Hier treffen fortschrittliche Sicherheitssysteme für das Zuhause auf DIY-Kreativität – für sorgenfreies MINT-Lernen in jeder Familie.
SHENZHEN, China, 15. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Die globale Marke für digitale Kreativität ugee hat weltweit den Funbox auf den Markt gebracht – ihren ersten Desktop-3D-Drucker für Kinder und „Kidults" (erwachsene Fans von Spielzeug und Popkultur), der auf drei Grundpfeilern basiert: Mit Sicherheit auf Haushaltsniveau, einfacher Bedienung per Fingertipp und KI-gestütztem kreativem Spiel; das darauf ausgerichtet ist, Kindern Freude am kreativen Schaffen zu vermitteln, bietet dieses All-in-One-Modell hohe Sicherheit, kinderfreundliche Bedienelemente und vielfältige unterhaltsame Funktionen. Es verwandelt die abstrakten 2D-Ideen der Kinder in solide 3D-Objekte und setzt neue Maßstäbe für den 3D-Druck für Kinder und Jugendliche – dank einer umfassenden Sicherheitsarchitektur, einem kindgerechten Betriebssystem und einer originellen KI-gestützten Designerstellung. Dies geschieht vor dem Hintergrund des boomenden privaten 3D-Drucks und der steigenden Nachfrage nach STEAM-Ausrüstung für Familien. Funbox wurde entwickelt, um Eltern, die hochwertigen STEAM-Lernmaterialien schätzen, sowie Geschenkekäufern, die nach innovativen Technikgeschenken für 4- bis 12-Jährige suchen, mit denen diese druckbare Kreationen gestalten können, ein fesselndes kreatives Erlebnis zu bieten.

„Mit der Weiterentwicklung des 3D-Drucks besteht eine starke Marktnachfrage nach sicheren, benutzerfreundlichen Druckern, die speziell auf Kinder und Anfänger zugeschnitten sind. Unsere Drucker sind UL-zertifiziert und bieten einen umfassenden, umweltfreundlichen Sicherheitsschutz, damit Eltern beruhigt sein können. Unser Ziel ist es, den 3D-Druck für alle zugänglich zu machen, nicht nur für Technik-Experten. Wir haben unsere Produkte mit Blick auf Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit und Spaß weiterentwickelt: vollständige Ein-Klick-Bedienung ab dem Auspacken, optimierte Arbeitsabläufe und kindgerechte Benutzeroberflächen. KI ermöglicht einfaches Gestalten und macht das Drucken von Spielzeug zu Hause einfach und unterhaltsam. Vor allem aber entwickeln Kinder durch das Spielen kreatives Denken und Problemlösungsfähigkeiten, was voll und ganz im Einklang mit der STEAM-Pädagogik steht", sagte Amy Yuan, Global Brand Director bei ugee.
Sicherheit: Umfassender Sicherheitsschutz für den Heimgebrauch gewährleistet zuverlässigen Einsatz zu Hause
Als neuer Branchenmaßstab für Sicherheit im Haushalt verfügt der Funbox über ein vollständig geschlossenes Gehäuse mit abgerundeten Kanten sowie eine 12-V-Niederspannungs-Gleichstromversorgung, die den strengen IEC-Sicherheitsnormen entspricht, um das Risiko eines Stromschlags zu vermeiden. Ausgestattet mit einem exklusiven H12-HEPA-Filter sowie einem Dual-Luftreinigungsmodul aus Aktivkohle und Baumwolle, ergänzt durch einen großen aktiven Abluftventilator vom Typ 6010 – dem größten seiner Klasse. Das Gerät erfüllt die internationalen Spielzeugsicherheitsstandards UL GREENGUARD, ASTM F963-23, EN71 und EN62115 und filtert effizient ultrafeine Partikel sowie unangenehme Gerüche, die beim Drucken entstehen. Im Gegensatz zu offen konstruierten Konkurrenzmodellen wie dem Bambu Lab A1 Mini mit freiliegenden Hochtemperaturdüsen und ungefiltertem Abluftstrom ermöglicht der Funbox stabilen Druckbetrieb über Nacht in geschlossenen, mit Teppichboden ausgelegten Räumen und beseitigt so die größten Sorgen der Eltern hinsichtlich Raumluftverschmutzung und versehentlichen Verbrühungen. Echtzeit-Warnmeldungen zur Erhitzung machen den Benutzer zudem beim Filamentwechsel oder bei der Kalibrierung von Komponenten auf den Status der heißen Düse aufmerksam und sorgen so für zusätzlichen Schutz.

Benutzerfreundlichkeit: Einfaches Gesamtdesign ermöglicht Kindern die selbstständige Bedienung
Was die Benutzerfreundlichkeit angeht, wird der Funbox zu 100 % vormontiert geliefert – direkt aus der Verpackung heraus – ohne dass eine Bettnivellierung, Schraubenmontage oder komplizierte mechanische Feineinstellungen erforderlich sind. Dank der Wi-Fi-6-Dualband-WLAN-Verbindung und der proprietären UFun-App erreicht er eine maximale Druckgeschwindigkeit von 500 mm/s und eine ultrafine Mindestschichtgenauigkeit von 0,05 mm. Drei hierarchische Slicing-Modi – „Schnell", „Standard" und „Fein" – erfüllen vielfältige Anforderungen, vom Vorschulkind bis zum jugendlichen Hobby-Drucker. Die integrierte 2-MP-HD-Kamera ermöglicht Echtzeit-Fernüberwachung und kreative Zeitrafferaufnahmen, während praktische integrierte Funktionen wie die Wiederaufnahme des Druckvorgangs nach Stromausfall und die automatische Erkennung von Filamentstaus die Ausfallrate beim Drucken effektiv reduzieren und den täglichen Wartungsaufwand sowohl für Kinder als auch für Erziehungsberechtigte verringern.
Spaß & Kreativität: KI ermöglicht vielfältige Kreationen für ein unterhaltsames MINT-Lernerlebnis
Der firmeneigene AI-ShapeGen-Algorithmus von Funbox legt den Schwerpunkt auf immersiven kreativen Spaß und den pädagogischen Wert der MINT-Fächer und realisiert drei intelligente Generierungsmodi: Sprachbeschreibung, Texteingabe und Umwandlung von Handskizzen, wodurch die spontanen Skizzen und zufälligen Ideen der Kinder sofort in druckbare 3D-Modelle verwandelt werden. Die UFun-App bietet eine ständig aktualisierte, umfangreiche Ressourcenbibliothek mit Spielzeug, Schreibwaren, Tierbasteleien und mechanischen Modellen, gepaart mit einer Reihe kostenloser Online-MINT-Tutorials, die Kinder beim praktischen Basteln an strukturelles Design und ingenieurwissenschaftliche Logik heranführen. Im Gegensatz zum geschlossenen Ökosystem von Toybox, das Nutzer an überteuerte proprietäre Filamente bindet, unterstützt Funbox alle gängigen universellen 1,75-mm-PLA-Materialien, um die langfristigen Betriebskosten im Haushalt zu senken und die kreative Freiheit zu maximieren.
Preis und Verfügbarkeit
Die Vorbestellung beginnt am 15. Juli exklusiv über die offizielle ugee-Website zum Vorzugspreis von 269 US-Dollar, wobei Frühbesteller 7 Rollen Standard-PLA-Filamente gratis erhalten.
Informationen zu ugee
Als globales Unternehmen für kreative Hardware, das Produkte in über 100 Ländern vertreibt, konzentriert sich ugee auf digitale Kunstausrüstung und pädagogische MINT-Tools und erweitert sein Angebot von Zeichentabletts bis hin zum 3D-Druck für den Hausgebrauch, um die praktische Kreativität von Kindern zu fördern.
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Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.
Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.
Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.
Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.