Die neue Kampagne setzt auf mehr Leichtigkeit im modernen Alltag und positioniert die Marke als Gegenpol zur digitalen Reizüberflutung
HAMBURG, Deutschland, 16. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Somersby startet seine neue globale Kreativkampagne „Time Out from the Bullshit". Im Mittelpunkt steht eine universelle Erkenntnis: Menschen – insbesondere junge Erwachsene – fühlen sich zunehmend von den Widersprüchen, Trends und Reizen des modernen Alltags überfordert und sehnen sich nach mehr Leichtigkeit und echten Auszeiten.
Das belegen auch aktuelle Daten der Somersby Global Audience Study 2025: Der Wunsch nach kleinen Auszeiten vom Alltag ist heute so groß wie nie. 60 % der Gen Z und Millennials suchen aktiv nach Erlebnissen, die ihre Stimmung verbessern. Gleichzeitig stehen soziale Momente im Fokus – Menschen dieser Generation verbringen bewusst Zeit mit Freund:innen und suchen gezielt nach gemeinsamen Erlebnissen.[1] Dass diese Zielgruppe dabei auch für Markenbotschaften empfänglich ist, zeigen die deutschen Zahlen: 61 % der Gen Z sehen Werbung als wichtige Quelle, um neue Produkte und Erlebnisse zu entdecken.[2]
Mit der neuen Positionierung schafft Somersby bewusst einen Kontrapunkt zur inszenierten Social-Media-Realität sowie zu immer neuen digitalen Trends und vermeintlichen Optimierungsansätzen. Statt auf klassische Bilder von Entschleunigung und Ruhe zu setzen, zeigt Somersby zunächst mit einem Augenzwinkern die Hektik und Reizüberflutung des digitalen Alltags. Mit einem harten Bruch wird dieser Wahnsinn aufgelöst und weicht einer dringend benötigten Auszeit und ihrer entschleunigenden Wirkung, die für einen Moment alles auf Pause setzt.
Herzstück der Kampagne sind zwei satirische Filme unter der Regie von Eoin Glaister. Die Geschichten spielen in den überzeichneten Welten fiktiver Content Creator: Ein selbsternannter KI-Lifecoach, der eine emotionale Bindung zu seinem digitalen Assistenten entwickelt, sowie eine Wellness-Influencerin mit zunehmend absurden Routinen – darunter spirituelle Übungen im Fledermaus-Stil, Bananenschalen-Facials und sogenannte „Geflügel-Energie-Release"-Sessions.
Verbunden werden die Filme durch die Einführung einer neuen Markenfigur: Mr. Somersby. Die charismatische Figur steht für Gelassenheit und erinnert daran, sich bewusst kleine Auszeiten von der digitalen Reizüberflutung zu nehmen und stattdessen die optimistische und lebensfrohe Markenwelt von Somersby zu genießen.
Lennart Holfert, Brand Manager Somersby Deutschland, erklärt: „Mit „Time Out from the Bullshit" schafft Somersby Raum für mehr Leichtigkeit und echte Momente. Die globale Kampagne steht für die Freiheit, den Lärm des Alltags auszublenden, den eigenen Rhythmus zu finden und das Leben mit mehr Freude zu genießen."
Die neue Kampagne schärft zugleich die Markenpositionierung von Somersby und stärkt den emotionalen Markenauftritt. Ziel ist es, die Relevanz der Marke weiter auszubauen und Somersby als optimistische und kulturell anschlussfähige Marke in einem sich wandelnden Konsumumfeld zu etablieren.
Begleitet wird der deutsche Roll-out durch die Verankerung von Somersby Zero in die Dachmarkenkommunikation. Unter dem Claim „Zero Alkohol, Zero Kalorien, Zero Zucker und Zero Bullshit" ergänzt die alkoholfreie Produktlinie das bestehende Portfolio.
Die vollständig integrierte Kampagne wurde von Fold7 entwickelt und wird in Deutschland in zwei Flights ab sofort bis zum 17.06. sowie vom 20.07.-16.08. kanalübergreifend auf allen zielgruppenrelevanten digitalen Plattformen ausgespielt – darunter CTV (YouTube, Netflix und Joyn), Social Media (Instagram, Snapchat und TikTok) sowie Audio-Streaming über Spotify.
Die neuen Kampagnenfilme und Audio-Spots stehen unter folgenden Links zur Verfügung:
Über Somersby:
Als weltweit in mehr als 50 Ländern vertretene Marke steht Somersby für fruchtig-prickelnden Genuss und schafft bewusste Auszeiten vom absurden modernen Alltag. Die Marke lädt dazu ein, unbeschwerte Momente zu erleben und neue Leichtigkeit zu finden. Mit einem vielfältigen Portfolio fruchtbetonter Geschmacksrichtungen bietet Somersby sowohl alkoholhaltige als auch alkoholfreie Produkte und schafft so Genussmomente für unterschiedlichste Anlässe. Weitere Informationen unter: https://somersby.com/de.
Credits:
Carlsberg Group / Somersby
Kreativagentur – Fold7
Film Credits
Social Media & Content
1. Quelle: Somersby Global Audience Study 2025, basierend auf dem iProspect Consumer Connection System (CCS), einem kontinuierlich erhobenen Konsumentendatensystem. Die Ergebnisse beruhen auf Befragungen von Konsument:innen im legalen Trinkalter in mehreren Kernmärkten, darunter Deutschland.
2. Quelle: Somersby Global Audience Study 2025, basierend auf dem iProspect Consumer Connection System (CCS), einem kontinuierlich erhobenen Konsumentendatensystem. Die Ergebnisse beruhen auf Befragungen von Konsument:innen in Deutschland; Gen Z = 18-27.
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Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs sorgt in der Handelsschifffahrt für vorsichtige Erleichterung. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Seepassagen für den weltweiten Öl- und Flüssiggas-Handel. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar ist die Meerenge weitgehend blockiert, zahlreiche Handelsschiffe sitzen im Persischen Golf fest. Nun soll die Passage nach der geplanten Unterzeichnung des Abkommens wieder geöffnet werden.
US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Straße von Hormus nach dem Abschluss der Vereinbarung wieder für den Verkehr freigegeben werden solle. Die Unterzeichnung ist für Freitag in Genf vorgesehen. Für die deutsche Handelsschifffahrt wäre dies ein entscheidender Schritt zur Normalisierung. „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung“, sagte Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Zugleich mahnte er, es müsse sich erst zeigen, ob die Passage dauerhaft sicher befahrbar sein werde. Man sei „vorsichtig optimistisch“.
Die Branche hat allen Grund, auf rasche Entspannung zu hoffen. Nach Angaben des VDR sitzen aktuell noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1.000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Die Blockade der Meerenge trifft nicht nur die Reedereien, sondern bremst den globalen Energiehandel. Die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) begrüßte die Einigung ausdrücklich. Seit Ausbruch des Konflikts wurden der IMO zufolge 46 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region bestätigt, bei denen 14 Seeleute ums Leben kamen.
Trotz der diplomatischen Fortschritte sehen Branchenverbände die Lage in der Region weiter kritisch. Der internationale Schifffahrtsverband Bimco bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus auch nach Bekanntwerden des Rahmenabkommens als instabil. Eine Durchfahrt bleibe sehr riskant, heißt es aus dem Verband. Für Reeder und Charterer stellt sich damit die Frage, wie schnell und in welchem Umfang sie ihre Routen wieder über die Meerenge führen können – oder ob Ausweichrouten zumindest mittelfristig bestehen bleiben müssen.
Für den Moment überwiegt in der Schifffahrt die Hoffnung, dass die geplante Vereinbarung in Genf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entspannung an einem der neuralgischsten Punkte des globalen Seehandels schafft. Ob und wie schnell sich die Zahl der festliegenden Schiffe reduziert und sich die Risikoeinschätzungen der Versicherer und Verbände anpassen, dürfte entscheidend dafür sein, wann sich der Verkehr durch die Straße von Hormus wieder weitgehend normalisiert.