegen derartige frauenfeindliche Äusserungen zur Wehr zu setzen und die Täter in ihre Schranken zu weisen, liess ihre Medienstelle ausrichten. Ihr Sprecher bezeichnete den zugrunde liegenden Frauenhass gegenüber mehreren Schweizer Zeitungen als etwas, das nicht als normal oder akzeptabel empfunden werden dürfe. Die Behörde Bern-Mittelland bestätigte die eingeleiteten Ermittlungen; in welche Richtung weiter untersucht wird, sei Sache der Staatsanwaltschaft, heisst es.
Brisanz erhält der Fall, weil die Finanzministerin die Strafverfolger ausdrücklich darum bittet zu prüfen, ob die Verantwortlichen bei X den Chatbot Grok im Wissen oder gar in der Absicht zur Verfügung stellen, um Straftaten zu ermöglichen. Damit steht nicht nur der einzelne Nutzer im Fokus, sondern auch die Frage, welche rechtliche Verantwortung Plattformbetreiber und KI-Anbieter für durch ihre Systeme generierte Inhalte tragen. Der mutmassliche Urheber des Posts, ein 75-jähriger Schweizer mit gut 1300 Followern, sprach gegenüber Medien von einer „harmlosen technischen Übung“.
Über die Schweiz hinaus gerät Grok bereits unter regulatorischen Druck. Die EU-Kommission hatte nach Kritik an sexualisierten KI-Bildern im Zusammenhang mit dem Dienst im Januar ein Verfahren gegen X eingeleitet. Brüssel wirft dem Unternehmen vor, die Risiken bei der Einführung seiner Künstlichen Intelligenz auf der Online-Plattform nicht ausreichend bewertet und reduziert zu haben. Auch Malaysia kündigte Anfang Jahr an, rechtlich gegen Musks Konzern vorgehen zu wollen. Vor diesem Hintergrund könnte das Berner Verfahren zu einem Pilotfall werden, wie Strafrecht, Gleichstellung und KI-Regulierung im digitalen Umfeld zusammenspielen.