Firmware-Anpassung und langfristige Versorgungsunterstützung, die auf anwendungsspezifische Anforderungen in verschiedenen vertikalen Märkten zugeschnitten sind
NEW TAIPEI CITY, 3. August 2026 /PRNewswire/ -- UD info hat seine neuesten SD- und microSD-Kartenlösungen in Industriequalität vorgestellt, die Kunden dabei helfen sollen, anwendungsspezifische Speicheranforderungen durch Firmware-Anpassung, Unterstützung fester Stücklisten und langfristige Lieferzusagen zu erfüllen. Im Gegensatz zu handelsüblichen Speicherkarten bietet UD info eine industrielle Speicherlösung aus einer Hand, die Kunden dabei unterstützt, komplexe Systemqualifizierungen, eingeschränkte Firmware-Flexibilität und Versorgungsunsicherheiten zu überwinden.
„Viele SD- und microSD-Karten auf dem Markt basieren auf Spezifikationen für den Consumer-Bereich, die den Anforderungen industrieller Anwendungsumgebungen möglicherweise nicht vollständig gerecht werden", so Gibson Chen, Präsident von UD info. „Mit unseren umfassenden Kompetenzen im Bereich der Firmware-Entwicklung möchten wir Kunden dabei unterstützen, die Qualifizierung zu vereinfachen, die Systemzuverlässigkeit zu verbessern und eine stabile Versorgung über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg sicherzustellen."
Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal der Lösungen von UD info ist die Anpassung auf Firmware-Ebene. Das Entwicklungsteam von UD info kann das Verhalten der Firmware entsprechend der jeweiligen Arbeitslast und den Systemintegrationsanforderungen jedes Kunden optimieren. Dies trägt dazu bei, anwendungsspezifische Herausforderungen zu bewältigen, wie beispielsweise den Stromverbrauch und das Schreibverhalten bei Drohnenanwendungen, die in den Bereichen Luftinspektion, Kartierung, Überwachung und Feldeinsätze zum Einsatz kommen, wo eine stabile Datenerfassung und zuverlässige Bildaufnahme von entscheidender Bedeutung sind.
Zur Unterstützung anspruchsvoller industrieller Anwendungen lassen sich die SD- und microSD-Kartenlösungen von UD info zudem mit optionalen Funktionen wie PID/VID-Anpassung, LBA-Anpassung, S.M.A.R.T.-Zustandsüberwachung, Hardware-Schreibschutz und sicherer Löschfunktion konfigurieren. Diese Funktionen tragen zur Verbesserung der Systemintegration bei, ermöglichen eine proaktive Wartung, verhindern unbefugte Datenänderungen und unterstützen die sichere Datenlöschung.
UD info unterstützt zudem feste BOM-Verpflichtungen, um sicherzustellen, dass qualifizierte Hardware- und Firmware-Konfigurationen über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg konsistent bleiben. Die Produktreihe umfasst 3D-TLC-Optionen mit Kapazitäten von bis zu 256 GB sowie 3D-pSLC-Optionen, die für schreibintensive Anwendungen oder den Einsatz in rauen Umgebungen konzipiert sind. Die pSLC-Serie unterstützt den Betrieb in einem breiten Temperaturbereich von -40 °C bis 85 °C, während SD- und µSSD-Lösungen, die bis zu 105 °C unterstützen, derzeit in der Entwicklung sind.
Kundenmuster werden ab August 2026 verfügbar sein. Wenden Sie sich an UD info, um Muster anzufordern oder Anforderungen zur Firmware-Anpassung zu besprechen.

Informationen zu UD info
UD info ist ein in Taiwan ansässiger Hersteller von Speicherlösungen in Industriequalität, darunter SSDs, SD- und microSD-Karten, eMMC, USB-Sticks und DRAM-Module. Mit starken Kompetenzen im Bereich der Firmware-Entwicklung und langfristigen Lieferzusagen bedient UD info weltweit die Märkte für industrielle Automatisierung, Transport, Medizin, Energie, Luft- und Raumfahrt sowie Embedded-Computing. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.udinfo-tech.com/
Medienkontakt:
Tim: Hsieh:
tim.hsieh@udinfo.com.tw
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In der Schweiz entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger am Sonntag über eine weitreichende Begrenzung der Bevölkerungszahl. Zur Abstimmung steht eine Volksinitiative der rechtskonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), die den Bestand des Landes bis 2050 auf höchstens zehn Millionen Einwohner festschreiben will. Derzeit leben rund 9,1 Millionen Menschen in der Alpenrepublik, darunter etwa 340.000 Deutsche. Die Auszählung der Stimmen beginnt mittags um 12.00 Uhr, Beobachter rechnen mit einem knappen Resultat.
Die SVP, stärkste Kraft im Schweizer Parlament, vermarktet ihren Vorstoß als «Nachhaltigkeitsinitiative». Sie verspricht, mit einer Begrenzung der Zuwanderung Probleme wie Staus auf den Straßen, überfüllte Busse und Bahnen, Wohnungsknappheit, hohe Mieten und steigende Kriminalität in den Griff zu bekommen. Ab einer Schwelle von 9,5 Millionen Einwohnern müsste die Politik nach dem Willen der Initianten konkrete Maßnahmen ergreifen, etwa die Asylvergabe einschränken und den Familiennachzug begrenzen. Nach heutigen Prognosen könnte diese Marke in den 2030er-Jahren erreicht werden.
Reichen diese Einschränkungen nicht aus, sieht die Initiative als weitere Option die Kündigung der vertraglich geregelten Personenfreizügigkeit mit der Europäischen Union vor. Das Abkommen ermöglicht Bürgern aus EU-Staaten bislang einen vergleichsweise einfachen Zugang zum Schweizer Arbeitsmarkt. Eine Aufkündigung hätte nicht nur Konsequenzen für Fachkräfte aus der EU, sondern könnte auch das Verhältnis zum wichtigsten Handelspartner des Landes belasten. Für Deutsche würde ein Ja zur Initiative den Weg zum Arbeiten und Leben in der Schweiz deutlich verkomplizieren.
Bundesrat und Regierungsparteien – mit Ausnahme der SVP – lehnen die Vorlage geschlossen ab. Die Regierung warnt davor, dass ein starrer Bevölkerungsdeckel strukturelle Probleme wie Fachkräftemangel und gesellschaftliche Überalterung nicht löse. Justizminister Beat Jans bezeichnete die Initiative als «leeres Versprechen» und verwies darauf, dass sie neue Unsicherheiten schaffe, ohne die Ursachen von Engpässen auf dem Wohnungs- und Infrastrukturmarkt anzugehen. Umfragen signalisierten lange eine Mehrheit für die Vorlage, zuletzt deutete sich jedoch eine Trendwende an. Angesichts früherer Volksabstimmungen, bei denen die tatsächlichen Ergebnisse zum Teil deutlich von den Erhebungen abwichen, bleibt der Ausgang jedoch offen.