VARON präsentiert Sommer-Wellness mit tragbaren Sauerstofflösungen für einen aktiven Lebensstil

19.07.2026

BERLIN, LONDON und PARIS, 20. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Der Sommer bietet mehr Möglichkeiten für Aktivitäten im Freien, Reisen und Familientreffen, doch das wärmere Wetter kann für Menschen, die auf zusätzlichen Sauerstoff angewiesen sind, Herausforderungen mit sich bringen. VARON gibt praktische Tipps für das Wohlbefinden im Sommer, damit Sauerstoffnutzer gut vorbereitet sind und die Jahreszeit mit mehr Komfort genießen können.

Für Sauerstoffnutzer kann eine vorausschauende Planung die Sommeraktivitäten erleichtern. Ob bei einem Spaziergang, beim Besuch von Angehörigen oder auf Reisen – die Beibehaltung gesunder Routinen und die Wahl geeigneter Sauerstoffgeräte können dazu beitragen, einen aktiven Lebensstil zu führen.

Sommertipps für Sauerstoffnutzer

Bleiben Sie kühl und trinken Sie genug

Heißes Wetter kann bei manchen Menschen zu erhöhten Beschwerden führen. Ausreichend Wasser zu trinken, Pausen im Schatten einzulegen und die heißesten Stunden des Tages zu meiden, kann dazu beitragen, dass Sie sich im Freien wohlfühlen.

Planen Sie Ihre Aktivitäten, bevor Sie losziehen

Wenn Sie den Wetterbericht überprüfen, die notwendigen Vorräte vorbereiten und sicherstellen, dass die Akkus vollständig aufgeladen sind, können Outdoor-Aktivitäten und Familienveranstaltungen angenehmer gestaltet werden. Entscheiden Sie sich für eine tragbare Sauerstofflösung, die Ihnen Mobilität bietet.

Entscheiden Sie sich für eine tragbare Sauerstofflösung, die Ihnen Mobilität bietet

Tragbare Sauerstoffkonzentratoren bieten Anwendern, die ihre täglichen Aktivitäten auch außerhalb ihres Zuhauses fortsetzen möchten, Flexibilität. Leichte Designs und wiederaufladbare Akkus können Aktivitäten im Freien und Reisepläne unterstützen.

Der tragbare Pulssauerstoffkonzentrator VARON VP-2 ist für die Mobilität im Alltag konzipiert. Mit einem Gewicht von etwa 4,85 Pfund lässt es sich bei Aktivitäten wie morgendlichen Spaziergängen, Einkaufsausflügen oder Besuchen bei der Familie bequem mitnehmen. Dank der einstellbaren Sauerstoffzufuhr mit 1–5 Impulsen hilft es den Anwendern, stets gut vorbereitet zu sein und gleichzeitig mehr Unabhängigkeit zu genießen. Ein optionales Zusatzakku-Set bietet zusätzliche Unterstützung für längere Ausflüge.

Für Anwender, die eine kontinuierliche Sauerstoffversorgung benötigen, bietet der tragbare Dauer-Sauerstoffkonzentrator VARON VP-6 einen einstellbaren kontinuierlichen Durchfluss von 1–6 l/min bei einer Sauerstoffkonzentration von bis zu 90 %. Das Design mit austauschbarem Akku ermöglicht eine längere Nutzung außerhalb Ihres Zuhauses, während die integrierte Verneblerfunktion zusätzlichen Komfort bei der Atemwegsversorgung im Alltag oder auf Reisen bietet.

VARON bietet zudem europaweit einen zeitlich begrenzten Gesundheits-Sommerverkauf an:

  • Bis zu 30 % RABATT auf ausgewählte Sauerstoffkonzentratoren
  • 30 GBP RABATT bei Bestellungen über 300 GBP
  • 80 GBP RABATT bei Bestellungen über 600 GBP
  • 35 % Rabatt auf den tragbaren Sauerstoffkonzentrator VARON VP-2

Mit der richtigen Planung, gesunden Lebensgewohnheiten und zuverlässigen Sauerstofflösungen können Sauerstoffpatienten weiterhin Sommeraktivitäten, Reisen und die Zeit mit der Familie genießen.

Weitere Informationen zu den stationären und tragbaren Sauerstoffkonzentratoren von VARON erhalten Sie bei autorisierten Händlern in Deutschland, dem Vereinigten Königreich und Frankreich.

Medienkontakt:

Website: VARON Sauerstoffkonzentratoren

E-Mail: support@varoninc.uk 

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Bundesrat zieht rote Linie im Schulunterricht: Landessprachen werden zur Bundesaufgabe

15.06.2026

Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.

Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.

Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».

Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.

Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.