DÜSSELDORF, Deutschland, 15. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Zendure, ein globaler Pionier im Bereich Plug-in-HEMS (Home Energy Management System), gab heute seine Prime-Day-2026-Angebote für seine innovativen Energielösungen bekannt. Vor dem offiziellen Amazon Prime Day vom 23. bis 26. Juni können Kundinnen und Kunden ab dem 15. Juni Frühbucher-Angebote sichern, mit Ersparnissen von bis zu 400 EUR über die Zendure-Website und Amazon.
Zendures SolarFlow-Lösungen kombinieren Solarspeicher, intelligentes Energiemanagement und die Integration dynamischer Tarife, um Haushalten zu helfen, ihren Energieverbrauch zu optimieren, ihre Unabhängigkeit vom Stromnetz zu erhöhen und ihre jährlichen Stromkosten zu senken. Zendures HEMS verbindet Solaranlagen, Batteriespeicher und Haushaltsgeräte, während ZENKI™ AI das Laden und Entladen in Echtzeit auf Basis von Tarifen, Wetterdaten, Prognosen und PV-Erzeugung optimiert. Ergänzt wird das System durch ZenWave™, Zendures dynamischen Stromtarif-Service auf Basis der EPEX-SPOT-Preise.
Auf der Zendure-Website
Bei Amazon
Zusätzliche Vorteile mit ZenWatts
Kundinnen und Kunden profitieren vom ZenWatts-Prämienprogramm von Zendure: Sie erhalten dreifache ZenWatts-Punkte beim Kauf über die offizielle Website zwischen dem 15. Juni und dem 15. Juli 2026 und bei Aktivierung ihres Geräts in der Zendure-App bis zum 30. Juli 2026. Diese Aktion gilt für folgende Modelle: SolarFlow 2400 AC+, SolarFlow 2400 Pro, SolarFlow 800 Pro 2, SolarFlow 800 Plus, SolarFlow 800, SolarFlow 1600 AC+, Hub 2000
Weitere Informationen finden Sie unter: zendure.de. Und ZenWatt.
Über Zendure
Zendure ist ein globaler Pionier im Bereich Plug-in-HEMS (Home Energy Management Systems) mit Forschungs- und Betriebszentren im Silicon Valley, in der Greater Bay Area, in Japan und in Deutschland. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Haushalten weltweit zuverlässige und bezahlbare saubere Energie zu liefern, indem es die neueste EnergyTech populär macht. SolarFlow verwandelt Sonnenlicht in eine sichere, zuverlässige Energiequelle für den Alltag.
KONTAKT: Chris Patrick, chris.qiu@zendure.com
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Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.