Tsingshan Industrial Showcases the GI-Drive 2.0 Intelligent Electric Drive Platform at the 2026 Paris Motor Show

16.10.2026

PARIS, Oct. 16, 2026 /PRNewswire/ -- The 91st Paris Motor Show, Mondial de l'Auto 2026, has opened at Paris Expo Porte de Versailles. Chongqing Tsingshan Industrial Co., Ltd. ("Tsingshan Industrial"), a Chongqing-based supplier of automotive powertrain components, is making its debut at the show.

Media Day was held on 12 October, and the show is open to the public from 13 to 18 October. A key barometer of the global automotive industry, this year's show focuses on electrification, intelligent mobility and the transition to low-carbon transport. It brings together automakers and key automotive component suppliers from around the world to showcase cutting-edge technologies and integrated solutions for future mobility.

With the GI-Drive 2.0 platform at the heart of its display, Tsingshan Industrial is showcasing five next-generation powertrain products: a 200-300 kW Centralised Co-Axial E-Drive, a 300-400 kW Distributed Co-Axial E-Drive, a P13 Parallel-Axis Dedicated Hybrid Transmission, a Planetary Gear Reducer and a P1+P3 Dual-Motor Inverter.

The exhibition also offers a closer look at the GI-Drive 2.0 platform and the thinking behind it: Green, Intelligent and Drive. Its integrated portfolio is organised around two product platforms—hybrid and electric drive. The hybrid range covers primary and auxiliary drive configurations from P1 to P13. The electric-drive portfolio ranges from 60 kW to 400 kW and supports battery-electric, plug-in hybrid and range-extended vehicle architectures. Together, the two platforms provide powertrain solutions for a broad range of vehicle applications and automakers worldwide. Underpinning the platform is the TS-AMES+ six-layer technology architecture, which brings together mechanical transmission, high-efficiency motors, intelligent electronic control, intelligent chassis and intelligent driving systems. This integrated approach supports the development of next-generation electric-drive products focused on safety, performance and the driving experience.

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Extreme Preisspanne bei Diesel: Von 2,288 Euro in Südtirol bis knapp unter 2 Euro in Luxemburg

08.10.2026

Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.

Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.

Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.

In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.

Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.