EISENERZ, Österreich, 9. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Beim Red Bull Erzbergrodeo, das vom 4. bis 7. Juni in Erzberg, Österreich, stattfand, kehrte Segway Powersports nach achtjähriger Abwesenheit als Titelsponsor der Kategorie Quad Challenge zurück und unterstrich damit sein Engagement zur Unterstützung des internationalen ATV-Rennsports und der europäischen Offroad-Rennkultur. Das Red Bull Erzbergrodeo gilt weithin als eines der härtesten Offroad-Langstreckenrennen der Welt, bei dem sowohl das fahrerische Können als auch die Belastbarkeit der Maschinen unter extremen Bedingungen auf die Probe gestellt werden.
Neben dem Titelsponsoring nahm Segway Powersports mit dem Segway AT10, einem 999-ccm-Geländefahrzeug, an der Veranstaltung teil und nutzte das Rennen als anspruchsvolle Praxissituation, um die Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit des Produkts zu überprüfen. Als leistungsstärkstes ATV in der Segway-Produktpalette liefert der AT10 97 PS, beschleunigt in 7,5 Sekunden von 0–100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Mit seiner hohen Bodenfreiheit und einem Steigwinkel von 78 % ist er für eine Vielzahl von anspruchsvollen Terrains ausgelegt. Der Segway AT10 ist bereits auf den weltweiten Märkten erhältlich und hat bei den Kunden großen Anklang gefunden.
Die Rückkehr der Quad Challenge etabliert erneut eine eigene ATV-Langstreckenplattform bei einer der renommiertesten Offroad-Veranstaltungen Europas und bietet den Fahrern eine Wettkampfbühne, bei der sowohl Leistung und Ausdauer als auch die kontinuierliche Weiterentwicklung der ATV-Rennsportgemeinschaft im Vordergrund stehen. Segway Powersports trägt dazu bei, die Kategorie wieder auf eine internationale Bühne zu bringen. Das Unternehmen möchte einen Beitrag zu einer breiteren und nachhaltigeren Zukunft für ATV-Rennen in Europa leisten.
Das Erzbergrodeo folgt auf die Teilnahme von Segway Powersports am Mint 400 in diesem Jahr, das weithin als führendes Offroad-Rennereignis in Nordamerika angesehen wird, bei dem sich der Segway Super Villain SX20T einen dritten Platz auf dem Podium in der UTV Pro Stock Modified Klasse sicherte. Zusammengenommen spiegeln diese Veranstaltungen das wachsende Engagement von Segway Powersports für globale Off-Road-Rennen in verschiedenen Terrains, Kategorien und Wettbewerbsumgebungen wider.
Segway Powersports wird auch weiterhin an internationalen Off-Road-Veranstaltungen teilnehmen, um seine Produkte zu validieren, die zukünftige Entwicklung zu unterstützen und Fahrern auf der ganzen Welt mehr Leistung und Fahrspaß zu bieten. Das Unternehmen setzt sich weiterhin dafür ein, das Wachstum des ATV-Rennsports und der weltweiten Offroad-Kultur durch kontinuierliche Investitionen, Beteiligung und Zusammenarbeit mit der Renngemeinschaft zu unterstützen.
Informationen zu Segway Powersports
Segway ist ein weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Mikromobilität, Powersports und Consumer Robotics und steht für innovative, nutzerorientierte Produkte. Segway Powersports konzentriert sich speziell auf die Entwicklung und Herstellung von Powersport-Fahrzeugen der nächsten Generation, einschließlich All-Terrain-Fahrzeugen (ATVs) und Side-by-Side-Fahrzeugen (SxS) für Nutz- und Sportanwendungen. Als Hightech-Unternehmen integriert Segway Powersports eine starke Lieferkette mit eigenen Fertigungskapazitäten und verwaltet den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte – von der Forschung und Entwicklung über die Produktion bis hin zum Vertrieb und Kundendienst.
Weitere Informationen finden Sie unter https://powersports.segway.com.
Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.
Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.
Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.
Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.