RUGAO, China, July 30, 2026 /PRNewswire/ -- As a subsidiary of Sieyuan Electric, a global leader in power transmission and distribution equipment, Jiangsu Sieyuan Hertz Instrument Transformer Co., Ltd. has successfully put its independently developed and manufactured RIP transformer bushings up to 420 kV into operation at a key substation of the Greek National Grid.
To guarantee on-time grid connection and commissioning of the project, while adapting to local grid operating conditions and meeting stringent requirements for high safety, high reliability and low-carbon environmental performance, the project team selected the superior RIP bushing solution for its well-rounded performance. Backed by advanced core technologies, mature mass manufacturing processes, a complete testing and qualification system, and efficient supply chain and delivery capabilities, Sieyuan Hertz completed the full delivery of high-performance RIP bushings for 17 units of 280MVA/400kV power transformers in just five months.
Featuring an oil-free, gas-free resin-impregnated paper (RIP) dry structure, these bushings offer core advantages including environmental safety, flame and explosion protection, and maintenance-free operation. As one of the few companies worldwide capable of independent R&D, manufacturing and testing of bushings across all voltage levels, Sieyuan Hertz maintains full independent control over its entire value chain – from design and engineering to production. Its products are highly adaptable to complex scenarios such as power transmission and transformation projects and new energy grid integration.
Going forward, the company will continue to deepen its presence in key global markets, providing reliable solutions to support the global energy transition and power grid modernization.

About Sieyuan Hertz
Sieyuan Hertz is a specialized enterprise specializing in the R&D, manufacturing and full-life-cycle operation and maintenance services of high-voltage instrument transformers up to 1000 kV, AC RIP bushings up to 800 kV, and ±800 kV and below DC RIP bushings. The company is committed to providing efficient and reliable power system solutions for global customers. Our products meet the requirements of international standards such as IEC, IEEE and ANSI. Committed to the philosophy of "Smarter Power, Better Life", the company continues to deepen its roots in the power industry, and constantly advances technological development and high-quality development of core equipment. Website: https://www.sieyuan.com

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Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.
Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.
Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.
Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.
Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.
Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.