BARCELONA, Spanien, DUBAI, Vereinigte Arabische Emirate, und LONDON, 1. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Zwölf Monate nach der wegweisenden Partnerschaft mit Barca Mobile hat Zetexa – das globale Reise-Technologieunternehmen, das hinter einer eSIM-Plattform für Unternehmen und einer Plattform für Reisenextras steht – eine Reihe bedeutender europäischer Vertragsabschlüsse mit Verbraucher-Fintechs, Neobanken, Super-Apps und Online-Reisebüros bestätigt. Das Unternehmen arbeitet bereits mit Partnern in mehr als 50 Ländern zusammen und verfügt über ein flächendeckendes Netzwerk im Vereinigten Königreich, in Deutschland, Frankreich, Italien, Portugal, den Niederlanden, der Türkei, Belgien und der Tschechischen Republik.
Das B2B2C-Modell von Zetexa bündelt Reiseverbindungen und Flughafendienstleistungen unter der Marke des Partners über eine einzige API – Nutzer können Reisen in der App, der sie bereits vertrauen, buchen, aufladen und verwalten. Europäische Käufer steigen direkt in mehrjährige Produktionsstartphasen ein.
Die Lösung wurde speziell für regulierte Betreiber mit hohem Datenaufkommen entwickelt: Unternehmens-APIs mit SOC 2, VAPT, DSGVO und PCI DSS sowie eine Kubernetes-Cloud-Infrastruktur, die auf hohe tägliche Transaktionslasten ausgelegt ist. Eine eSIM deckt über 180 Länder ab – mit lebenslang gültigen Profilen und fortlaufenden Aufladungen – so ist für jede Reise keine neue SIM-Karte erforderlich. Partner gestalten Erlebnisse, die Reisende dazu bewegen, auch in Zukunft wiederzukommen. Die Pakete lassen sich vollständig nach Tagen, GB und begrenzten oder unbegrenzten Datenmengen anpassen, anstatt die Partner zu zwingen, einen starren Lieferantenkatalog weiterzuverkaufen. Physische SIM-Karten bieten denselben Funktionsumfang für Geräte ohne eSIM-Hardware.
Zu den Premium-Funktionen gehören die White-Label-Bezeichnung „Your Brand" auf dem Mobilteil sowie „Your App Always On". Wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist, bleibt die App des Partners für Aufladungen, Buchungen und Support weiterhin aktiv, während andere Apps nicht mehr funktionieren. Standortdaten zeigen, wohin Nutzer für Echtzeit-Angebote reisen; per SMS wird auf die Datennutzung hingewiesen. Im Gegensatz zu Anbietern, die ausschließlich reine Daten-eSIMs anbieten, bietet Zetexa Sprach- und Datenpakete in 70 Ländern an, darunter eine USA-Rufnummer in der integrierten Wählfunktion für Notfälle im Ausland. Die lokalen Langzeitpakete gelten für die USA, Kanada und Großbritannien. Über dieselbe API werden auch weltweite Lounge-Zugänge, Fast-Track-Zugänge und Meet-and-Greet-Services angeboten. Der Support ist rund um die Uhr verfügbar und wird von einem arabischsprachigen Team in Ägypten für zweisprachige Korridore in Europa und im Nahen Osten bereitgestellt.
„Europas größte Fintech-Unternehmen und Online-Reisebüros entscheiden sich für Zetexa, weil wir das bieten, was nur erstklassige eSIM-Plattformen leisten können: Unternehmenssicherheit, eine SIM-Karte für über 180 Länder, vollständig individuell anpassbare Pakete, Sprach- und Datendienste sowie Lounge- und Flughafen-Zusatzleistungen – alles über eine einzige API. Barcelona hat sich als Vorbild erwiesen. Die diesjährigen europäischen Transaktionen belegen das Ausmaß", sagte Srujan Yeleti, Mitbegründer von Zetexa Global.
Europäische Produkt-, Partnerschafts- und Geschäftsentwicklungsteams, die Roadmaps für den Zeitraum 2026–27 planen, können eine technische und kaufmännische Informationsveranstaltung anfordern.
Medien / Partnerschaften: partnerships@zetexa.com | www.zetexa.com


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Sandro Brotz kehrt dem Schweizer Radio und Fernsehen den Rücken und wechselt Anfang 2027 zur Boulevardzeitung «Blick». Der 56-jährige Journalist, derzeit Moderator und stellvertretender Leiter der Polit-Talksendung «Arena», wird SRF Ende Januar 2027 verlassen. Bis voraussichtlich Mitte Januar führt er weiterhin durch die «Arena». Beim zum Ringier-Konzern gehörenden «Blick» soll Brotz einen neuen Video-Podcast aufbauen und moderieren, der mehrmals pro Woche Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufgreift.
Der Schritt markiert das Ende einer knapp 15-jährigen SRF-Ära für Brotz. Seit seinem Wechsel nach Leutschenbach im Juni 2012 prägte er zunächst als Moderator der investigativen Sendung «Rundschau» das Programm, später zusätzlich als Gastgeber des «Rundschau Talk». 2019 übernahm er schliesslich die «Arena» von Jonas Projer. Als Grund für den Wechsel nennt Brotz die Möglichkeit, bei «Blick» ein neues Format mitzuentwickeln und damit über die Rolle des klassischen Moderators hinauszugehen. Ganz neu ist das Ringier-Umfeld für ihn nicht: Vor seiner SRF-Zeit war er bereits unter anderem stellvertretender Chefredaktor des «SonntagsBlick».
Der Abgang von Brotz wirft bei SRF unmittelbar die Nachfolgefrage auf. Als Topfavorit galt zuletzt sein Kollege Mario Grossniklaus, der seit 2024 einmal im Monat die «Arena» moderiert und damit Brotz entlastet. Der 49-Jährige hat dieser Spekulation nun jedoch eine klare Absage erteilt. Auf Linkedin schrieb Grossniklaus, er werde sich nicht auf die Nachfolge seines «geschätzten Kollegen» bewerben. Stattdessen wolle er sich auf seine Aufgaben in der Wahlleitung von SRG und SRF konzentrieren – eine Funktion, die er als «grösste und spannendste Aufgabe» seiner bisherigen Karriere bezeichnet.
Mit der Absage von Grossniklaus bleibt offen, wer Brotz ab etwa Mitte Januar beerben wird. SRF verweist darauf, man wolle sich vorerst auf eine geordnete Übergabe der «Arena» konzentrieren. Der Wechsel von Brotz reiht sich ein in eine Serie prominenter Abgänge von SRF in Richtung Dufourstrasse: Bereits zuvor hatten unter anderem Reto Scherrer, Steffi Buchli, Christine Maier, Hannes Britschgi und der frühere «Arena»-Moderator Jonas Projer den Schritt zum Ringier-Konzern gewagt. Die Motive reichen von besseren Angeboten bis hin zum Wunsch, den eigenen Namen in neuen Rollen und Formaten zu positionieren – mit sehr unterschiedlichem Ausgang.