PUNE, India, March 12, 2026 /PRNewswire/ -- QKS Group announced that it has named SOCRadar a Technology Leader in the analysis of global SPARK Matrix™: Exposure Management, Q4 2025.

The QKS Group SPARK Matrix™ includes a detailed analysis of the global market dynamics, major trends, vendor landscape, and competitive positioning. The study provides competitive analysis and ranking of the leading technology vendors in the form of its SPARK Matrix™. The study offers strategic information for users to evaluate different provider capabilities, competitive differentiation, and market position.
As per Sujitsinh Dubal, Principal Analyst at QKS Group "SOCRadar reflects the direction in which exposure management is evolving, where external threat intelligence is operationalized directly within security operations rather than remaining a standalone intelligence function. The platform brings attacker-centric context into exposure analysis, helping SOC teams prioritize risks based on real-world threat activity. SOCRadar's leadership underscores its ability to connect visibility, prioritization, and mobilization into a cohesive exposure management approach that supports informed, defensible security decisions aligned with business risk."
"Most exposure management platforms tell you what is visible on your attack surface. Very few tell you which exposures actually matter to attackers," said Huzeyfe Onal, CEO of SOCRadar. "By combining external threat intelligence with exposure management, SOCRadar helps security teams move from visibility to prioritization and ultimately to action."
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About SOCRadar
SOCRadar is an Extended Threat Intelligence (XTI) SaaS platform that combines External Attack Surface Management (EASM), Digital Risk Protection Services (DRPS), Supply Chain Intelligence and Cyber Threat Intelligence (CTI). SOCRadar enables organizations to maximize the efficiency of their SOC teams with false-positive free, actionable, and contextualized threat intelligence.
About QKS Group
QKS Group is a global analyst and advisory firm helping enterprises, technology vendors, and investors make trusted, data-driven decisions. Our portfolio spans the flagship SPARK Matrix™ evaluation framework, SPARK Plus™ analyst advisory platform, QKS Intelligence™ for market and competitive tracking, and QKS Community™ for CXO leaders and practitioners. All offerings are powered by a Human-Intelligence-driven framework and QKS's closed-loop research methodology - integrating expert-led insights, quantitative modeling, and continuous validation to deliver credible, outcome-focused intelligence.
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Die Panne im E-Voting-System des Kantons Basel-Stadt setzt dem digitalen Abstimmen in der Schweiz vorerst enge Grenzen – aber nicht überall. Nachdem bei der eidgenössischen Volksabstimmung vom 8. März 2026 insgesamt 2048 elektronisch abgegebene Stimmen in Basel-Stadt wegen einer nicht entschlüsselbaren «elektronischen Urne» verloren gingen, stoppt der Stadtkanton seinen Versuchsbetrieb bis Ende 2026. Die Bundeskanzlei spricht von einer schweren Verletzung der politischen Rechte der Betroffenen, sieht derzeit aber keinen Anlass, den gesamtschweizerischen Versuchsbetrieb grundsätzlich infrage zu stellen.
Auslöser des Vorfalls war nach kantonalen Angaben ein Problem im Umgang mit einem USB-Datenträger, der im Auszählprozess eine Rolle spielte. Die Folge: Sämtliche elektronisch eingereichten Stimmen aus Basel-Stadt – darunter zahlreiche Auslandschweizerinnen und -schweizer – konnten nicht gezählt werden. Angesichts der klaren provisorischen Abstimmungsergebnisse schliessen die Behörden aus, dass sich die Mehrheitsentscheide dadurch verändert hätten. Politisch unverändert bleibt der Schaden dennoch erheblich: Stimmberechtigte wie die im Elsass wohnhafte Christine D'Souza kritisieren die späte Information und prüfen rechtliche Schritte wegen Verletzung ihrer politischen Rechte.
Der Regierungsrat von Basel-Stadt will die Ursachen des Vorfalls extern untersuchen lassen; die Staatsanwaltschaft hat wegen eines Anfangsverdachts auf ein Offizialdelikt ein Strafverfahren eröffnet. Parallel dazu hat der Kanton seine Teilnahme am E-Voting-Versuchsbetrieb bis zum 31. Dezember 2026 ausgesetzt, um Abläufe zu überprüfen und Korrekturmassnahmen zu erarbeiten. Die Bundeskanzlei begrüsst sowohl die externe Analyse als auch das strafrechtliche Vorgehen und betont, es müssten alle notwendigen Schritte unternommen werden, um eine Wiederholung zu verhindern.
Während Basel auf die Bremse tritt, halten andere Versuchskantone demonstrativ Kurs. Thurgau, Graubünden und St. Gallen erklärten in einer gemeinsamen Mitteilung, sie führten ihre Pilotprojekte mit dem E-Voting-System der Schweizerischen Post unverändert weiter. Das System habe sich seit 2023 in allen Wahlen und Abstimmungen bewährt, heisst es. Auch am 8. März sei der Einsatz in den beteiligten Gemeinden, darunter Amriswil und Bischofszell, problemlos verlaufen. Der Basler Vorfall habe nichts mit dem E-Voting-System als solchem zu tun, sondern sei auf die Handhabung einer externen Komponente, eben jenes USB-Sticks, zurückzuführen.
Bund und Kantone verweisen darauf, dass sich E-Voting weiterhin in einem bewusst eng gefassten Versuchsbetrieb befindet. Dieser sei darauf ausgelegt, technische und organisatorische Schwachstellen frühzeitig zu identifizieren und Prozesse laufend zu verbessern. Gleichwohl warnen Politologen vor einem möglichen Vertrauensverlust in der Bevölkerung: Die Basler Panne liefert Gegnern des elektronischen Abstimmens ein anschauliches Beispiel für Risiken und dürfte die politische Debatte um Tempo und Umfang des weiteren Ausbaus verschärfen – gerade in jenen Kantonen, die ihr digitales Angebot eigentlich ausweiten wollten.