VT Markets meldet Rekord-Handelsvolumen von 8 Billionen US-Dollar

30.07.2026

SYDNEY, 30. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Das erste Halbjahr 2026 war von Volatilität geprägt: Währungsschwankungen, sich wandelnde Zinserwartungen und geopolitische Unsicherheit, die die Marktpositionierung der Händler veränderten. Vor diesem Hintergrund meldete VT Markets für die erste Jahreshälfte 2026 ein Handelsvolumen von 8 Billionen US-Dollar – ein Anstieg von 212 % gegenüber dem Vorjahr.

VT Markets Reports Record-High Trading Volume of $8 Trillion

Diese Dynamik spiegelt sich in verschiedenen wichtigen Geschäftskennzahlen wider. Die Zahl der aktiven Nutzer stieg im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2025 um 70 %, und von den in diesem Zeitraum aktiven Tradern eröffneten 350.000 ihren ersten Trade bei VT Markets. Insgesamt spiegelt dieses Wachstum wider, dass die Plattform weltweit zunehmend als erste Wahl für Trader angenommen wird. Die Wachstumsdynamik wurde zusätzlich durch die Aufnahme von 39 neuen US-Aktien in das Angebot sowie durch die Einführung von ClubÉlite unterstützt, einem Treueprogramm für Introducing-Broker-Partner, das erweiterten Zugang und langfristige Unterstützung für die Partnerschaft bietet.

Wo die Trader ihr Geld investierten, spiegelte die bestehende Volatilität wider. Die Handelsaktivitäten konzentrierten sich auf Gold und Silber sowie auf wichtige Devisenpaare wie EURUSD und USDJPY und die Indizes NAS100 und DJ30.

Das Unternehmen knüpfte zudem vor Ort bei wichtigen Branchenveranstaltungen weltweit Kontakte zu Händlern und Partnern, beispielsweise durch die Teilnahme an der jährlichen Money Expo Mexico 2026. Darüber hinaus wurde die Markenpräsenz durch die Anerkennung der Branche untermauert: VT Markets erhielt in diesem Zeitraum 26 Auszeichnungen, darunter den Preis „Best Gold Trading Platform 2026" von Global Financial Market Review.

Mit Blick auf die zweite Jahreshälfte 2026 wird VT Markets weiterhin neue Produktangebote und Innovationen einführen, darunter Funktionen, die darauf abzielen, den Zugang über die traditionellen Handelszeiten hinaus zu erweitern. Das Unternehmen hat zudem den Gold Cup 2026 ins Leben gerufen, einen globalen Handelswettbewerb, der bis zum Island Finale läuft, und gleichzeitig sein Angebot im Goldhandel kontinuierlich verbessert. VT Markets wird den Kontakt zu Händlern durch seine Präsenz bei Branchenveranstaltungen, Sponsoring-Aktivitäten und Kundeninitiativen in seinen Schlüsselmärkten weiter pflegen. Nach einem ersten Halbjahr, das Rekordvolumina, Einlagenwachstum und Anerkennung in der Branche brachte, geht VT Markets mit der Aussicht auf eine noch stärkere Leistung in die zweite Hälfte des Jahres 2026.

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Knappes Votum, weitreichende Folgen: Schweiz dreht Schraube beim Zivildienst an

15.06.2026

Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.

Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.

Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.

Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.