Sommer, Sonne, Sparpotenzial: Jackery läutet den Halbjahres-Sale für Balkonkraftwerk-Sets und Powerstations schon vor dem Prime Day ein

16.06.2026

DUSSELDORF, Deutschland, 16. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Pünktlich zum Start in die sonnenreichste Zeit des Jahres startet Jackery heute seinen großen Mid-Year-Sale. Ob tragbare Powerstations oder smarte SolarVault-3-Heimspeicher-Bundles: Noch bis zum 30. Juni bietet Jackery attraktive Rabatte von bis zu 53 % auf ausgewählte Speicher- und Solarlösungen. Ob beim Public Viewing im eigenen Garten, unterwegs beim autarken Camping-Trip oder um die heimische Stromrechnung durch Balkonkraftwerke mit cleverem Energiemanagement dauerhaft zu senken, Jackery hat für jedes Szenario eine Lösung im Portfolio.

Summer, Sun and Savings: Jackery Launches Mid-Year Sale Ahead of Prime Day with Up to 61% Off

Flexible Energiekonzepte für unterwegs und zuhause

Für einen abwechslungsreichen Sommer sorgt der Mid-Year-Sale mit den leistungsstarken Explorer 3000 v2 und Explorer 2000 v2 Powerstations. Beide Modelle nutzen langlebige LiFePO4-Zellen und eignen sich mit ihrem kompakten Design ideal für Camping, den Garten oder als temporäres Haushalts-Backup. Der Explorer 3000 v2 bietet satte 3.072 Wh Kapazität, 3.600 Watt Ausgangsleistung und insgesamt acht Anschlüsse, von Steckdosen über USB-A und -C bis hin zum 12-Volt-Ausgang. Der kleinere Explorer 2000 v2 liefert 2.042 Wh bei einer Ausgangsleistung von 2.200 Watt und versorgt bis zu sechs Geräte gleichzeitig. Beide Explorer sind als Solargeneratoren direkt im Set mit einem mobilen SolarSaga 200 Watt Panel erhältlich.

Während der Aktion ist der Explorer 3000 v2 um 40 % rabattiert für 1.499 Euro statt 2.499 Euro erhältlich, im Bundle mit einem 200-Watt-Solarmodul für 1.569 Euro statt 2.949 Euro. Der Explorer 2000 v2 kostet nur 799 Euro statt 1.599 Euro, während das Bundle mit 200-Watt-Solarmodul bei 949 Euro statt 2.049 Euro liegt.

Nachhaltig sparen mit der SolarVault 3-Serie

Die Rabattaktion macht auch vor der neuesten Generation intelligenter Heimspeicher nicht halt: Mit der SolarVault 3-Serie präsentiert Jackery ein modulares All-in-One-System, das sich flexibel anpassen lässt – vom unkomplizierten, steckerfertigen Balkonkraftwerk bis hin zur größeren Photovoltaik-Anlage. Das Herzstück aller drei Modelle der Serie bildet ein intelligentes Energiemanagementsystem. Es koordiniert die Stromerzeugung, den Speicherstatus und den aktuellen Verbrauch präzise im Hintergrund, um den Eigenverbrauch an Solarstrom zu maximieren und optional in Kombination mit dynamischen Stromtarifen die Energiekosten bestmöglich zu senken.

Die SolarVault 3-Serie ist im Rahmen der Aktion in vorkonfigurierten Bundles erhältlich. Das Balkonkraftwerk-Set aus SolarVault 3 Pro mit 2,52 kWh Speicher und zwei bifazialen 500-Watt-Solarmodulen kostet aktuell nur 949 Euro statt 1.698 Euro. Das größere SolarVault 3 Pro Max Bundle – mit 2.500 Watt Ausgangsleistung – kommt mit einem modularen Erweiterungsakku für eine Gesamtkapazität von 5,04 kWh und vier bifazialen 500-Watt-Modulen. Das Set ist um 39 % reduziert für 1.698 Euro statt 2.797 Euro zu haben. Zusätzlich erhalten Kunden beim Kauf eines dieser Angebote ein Jackery Smart Meter als Geschenk.

Bis zum 30. Juni zuschlagen

Die Mid-Year-Sales-Aktion ist vom 16. bis 30. Juni 2026 im offiziellen Jackery-Onlineshop verfügbar. Zum Amazon Prime Day, vom 23. bis zum 26. Juni, können sich Schnäppchenjäger auf die genannten Rabatte und weitere spannende Angebote im Jackery Amazon Store freuen. So profitieren Käuferinnen und Käufer pünktlich zum Sommerstart von absoluten Top-Preisen für volle Flexibilität bei mobilen Reisen und maximale Effizienz im eigenen Zuhause.

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Hormus-Blockade vor möglichem Ende – Branche bleibt dennoch skeptisch

15.06.2026

Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs sorgt in der Handelsschifffahrt für vorsichtige Erleichterung. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Seepassagen für den weltweiten Öl- und Flüssiggas-Handel. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar ist die Meerenge weitgehend blockiert, zahlreiche Handelsschiffe sitzen im Persischen Golf fest. Nun soll die Passage nach der geplanten Unterzeichnung des Abkommens wieder geöffnet werden.

US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Straße von Hormus nach dem Abschluss der Vereinbarung wieder für den Verkehr freigegeben werden solle. Die Unterzeichnung ist für Freitag in Genf vorgesehen. Für die deutsche Handelsschifffahrt wäre dies ein entscheidender Schritt zur Normalisierung. „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung“, sagte Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Zugleich mahnte er, es müsse sich erst zeigen, ob die Passage dauerhaft sicher befahrbar sein werde. Man sei „vorsichtig optimistisch“.

Die Branche hat allen Grund, auf rasche Entspannung zu hoffen. Nach Angaben des VDR sitzen aktuell noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1.000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Die Blockade der Meerenge trifft nicht nur die Reedereien, sondern bremst den globalen Energiehandel. Die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) begrüßte die Einigung ausdrücklich. Seit Ausbruch des Konflikts wurden der IMO zufolge 46 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region bestätigt, bei denen 14 Seeleute ums Leben kamen.

Trotz der diplomatischen Fortschritte sehen Branchenverbände die Lage in der Region weiter kritisch. Der internationale Schifffahrtsverband Bimco bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus auch nach Bekanntwerden des Rahmenabkommens als instabil. Eine Durchfahrt bleibe sehr riskant, heißt es aus dem Verband. Für Reeder und Charterer stellt sich damit die Frage, wie schnell und in welchem Umfang sie ihre Routen wieder über die Meerenge führen können – oder ob Ausweichrouten zumindest mittelfristig bestehen bleiben müssen.

Für den Moment überwiegt in der Schifffahrt die Hoffnung, dass die geplante Vereinbarung in Genf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entspannung an einem der neuralgischsten Punkte des globalen Seehandels schafft. Ob und wie schnell sich die Zahl der festliegenden Schiffe reduziert und sich die Risikoeinschätzungen der Versicherer und Verbände anpassen, dürfte entscheidend dafür sein, wann sich der Verkehr durch die Straße von Hormus wieder weitgehend normalisiert.