Solidion Technology (NASDAQ: STI) hält an seinem Angebot für Flux Power (NASDAQ: FLUX) zu einem unter dem Marktpreis liegenden Preis in Reaktion auf die Ablehnung durch den Flux-Vorstand fest

05.10.2026

Das Unternehmen sieht keinen Grund für eine Erhöhung seines Angebots, da Flux Power weiterhin mit stark verwässernden Finanzierungsanforderungen, regulatorischen Problemen und einem Ausfallrisiko konfrontiert ist

DALLAS, 5. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Solidion Technology, Inc. (NASDAQ: STI) („Solidion Technology" oder „das Unternehmen"), ein Anbieter fortschrittlicher Batterietechnologielösungen, hat heute auf die Entscheidung des Vorstands der Flux Power Holding, Inc. (NASDAQ: FLUX) („Flux Power" oder „Flux") reagiert, den zuvor von Solidion unterbreiteten Übernahmevorschlag abzulehnen. Solidion betrachtet sein Angebot als bestes und endgültiges Angebot.

Solidion Logo

„Solidion widerspricht entschieden der Behauptung des Vorstands von Flux Power, dass dessen Vorschlag das Unternehmen ‚erheblich unterbewertet'", erklärte Jaymes Winters, Vorstandsvorsitzender und Geschäftsführer von Solidion Technology. „Dieses Angebot berücksichtigt den Kapitalbedarf und den Aufwand, der zur Stabilisierung des Unternehmens erforderlich ist, und Solidion hat derzeit nicht die Absicht, sein Angebot zu erhöhen."

Winters fährt fort: „Solidion ist und bleibt ein opportunistischer Käufer von Unternehmen, von denen es glaubt, dass sie seine bestehende Technologie ergänzen und verstärken werden. Dabei werden wir entschlossen auf die Wahrung unseres Aktionärswerts achten und keine Gelegenheiten verfolgen, die überteuert, nicht mehr zu retten oder nicht mit der Wachstumsstrategie von Solidion vereinbar sind. Wir werden parallel zu FLUX weiterhin andere Möglichkeiten verfolgen."

Nach Ansicht von Solidion:

  1. Flux Power hat nach wie vor einen dringenden Kapitalbedarf, was zu einer Aktienemission mit erheblichen Abschlägen führt: Privatplatzierungen, Eigenkapitalkreditlinien oder andere stark verwässernde Kapitalfazilitäten, die auf diese Notfallbasis genutzt werden (und möglicherweise bereits am 02.10.2026 in Anspruch genommen wurden), werden den Verlust an Unternehmenswert nur noch beschleunigen. Sollte der Vorstand der Ansicht sein, dass seine Strategie einen höheren Shareholder Value bietet, ist Solidion der Meinung, dass die Aktionäre ein Recht darauf haben zu erfahren, wie viel zusätzliches Kapital benötigt wird, woher es stammen wird und welche Kosten den bestehenden Aktionären dadurch entstehen könnten.
  2. Um die erklärten Ziele zu erreichen, benötigt Flux Power mindestens 10 Millionen Dollar an frischem Kapital: Um dies ohne eine erhebliche Verwässerung der Anteile zu erreichen, ist die einzige alternative Finanzierungsmöglichkeit die Übernahme von Flux durch ein stärkeres Unternehmen.
  3. Flux Power steht weiterhin unter Druck hinsichtlich der Notierung an der NASDAQ: Am 24. Juli 2026 erhielt Flux Power von der NASDAQ die Mitteilung, dass der Schlusskurs seiner Stammaktien an 30 aufeinanderfolgenden Geschäftstagen unter dem Mindestgebotspreis von 1,00 US-Dollar gelegen hatte, und erhielt eine erste Frist von 180 Tagen, um die Anforderungen wieder zu erfüllen. Sollte zudem eine Aktienzusammenlegung erforderlich werden, hat das mit der Aktienzusammenlegung verbundene Kursverfallrisiko in der Vergangenheit zu einem Rückgang des Aktienkurses um 20 bis 40 % geführt.
  4. Die sich wandelnden makroökonomischen Rahmenbedingungen stellen weiterhin ein erhebliches Risiko dar: Die Erwartungen von Flux Power hinsichtlich einer Aufhellung der Lage lassen die anhaltende Unsicherheit im makroökonomischen Umfeld außer Acht, insbesondere im Hinblick auf die erheblichen Zollrisiken, denen die Lieferkette des Unternehmens ausgesetzt ist. Ein Unternehmen mit einer soliden Bilanz ist weitaus besser gerüstet, um diese Herausforderungen zu meistern und makroökonomische Unsicherheiten zu überstehen.

Solidion ist der Ansicht, dass den Aktionären von Flux Power die erforderliche Transparenz und die notwendigen Informationen gewährt werden sollten, um eine fundierte Einschätzung der Fortführungsfähigkeit von Flux vornehmen zu können, und dass sie eine klare Wahl zwischen einer Übernahme, die ein hohes Maß an Sicherheit bietet, und der weiteren Finanzierung einer Sanierungsmaßnahme verdienen, deren endgültige Kosten, Verwässerung und Ausgang nach wie vor äußerst ungewiss sind.

Informationen zu Solidion Technology, Inc.

Solidion (NASDAQ: STI) hat seinen Hauptsitz in Dallas, Texas, und verfügt über Pilotproduktionsanlagen in Dayton, Ohio. Das Kerngeschäft von STI umfasst die Herstellung von Batteriematerialien und -komponenten sowie die Entwicklung und Produktion von Batterien der nächsten Generation für Energiespeichersysteme, darunter USV-Anlagen für Rechenzentren im Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) sowie Elektrofahrzeuge für den Land-, Luft- und Seeverkehr. Solidion verfügt über ein Portfolio von mehr als 385 Patenten, die Innovationen wie hochkapazitive, silangasfreie und auf Graphen basierende Siliziumanoden, Graphit auf Biomassebasis sowie fortschrittliche Lithium-Schwefel- und Lithium-Metall-Technologien abdecken.

Weitere Informationen finden Sie unter www.solidiontech.com und oder wenden Sie sich an die Abteilung Investor Relations.

Wichtige Informationen zur geplanten Transaktion

Solidion hat sein Interesse an einer möglichen Übernahme von Flux Power Holdings, Inc. bekundet. Es kann jedoch nicht garantiert werden, dass eine endgültige Vereinbarung geschlossen wird oder dass eine Transaktion letztendlich eingeleitet oder abgeschlossen wird. Es handelt sich hierbei weder um eine rechtsverbindliche Verpflichtung noch um ein Angebot oder eine Zusage einer der beiden Parteien. Weder vergangene, gegenwärtige noch zukünftige Absichtserklärungen, Vorschläge, Gespräche oder Verhaltensweisen begründen einen rechtsverbindlichen Vertrag oder eine Verpflichtung zur Durchführung oder zum Abschluss der vorgeschlagenen Transaktion, es sei denn, es wurde eine endgültige schriftliche Übernahmevereinbarung vollständig unterzeichnet. Jede vorgeschlagene Transaktion unterläge den geltenden gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen, dem Abschluss einer Due-Diligence-Prüfung, Finanzierungsaspekten, erforderlichen Genehmigungen und anderen üblichen Bedingungen.

Diese Mitteilung dient ausschließlich Informationszwecken und stellt weder ein Angebot zum Kauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Verkauf von Wertpapieren dar. Darüber hinaus stellt diese Mitteilung weder ein Angebot zum Kauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Verkauf von Wertpapieren dar. Diese Mitteilung bezieht sich auf ein Angebot, das Solidion im Hinblick auf einen Unternehmenszusammenschluss mit Flux unterbreitet hat. Diese Mitteilung ist kein Ersatz für eine Vollmachtserklärung, eine Registrierungserklärung, eine Erklärung zum Übernahmeangebot, einen Prospekt oder andere Dokumente, die die Parteien im Zusammenhang mit der geplanten Transaktion bei der SEC einreichen könnten. Dieses Dokument stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots zum Kauf von Wertpapieren dar; ebenso wenig darf ein Verkauf von Wertpapieren in einer Rechtsordnung erfolgen, in der ein solches Angebot, eine solche Aufforderung oder ein solcher Verkauf vor einer Registrierung oder Zulassung gemäß den Wertpapiergesetzen dieser Rechtsordnung unzulässig wäre. Sollte eine Transaktion eingeleitet werden, beabsichtigt Solidion, die entsprechenden Unterlagen bei der US-Börsenaufsichtsbehörde (Securities and Exchange Commission) einzureichen. Anleger und Wertpapierinhaber werden dringend gebeten, diese Unterlagen sorgfältig und vollständig zu lesen, sobald sie verfügbar sind, da sie wichtige Informationen enthalten werden.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Solidion Technology Inc. (NASDAQ: STI) (das „Unternehmen", „Solidion", „wir", „unser" oder „uns") möchte die Safe-Harbor-Bestimmungen des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 nutzen und fügt diesen Warnhinweis im Zusammenhang mit dieser Safe-Harbor-Gesetzgebung hinzu. Die Wörter „Prognosen", „glauben", „können", „schätzen", „fortsetzen", „antizipieren", „beabsichtigen", „sollten", „planen", „könnten", „Ziel", „Potenzial", „wahrscheinlich", „erwarten" und ähnliche Ausdrücke, soweit sie sich auf uns beziehen, sollen zukunftsgerichtete Aussagen kennzeichnen. Wir übernehmen keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen öffentlich zu aktualisieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Entwicklungen oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

Bitte folgen Sie uns auf:

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/solidion-tech 

X: https://x.com/solidiontech?lang=en 

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/solidion-technology-nasdaq-sti-halt-an-seinem-angebot-fur-flux-power-nasdaq-flux-zu-einem-unter-dem-marktpreis-liegenden-preis-in-reaktion-auf-die-ablehnung-durch-den-flux-vorstand-fest-302898149.html

Extreme Preisspanne bei Diesel: Von 2,288 Euro in Südtirol bis knapp unter 2 Euro in Luxemburg

08.10.2026

Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.

Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.

Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.

In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.

Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.