GUANGZHOU, China, April 18, 2026 /PRNewswire/ -- On April 15, the 139th Canton Fair opened in Guangzhou. As one of the world's largest trade events, it gathers global buyers and leading manufacturers. TAILG participated under "Tech TAILG. Leading Globally," presenting its full lineup of flagship products and demonstrating strength in electric mobility and global development.

On the opening day, TAILG appeared with one of the largest booth areas in the exhibition hall. Visitor traffic remained high throughout the day. Buyers from Europe, the Americas, and other regions—including new and long-term partners—visited the booth, highlighting TAILG's global appeal.
Frontier Tech and Flagship Products
At the exhibition, TAILG showcased 22 models, including electric motorcycles, e-bikes, electric bicycles, and electric tricycles, meeting diverse mobility needs across global markets.
The F91 Ultra-L fast-charging model made a key appearance, featuring automotive-grade fast-charging technology and an integrated "vehicle + charging station" solution. It offers up to 150 km range and is equipped with a 50,000cd intelligent headlight and a TCS traction control system, delivering balanced performance in power, safety, and lighting.

The upgraded F55 model also attracted attention, featuring a refreshed design and optimized power system, further strengthening its competitiveness in global markets.
Global Presence and Trust
TAILG focuses on real-world mobility needs, optimizing product performance and supply capabilities worldwide. With years of overseas experience, its products have achieved stable performance in markets such as Vietnam, Iraq, and Morocco, supported by expanding distribution networks.
As a partner of the United Nations in electric mobility, TAILG participates in global low-carbon initiatives with international organizations to promote sustainable transport solutions.
Global Strategy
TAILG's global leadership is built on its integrated R&D, manufacturing, and sales system. The company operates a national-level CNAS laboratory and a global low-carbon mobility research institute, holding over 2,000 patents and multiple international design awards.
It has established seven global R&D and production bases with an annual capacity of over 10 million units, ensuring stable global supply. Its retail network spans more than 27,000 stores across over 70 countries and regions.
Through continuous expansion, TAILG is strengthening its position in the electric mobility industry.
From the Canton Fair, TAILG accelerates global expansion through innovation. Looking ahead, the brand will deepen its global presence, enhance competitiveness, and expand its international market reach.
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Die Zürcher FDP setzt bei den Regierungsratswahlen 2027 konsequent auf Konzentration: Parteivorstand und Spitze wollen Nationalrat Andri Silberschmidt als einzigen offiziellen Kandidaten ins Rennen schicken. Der 31- beziehungsweise 32-jährige Unternehmer und Nationalrat soll den frei werdenden Sitz von Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh verteidigen und damit die bürgerliche Mehrheit in der siebenköpfigen Kantonsregierung sichern. Die formelle Nomination ist an der Delegiertenversammlung im Juni 2026 vorgesehen.
Silberschmidt, der seit 2019 im Nationalrat sitzt und zuvor im Zürcher Gemeinderat politisierte, positionierte sich bei seiner Vorstellung klar als wirtschaftsliberaler Kandidat. Der Kanton Zürich sei seine Heimat, hier habe er gewohnt, sein Unternehmen gegründet und seine „politischen Sporen abverdient“, sagte er. Priorität habe ein wirtschaftlich starker Kanton, in dem sich Unternehmen wohlfühlen. Als möglicher direkter Nachfolger für die Volkswirtschaftsdirektion nannte er neben Standortpolitik auch Verkehr, Sicherheit und Bildung als Schwerpunkte. FDP-Präsident Filippo Leutenegger beschreibt ihn als Vertreter einer zukunftsgerichteten, gesellschafts- und wirtschaftsliberalen Politik, der Eigenverantwortung, Unternehmertum und einen schlanken Staat betone und über Parteigrenzen hinweg Mehrheiten suchen könne.
Der Entscheid, zunächst nur mit einem Einerticket anzutreten, ist innerhalb des bürgerlichen Lagers umstritten. Politgeograf Michael Hermann bezeichnet das Vorgehen als verpasste Chance: Angesichts von sicher drei und bis zu fünf frei werdenden Sitzen in der Regierung sei der Verzicht auf eine aktive Rückeroberung des zweiten, 2019 an die Grünen verlorenen FDP-Sitzes ein „dürftiges Ziel“ für die traditionsreiche Kantonalpartei. Zumal der Sitz der Mitte-Partei als wacklig gilt, falls Regierungsrätin Silvia Steiner nicht mehr antreten sollte. Leutenegger verweist hingegen auf Risikomanagement: Man wolle „keine übermässigen Ansprüche stellen“, um nicht politisch „auf die Nase zu fallen“. Berichte, wonach potenzielle Kandidatinnen zuletzt mehrfach abgesagt hätten, verstärken den Eindruck eines strategischen Rückzugs auf die Kernaufgabe Sitzsicherung.
Für Spannungen sorgt der FDP-Kurs insbesondere bei der SVP. Kantonalpräsident Domenik Ledergerber spricht von einer Enttäuschung und wirft den Freisinnigen vor, den fünften bürgerlichen Regierungssitz faktisch kampflos preiszugeben. Er erinnert an die Kräfteverhältnisse vor 2019, als SVP, FDP und Mitte gemeinsam fünf der sieben Sitze hielten. Als Reaktion prüft die SVP nun, ihrerseits mit einem Dreierticket anzutreten. Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli hat ihre erneute Kandidatur bereits angekündigt, zusätzliche Namen sollen von einer Findungskommission vorgeschlagen werden; die Delegiertenversammlung will im Juli über das Ticket entscheiden. Die FDP hält ihr langfristiges Ziel von zwei Regierungssitzen zwar aufrecht, will eine zweite Kandidatur aber nur dann lancieren, falls es ausserhalb des bürgerlichen Lagers zu einer Vakanz kommt – etwa wenn parteilose oder mitte-nahe Amtsinhaber nicht mehr antreten.