SINGAPUR, 23. Juli 2026 /PRNewswire/ -- SUNMI hat seine SoftPOS-Plattform erweitert und ermöglicht damit sichere kontaktlose Zahlungsfunktionen auf weiteren intelligenten Kassenterminals. In Zusammenarbeit mit weltweit führenden Zahlungspartnern treibt SUNMI die Einführung von SoftPOS im Einzelhandel, im Gastgewerbe und in anderen Bereichen des stationären Handels voran.

Das neueste Update erweitert das Ökosystem der intelligenten Terminals von SUNMI und bietet Zahlungsdienstleistern und Händlern mehr Flexibilität bei der Bereitstellung. Durch die Integration von SoftPOS in handelsübliche Geräte können Unternehmen sichere kontaktlose Zahlungen unterstützen, ohne dabei Abstriche bei der betrieblichen Effizienz machen zu müssen.
Ein besonderes Highlight ist die Integration von CPad in die Desktop-POS-Terminals von SUNMI. Die Lösung kombiniert die Funktionen zur Geschäftsverwaltung des Desktop-Terminals mit den speziellen Zahlungsfunktionen von CPad, sodass Händler Bestellungen und Betriebsabläufe am Hauptterminal verwalten und gleichzeitig sichere kontaktlose Zahlungen auf einem separaten Zahlungsgerät akzeptieren können. Das Ergebnis ist ein optimierter Bezahlvorgang mit einer klaren Trennung zwischen Geschäftsabläufen und der Zahlungsabwicklung.
Die Plattform verbessert zudem die Terminal-Kompatibilität, die Zahlungssicherheit, die Geräteverwaltung und die Möglichkeiten für den weltweiten Einsatz. Gemeinsam mit Ökosystempartnern wie Soft Space, viva.com, Softpay, OPP und Rubean ermöglicht SUNMI den Einsatz von SoftPOS in einer wachsenden Bandbreite kommerzieller Umgebungen.
Seit mehr als einem Jahrzehnt entwickelt SUNMI seine Plattform für intelligente Geschäftsterminals kontinuierlich weiter – vom traditionellen POS über Android-basierte Smart-Terminals bis hin zu Geräten mit integrierten SoftPOS-Funktionen. Durch die Kombination seiner intelligenten Hardware-Plattform mit dem globalen Zahlungs-Ökosystem bietet SUNMI Händlern flexiblere Möglichkeiten für die Bereitstellung sicherer, skalierbarer und zukunftsfähiger Zahlungserlebnisse.
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Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.