XPPen stellt mit dem Pilot Pro seine erste Bearbeitungskonsole vor und setzt damit neue Maßstäbe für professionelle Bearbeitungsabläufe

18.05.2026

LOS ANGELES, 18. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Als weltweit führende Marke im Bereich der digitalen Kunst setzt sich XPPen seit langem dafür ein, Kreative zu unterstützen, indem es kreative Grenzen überschreitet und die Effizienz der Arbeitsabläufe verbessert. XPPen stellt die Pilot Pro Editing Console vor, eine Präzisionskonsole, die entwickelt wurde, um komplexe Bearbeitungsvorgänge zu vereinfachen. Dies ist XPPens erster Vorstoß in den Bereich der professionellen Bearbeitungskonsolen. Das Gerät ermöglicht die Einhandbedienung und verfügt über ein bahnbrechendes, industrielles Layout mit einem Joystick, einem Drehregler und anpassbaren Tasten, die Hunderte von Befehlen ausführen können und so für ein noch intensiveres Bearbeitungserlebnis sorgen.

„Auf dem Markt ist eine steigende Nachfrage nach Hardware zu beobachten, die die Lücke zwischen kreativer Idee und Umsetzung nahtlos überbrückt", sagte Brian Huang, Marketing Director bei XPPen. „Mit der Pilot Pro Editing Console definieren wir die Anforderungen professioneller Editoren neu: eine taktile, intuitive Steuerung, die ohne Blickkontakt auskommt, sich natürlich und flüssig anfühlt und nicht an die Tastatur gebunden ist. Dieses Produkt stellt einen wichtigen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte von XPPen dar. Es erweitert die Grenzen unseres Ökosystems digitaler Kreativwerkzeuge und unterstreicht unser Engagement, Kreative in einem noch breiteren Spektrum kreativer Arbeitsabläufe zu unterstützen."

Intuitive Steuerung für hocheffiziente, augenfreie Bedienung

Pilot Pro vereint 16 individuell konfigurierbare Tasten, 3 Drehregler und einen Joystick in einem kompakten, einhändig bedienbaren Controller für die professionelle Bearbeitung. Sein ergonomisch geformtes 3D-Tastenlayout ermöglicht eine intuitive Bedienung ohne Blickkontakt, sodass sich der Benutzer voll und ganz auf den Bildschirm konzentrieren kann, während er Befehle ausführt, ohne auf das Gerät zu schauen. Der Linearmotor liefert ein subtiles, präzises und realistisches haptisches Feedback, während bis zu 7 anpassbare Designs und Hunderte von Tastenkombinationen es den Anwendern ermöglichen, jeden Bearbeitungsablauf zu optimieren. Benutzer können nahtlos eigene Profile hochladen oder Voreinstellungen von Branchenexperten herunterladen, wodurch sich Steuerungsschemata mühelos in verschiedene Softwareprogramme übernehmen und dort nachbilden lassen.

Der Gewinner des GOOD DESIGN AWARD 2025: Wegweisende Ästhetik und Designinnovation

Der mit dem GOOD DESIGN AWARD 2025 ausgezeichnete Pilot Pro präsentiert ein bahnbrechendes, in der Branche einzigartiges gestapeltes Layout, das die Synergie zwischen ästhetischer Form und funktionaler Präzision neu definiert. Dieses preisgekrönte Design basiert auf modernster Ergonomie und verfügt über ein stromlinienförmiges Gehäuse, das für eine natürliche Bedienung mit der linken Hand konzipiert ist. Durch die Anpassung an die Griffkurve der Hand und die Integration einer speziellen Stütze für den Handballen sorgt die Konsole dafür, dass das Handgelenk stets fest aufliegt, wodurch Belastungen bei intensiven Bearbeitungssitzungen wirksam vermieden werden.

„Im Mittelpunkt unserer Designphilosophie steht die Aufrechterhaltung des ‚Flow-Zustands' des Benutzers durch völliges Eintauchen in die Arbeit", sagte Li Jiang, Senior Industrial Designer bei XPPen. „Indem wir jede Steuerung strategisch so angeordnet haben, dass sie intuitiv zu erreichen ist, und die Betätigung so abgestimmt haben, dass sie mühelos auslöst, haben wir eine Konsole geschaffen, die während der Nutzung förmlich in den Hintergrund tritt, sodass die Konzentration voll und ganz auf der Arbeit bleibt."

Joystick für Farbkorrekturen und Navigation auf der Zeitachse

Der Joystick unterstützt die Navigation in vier bis acht Richtungen für eine schnelle Clip-Auswahl und eine integrierte Farbkorrektur über das Farbrad, was flüssige, modifikatorfreie Anpassungen durch eine kombinierte Bewegung ermöglicht. Über die Navigation hinaus lösen Aufwärts- und Abwärtsgesten die direkte Auswahl und das Ausschneiden aus, während horizontale Bewegungen einer Tastenkombination zugewiesen werden können, um variable Wiedergabegeschwindigkeiten zu steuern. Ob bei der Erstellung von Veranstaltungshighlights oder Vlogs – Cutter können sich weiterhin voll und ganz auf kreative Entscheidungen konzentrieren, während sie den Joystick bedienen.

Dreifach-Rotation: Einstellen mit haptischem Feedback

Pilot Pro verfügt über drei unabhängige Drehregler, die jeweils umfassend anpassbar sind. Dazu gehören: Die Schnellwahl-Funktion durchsucht die Clips, damit Nutzer den gewünschten Schnittpunkt schnell finden können; bei geringerer Geschwindigkeit lässt sich dann ein präziser Schnitt erzielen. Mit dem Präzisionsregler können Sie den Abspielkopf frameweise verschieben oder Bilder in einen beliebigen Winkel drehen. Mit dem Drehrad können Sie die Zeitleiste vergrößern und verkleinern. Alle drei bieten ein konfigurierbares haptisches Feedback mit drei Optionen: intensive, sanfte oder keine Vibration, so dass jede Drehung kristallklar ist.

Konnektivität, Akkulaufzeit und Systemkompatibilität

Was die Konnektivität betrifft, unterstützt das Gerät drei Verbindungsmethoden – für geringe Latenz und stabile Leistung. Der integrierte Akku bietet eine Nutzungsdauer von über 15 Tagen (bei vier Stunden täglichem Betrieb). Es funktioniert reibungslos unter Windows 10 oder höher, macOS 11.0 oder höher sowie mit professioneller Software wie DaVinci Resolve, Premiere Pro, Photoshop, Lightroom Classic und Final Cut Pro.

Preise und Verfügbarkeit

Der XPPen Pilot Pro ist ab dem 18. Mai 2026 zum Preis von 209,99 USD erhältlich (Preise und Verfügbarkeit können je nach Region variieren). Weitere Informationen finden Sie auf: https://www.xp-pen.com/product/pilot-pro.html

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Zuwanderung, Wohnungsnot, Arbeitskräfte: Schweiz stimmt über Bevölkerungslimit ab

15.06.2026

Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.

Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.

Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.

Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.

Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.

Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.