AIC präsentiert auf der ISC 2026 KI-Speicher- und Rechenlösungen für HPC- und KI-Anwendungen

12.06.2026

HAMBURG, Deutschland, 12. Juni 2026 /PRNewswire/ -- AIC Inc., ein führender Anbieter von Speicher- und Serverlösungen für Unternehmen, wird seine neuesten KI-Speicher- und Rechenplattformen auf der ISC High Performance 2026 in Hamburg vorstellen. Besucher sind eingeladen, am Stand Z08 das umfassende Portfolio an KI-Infrastrukturlösungen von AIC zu entdecken, die speziell zur Unterstützung von HPC-, KI- und datenintensiven Workloads entwickelt wurden.

AIC Showcases AI Storage and Computing Solutions for HPC and AI Workloads at ISC 2026

Die Nachfrage nach skalierbaren Rechen- und Speicherinfrastrukturen wächst weiter: Vom Training und der Inferenz von KI-Modellen bis hin zu wissenschaftlichen Simulationen und groß angelegten Datenanalysen benötigen Unternehmen leistungsstarke Plattformen, die eine außergewöhnliche Rechendichte, Speicherdurchsatz und Systemzuverlässigkeit bieten.

„Wir bei AIC haben es uns zur Aufgabe gemacht, Unternehmen dabei zu unterstützen, skalierbare KI- und HPC-Infrastrukturen aufzubauen, die den wachsenden Anforderungen von Workloads der nächsten Generation gerecht werden", sagte Michael Liang, President und CEO von AIC. „Die ISC 2026 bietet eine hervorragende Gelegenheit zu zeigen, wie unsere KI-basierten Speicher- und Rechenlösungen Kunden dabei helfen, Innovationen voranzutreiben und gleichzeitig die Leistung und betriebliche Effizienz zu maximieren."

Auf der ISC 2026 wird AIC mehrere wichtige Lösungskategorien vorstellen:

  • GPU-Server-Lösungen

Die GPU-optimierten Serverplattformen von AIC bieten die erforderliche Rechenleistung für KI-Training, KI-Inferenz und HPC-Anwendungen. Diese Systeme wurden mit Blick auf Flexibilität und Skalierbarkeit entwickelt und unterstützen beschleunigte Rechenumgebungen in Unternehmens-, Forschungs- und Cloud-Umgebungen.

  • KI-Speicherlösungen

Die KI-Speicherplattformen von AIC wurden speziell für die steigenden Anforderungen von KI-Datenpipelines entwickelt und bieten einen Datenzugriff mit hohem Durchsatz sowie skalierbare Speicherarchitekturen für umfangreiche Datensätze. Damit unterstützen sie Unternehmen dabei, die KI-Leistung und Produktivität zu maximieren.

  • Hochverfügbare Speicherserver

Die Dual-Node-Speichersysteme von AIC wurden für geschäftskritische Umgebungen entwickelt, in denen Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit von entscheidender Bedeutung sind. Diese hochverfügbaren Plattformen gewährleisten einen unterbrechungsfreien Betrieb für KI-, HPC- und Unternehmens-Workloads.

  • All-Flash-Speichergeräte

Unter Nutzung leistungsstarker NVMe-Flash-Technologien bieten die All-Flash-Speicherlösungen von AIC extrem niedrige Latenzzeiten und einen außergewöhnlichen Durchsatz, was eine schnellere Datenverarbeitung und beschleunigte KI-Workflows ermöglicht.

Durch die Kombination von Fachwissen in den Bereichen Hochleistungsrechner, Speichersysteme und Systemdesign bietet AIC umfassende Infrastrukturlösungen, die Unternehmen dabei unterstützen, den wachsenden Anforderungen im Bereich KI und HPC effizient gerecht zu werden und sich gleichzeitig auf künftige technologische Fortschritte vorzubereiten.

Kunden, Partner und Fachleute aus der Branche sind herzlich eingeladen, den Stand Z08 auf der ISC 2026 zu besuchen, um zu erfahren, wie die KI-basierten Speicher- und Rechenlösungen von AIC dazu beitragen können, die nächste Generation von Innovationen voranzutreiben.

Um einen Termin mit AIC während der ISC 2026 zu vereinbaren, wenden Sie sich bitte an sales@aicipc.nl oder.

Informationen zu AIC Inc.

AIC Inc. ist ein weltweit führender Anbieter von Server- und Speicherlösungen. AIC verfügt über 30 Jahre Erfahrung in den Bereichen Speicherserver mit hoher Speicherdichte, Speicherserver-Barebones und Hochleistungscomputer und hat sein Geschäftsfeld auf KI-Speicher- und KI-Edge-Geräte ausgeweitet, wodurch das Unternehmen sich mit seinen Markenprodukten einen hervorragenden Ruf auf dem Markt aufgebaut hat. Dank der unternehmensinternen Kompetenzen in den Bereichen Entwicklung, Fertigung und Validierung sind die Produkte äußerst flexibel und anpassungsfähig, sodass sie den unterschiedlichsten Formenfaktor-Anforderungen gerecht werden. AIC hat seinen Hauptsitz in Taiwan und unterhält Büros und Standorte in den Vereinigten Staaten, Asien und Europa. Weitere Informationen finden Sie unter www.aicipc.com und oder kontaktieren Sie uns unter sales@aicipc.nl.

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Kanton Aargau verliert Wirtschaftsprojekt – Otelfingen punktet mit Bahnhof und Bestandsbauten

12.06.2026

Der Standortentscheid ist gefallen: Hitachi Energy baut seinen neuen Schweizer Hauptsitz nicht in Wettingen AG, sondern in Otelfingen im Kanton Zürich. Der international tätige Technologiekonzern will auf einem Campus das bisher über zwölf Standorte verteilte Geschäft in der Schweiz konzentrieren und dort langfristig rund 3000 Arbeitsplätze ansiedeln. Bereits heute sichert das Unternehmen nach eigenen Angaben 1000 Stellen, zusätzlich sollen auf dem neuen Areal bis zu 2000 weitere Jobs entstehen.

Otelfingen setzt sich damit gegen die Aargauer Gemeinde Wettingen durch, die auf der «grünen Wiese» im Gebiet Tägerhardächer auf die Ansiedlung gehofft hatte. Statt eines kompletten Neubaus nutzt Hitachi in Otelfingen das ehemalige, teils unter Schutz stehende Jelmoli-Verteilzentrum sowie angrenzende Parzellen – insgesamt 11 Hektaren. Ausschlaggebend waren nach Angaben der Beteiligten unter anderem die bestehende S-Bahn-Haltestelle direkt beim Areal, die Möglichkeit einer etappierten Entwicklung des Projekts sowie die Risikoabwägung zwischen Umnutzung bestehender Bausubstanz und einem Neubau.

Für Otelfingen markiert der Entscheid einen Einschnitt von historischer Dimension: Die Gemeinde vergleicht die Ansiedlung der Energie-Sparte von Hitachi mit dem Zuzug von Jelmoli in den 1960er-Jahren. Der Campus soll zunächst mit rund 1600 Arbeitsplätzen starten und später auf bis zu 3000 ausgebaut werden. Hitachi Energy plant, bis 2030 die heutigen Standorte in Baden, Dättwil, Turgi-Untersiggenthal, Seon und Zürich-Altstetten in Otelfingen zu bündeln. Der Konzern bekräftigt, die Schweiz bleibe ein entscheidendes Zentrum für die Weiterentwicklung seiner Technologien.

Im Aargau überwiegen Enttäuschung und Sorge. Rund 1000 Arbeitsplätze gehen dem Kanton mit der Verlagerung verloren, wie die Standortförderung bestätigt. Wettingen hatte sich von dem Projekt nicht nur Impulse für das wirtschaftlich angeschlagene Gemeinwesen, sondern auch bis zu zweistellige Millionenerträge pro Jahr in der Gemeindekasse erhofft. Gleichzeitig war das Vorhaben politisch umstritten: Für den geplanten Campus hätte Landwirtschaftsland umzoned werden müssen, wogegen sich insbesondere die Nachbargemeinde Würenlos stellte und unter anderem steigende Immobilienpreise und mehr Verkehr befürchtete. Dass nun Otelfingen mit bestehender Infrastruktur und höherer Unternehmenssteuerbelastung den Zuschlag erhält, verschiebt das wirtschaftliche Gewicht in der Region Limmattal zugunsten des Kantons Zürich.