BERLIN, 8. Juni 2026 /PRNewswire/ -- UGREEN hat heute NASync DXP GT vorgestellt, eine neue NAS-Produktreihe (Network-Attached Storage), die speziell für Content-Ersteller, Smart-Home-Nutzer und Anwender mit wachsendem Speicherbedarf entwickelt wurde, die zu Hause schnelle Übertragungsraten, leistungsstarkes Multitasking und zuverlässige Private-Cloud-Leistung benötigen.

Die neue Produktreihe umfasst zwei Modelle, den DXP4800 GT und den DXP2800 GT, die auf unterschiedliche Speicheranforderungen zugeschnitten sind, dabei aber alle das gleiche Kernversprechen in Bezug auf Leistung, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit erfüllen. Das 4-Bay-Modell DXP4800 GT unterstützt bis zu 144 TB Speicherplatz in Kombination mit dualer 10-GbE-Konnektivität und einem integrierten SD-Kartensteckplatz, während das 2-Bay-Modell DXP2800 GT bis zu 80 TB unterstützt.
Angetrieben von einem AMD Ryzen Embedded R2514-Prozessor und mit bis zu zwei 10-GbE-Ports bietet der DXP GT Anwendern die Flexibilität, SATA-, U.2- und M.2-Speicher für anspruchsvolle lokale Workloads rund um die Uhr zu kombinieren.
Entwickelt für die Engpässe moderner Workloads im Privathaushalt
Content-Ersteller und Smart-Home-Nutzer benötigen lokalen Speicher, der mit riesigen Mediendateien, ständig aktiver Automatisierung, Sicherheitsaufnahmen und mehreren gleichzeitig laufenden selbst gehosteten Diensten Schritt halten kann.
Bei anderen Speicherlösungen landen Dateien oft verstreut auf mehreren Laufwerken, große Übertragungen können kreative Projekte verlangsamen, Cloud-Abonnements verursachen laufende Kosten und Smart-Home-Automatisierungen können unterbrochen werden, wenn das Internet ausfällt. Auch Sicherungsaufnahmen lassen sich oft nur schwer an einem zentralen Ort speichern, überprüfen und verwalten.
UGREEN positioniert NASync DXP GT als Lösung für diese häufigen Probleme. Anstatt sich auf fragmentierten Speicher oder Cloud-Dienste von Drittanbietern zu verlassen, können Nutzer eine lokale private Cloud aufbauen, die alle ihre Daten an einem Ort aufbewahrt, schnelle Arbeitsabläufe unterstützt und direkte Kontrolle über den Datenschutz bietet.
Leistung, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit
Das Herzstück der NASync DXP GT-Reihe ist der AMD Ryzen Embedded R2514, ein 4-Kern-Prozessor mit 8 Threads, der mit 3,7 GHz läuft. Er basiert auf einer x86-Architektur und ist für den 24/7-Einsatz ausgelegt. Damit lassen sich Dateiübertragungen, geplante Backups, Videotranskodierung, Docker-Container und andere Dienste gleichzeitig ausführen, ohne das System zu verlangsamen. Der DXP GT unterstützt zudem ECC-Speicher mit einem separat erhältlichen ECC-RAM-Modul, das dabei hilft, Speicherfehler zu erkennen und zu korrigieren, um eine stärkere langfristige Datenintegrität zu gewährleisten.
Was die Geschwindigkeit angeht, verfügt diese Produktreihe über bis zu zwei 10-GbE-Ports und eine Reihe schneller USB-Anschlüsse. Für Kreative kann das NAS wie ein lokales Laufwerk eingebunden werden, um einen schnelleren Zugriff auf hochauflösende Assets, einschließlich 4K- und 8K-Filmmaterial, zu ermöglichen, ohne dass Dateien hin und her kopiert werden müssen. Der DXP4800 GT verfügt zudem über einen integrierten SD-Kartensteckplatz für schnelle Backups, was es Fotografen und Kreativen erleichtert, Fotos und Videos zu importieren und zu schützen.
Für Smart-Home-Nutzer können Home Assistant, Plex, Sicherheitskameras, Paperless und andere Dienste gemeinsam mit geringeren Bandbreitenkonflikten ausgeführt werden. Die neu veröffentlichte Surveillance-Center-App von UGREEN erweitert diese Funktionen noch weiter, indem sie gängige Protokolle unterstützt und eine durchgängige Verwaltung vom Kamerazugriff und der Speicherung bis hin zur Live-Anzeige, Wiedergabe und Systemverwaltung bietet.
Die Flexibilität bei der Speicherung ist eine weitere große Stärke der neuen Produktreihe. Dank der Unterstützung von SATA, U.2 und M.2 können Nutzer mehrstufige Speicherstrategien für verschiedene Aufgaben entwickeln, darunter Langzeitarchivierung und Workloads mit hoher Lese-/Schreibfrequenz. UGREEN hat den DXP GT entwickelt, um Nutzern zu helfen, die richtige Balance zwischen Kapazität, Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit zu finden.
Erweiterung des UGREEN-NAS-Ökosystems
Die Einführung des NASync DXP GT markiert einen weiteren Schritt bei der Erweiterung der UGREEN-NAS-Produktpalette. DH bietet grundlegenden NAS-Speicher für den täglichen Heimgebrauch, DXP ist für Anwender konzipiert, die höhere Geschwindigkeit und Leistung benötigen, während iDX lokale KI-gestützte Intelligenz und Datenmanagement der nächsten Generation bietet.
Zusammen mit den laufenden Upgrades für UGOS bietet das UGREEN-NAS-Ökosystem Anwendern einen klaren Weg vom Smart-Storage der Einstiegsklasse hin zu leistungsstarken NAS-Systemen, wenn ihre Anforderungen wachsen.
Preis und Verfügbarkeit
UGREEN NASync DXP4800 GT wird mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von €659,99 auf den Markt kommen, während DXP2800 GT zu einem Preis von €509,99 erhältlich ist. Ein 10%-iger Einführungsrabatt ist auf beide Modelle über den offiziellen UGREEN NAS Shop und Amazon erhältlich.
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Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.
Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.
Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.
Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.
Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.
Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.