DALLAS, April 21, 2026 /PRNewswire/ -- Toby Neugebauer, Co-Founder and largest shareholder of Fermi Inc. (d/b/a Fermi America) (Nasdaq: FRMI) ("Fermi" or the "Company"), a company that is building the world's largest private power grid to ensure global hyperscaler companies can continue innovating at scale, today celebrated his team's accomplishments and reiterated his bullish stance on Project Matador, while indicating that he currently favors a formal sale process to maximize shareholder value.
Fermi is creating the most efficient and effective solution for the AI energy crisis, defining a completely new market product with the world's largest private power grid that is tenant-ready and of national consequence.
Since handed the keys to the property last July, Mr. Neugebauer and his management team assembled the physical infrastructure and globally-coveted long-lead time items for over 2 gigawatts of total power generation, garnered the nation's second largest 6 GW Clean Air Permit, secured Nuclear Regulatory Commission (NRC) acceptance of the nation's first large-scale nuclear Combined Operating License (COL) application in 15 years, completed the initial phase of horizontal construction, and inked over $1 billion of financing with world-class financial partners for the world's largest private energy campus. The team's accomplishments have been recognized by vendors, political leaders, investors and potential customers who have visited the site and marveled at the progress.
Mr. Neugebauer and his immediate family members, and other c-suite executives and management that departed Friday, own ~40% of the shares. While other co-founders sold, Mr. Neugebauer and his immediate family members have not traded a single share beyond the amount the company automatically withheld to cover taxes. Mr. Neugebauer has been and continues to be aligned with what is in the best interest of all shareholders, including the employee shareholders who are building a world-class asset in real time.
Mr. Neugebauer, who was notified by the board on Friday that he was he was removed as CEO without cause, ultimately cares about making money for all shareholders more than finishing what he and his team started, and is therefore calling on the Fermi board to conduct an immediate process, led by an independent investment bank, for the sale of the Company to a third party. As the largest shareholder of the Company, he stands ready to fully support the sale effort.
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Die Zürcher FDP setzt bei den Regierungsratswahlen 2027 konsequent auf Konzentration: Parteivorstand und Spitze wollen Nationalrat Andri Silberschmidt als einzigen offiziellen Kandidaten ins Rennen schicken. Der 31- beziehungsweise 32-jährige Unternehmer und Nationalrat soll den frei werdenden Sitz von Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh verteidigen und damit die bürgerliche Mehrheit in der siebenköpfigen Kantonsregierung sichern. Die formelle Nomination ist an der Delegiertenversammlung im Juni 2026 vorgesehen.
Silberschmidt, der seit 2019 im Nationalrat sitzt und zuvor im Zürcher Gemeinderat politisierte, positionierte sich bei seiner Vorstellung klar als wirtschaftsliberaler Kandidat. Der Kanton Zürich sei seine Heimat, hier habe er gewohnt, sein Unternehmen gegründet und seine „politischen Sporen abverdient“, sagte er. Priorität habe ein wirtschaftlich starker Kanton, in dem sich Unternehmen wohlfühlen. Als möglicher direkter Nachfolger für die Volkswirtschaftsdirektion nannte er neben Standortpolitik auch Verkehr, Sicherheit und Bildung als Schwerpunkte. FDP-Präsident Filippo Leutenegger beschreibt ihn als Vertreter einer zukunftsgerichteten, gesellschafts- und wirtschaftsliberalen Politik, der Eigenverantwortung, Unternehmertum und einen schlanken Staat betone und über Parteigrenzen hinweg Mehrheiten suchen könne.
Der Entscheid, zunächst nur mit einem Einerticket anzutreten, ist innerhalb des bürgerlichen Lagers umstritten. Politgeograf Michael Hermann bezeichnet das Vorgehen als verpasste Chance: Angesichts von sicher drei und bis zu fünf frei werdenden Sitzen in der Regierung sei der Verzicht auf eine aktive Rückeroberung des zweiten, 2019 an die Grünen verlorenen FDP-Sitzes ein „dürftiges Ziel“ für die traditionsreiche Kantonalpartei. Zumal der Sitz der Mitte-Partei als wacklig gilt, falls Regierungsrätin Silvia Steiner nicht mehr antreten sollte. Leutenegger verweist hingegen auf Risikomanagement: Man wolle „keine übermässigen Ansprüche stellen“, um nicht politisch „auf die Nase zu fallen“. Berichte, wonach potenzielle Kandidatinnen zuletzt mehrfach abgesagt hätten, verstärken den Eindruck eines strategischen Rückzugs auf die Kernaufgabe Sitzsicherung.
Für Spannungen sorgt der FDP-Kurs insbesondere bei der SVP. Kantonalpräsident Domenik Ledergerber spricht von einer Enttäuschung und wirft den Freisinnigen vor, den fünften bürgerlichen Regierungssitz faktisch kampflos preiszugeben. Er erinnert an die Kräfteverhältnisse vor 2019, als SVP, FDP und Mitte gemeinsam fünf der sieben Sitze hielten. Als Reaktion prüft die SVP nun, ihrerseits mit einem Dreierticket anzutreten. Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli hat ihre erneute Kandidatur bereits angekündigt, zusätzliche Namen sollen von einer Findungskommission vorgeschlagen werden; die Delegiertenversammlung will im Juli über das Ticket entscheiden. Die FDP hält ihr langfristiges Ziel von zwei Regierungssitzen zwar aufrecht, will eine zweite Kandidatur aber nur dann lancieren, falls es ausserhalb des bürgerlichen Lagers zu einer Vakanz kommt – etwa wenn parteilose oder mitte-nahe Amtsinhaber nicht mehr antreten.