Tony Jaa wird der 30-millionste Kunde von GAC - mit „echter Handwerkskunst" gewinnt GAC weltweit Vertrauen

26.07.2026

GUANGZHOU, China, 26. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Am 16. Juli überreichte Feng Xingya, Vorsitzender der GAC Group, bei der Feier zum Bandablauf des 30-millionsten Fahrzeugs von GAC den Schlüssel für den rechtsgelenkten GAC M8 PHEV (auf Auslandsmärkten als GN8 bezeichnet) an Tony Jaa. Das Fahrzeug, das diesen Meilenstein markiert, geht direkt in den Export.

Die Entscheidung des thailändischen Action-Superstars Tony Jaa spiegelt das Vertrauen von 30 Millionen Kunden weltweit wider. Dieses Vertrauen beruht nicht auf Effekthascherei, sondern auf der soliden Fertigung und „echten Handwerkskunst" von GAC.

Auf dem Weg von Guangzhou in die Welt gibt es keine Abkürzungen – Qualität spricht für sich. Während die Branche üblicherweise Tests unter drei Extrembedingungen durchführt, geht GAC mit Fahrzeugerprobungen unter fünf Extrembedingungen sowie im Gebirge und bei hoher Staubbelastung noch weiter. Neue Modelle durchlaufen eine Validierungsphase von mindestens „zwei Wintern und einem Sommer" – mindestens 18 Monate Straßenerprobung unter realen Bedingungen sowie Prüfungen in Windkanallaboren und auf Testgeländen, die insgesamt 12 Hauptkategorien mit mehr als 1500 Prüfpunkten abdecken.

Für jeden Auslandsmarkt führt GAC zusätzliche Erprobungen zur Anpassung an die jeweiligen Klima- und Straßenbedingungen durch – von der Wüstenhitze im Nahen Osten bis zu hoher Luftfeuchtigkeit sowie heftigen Regenfällen in Südostasien.

Gleichbleibende Qualität beginnt bereits in der intelligenten Fertigung. GACs Werk „AION Intelligent Eco-Plant" ist die weltweit erste „Lighthouse Factory" für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben und verfügt über eine durchgängige digitale Qualitätsüberwachung. Roboter mit KI-gestützten Bildverarbeitungssystemen reagieren innerhalb von Millisekunden und arbeiten millimetergenau – so ist eine gleichbleibende Qualität gewährleistet, unabhängig davon, ob die Fahrzeuge in Guangzhou oder in Werken im Ausland vom Band laufen.

Sicherheit geht vor. Die Magazinbatterie von GAC ist in 1,5 Millionen Fahrzeugen verbaut, mit denen insgesamt mehr als 160 Milliarden Kilometer sicher zurückgelegt wurden. Das Starlink Safety Protection System schützt fast 2 Millionen Nutzer und hat 6,28 Millionen potenzielle Zwischenfälle verhindert.

Dank dieses Engagements für Qualität und Sicherheit ist GAC mittlerweile in 110 Ländern vertreten und hat das Vertrauen von 30 Millionen Nutzern gewonnen. Nach Erreichen dieses neuen Meilensteins wird GAC seine Handwerkskunst weiter verfeinern und jedem Kunden weltweit sorgenfreie, hochwertige Mobilitätserlebnisse bieten.

Weitere Informationen zu GAC finden Sie auf: https://www.gacgroup.com/en oder folgen Sie uns in den sozialen Medien.

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Zürcher Handelsgericht weist Grossteil von Palantirs Gegendarstellungs-Klage ab

15.06.2026

Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.

Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.

Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.

Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.