ROSEWOOD HONG KONG WURDE ZUM ZWEITEN MAL IN FOLGE ZUR NO.1 IN THE 50 BEST HOTELS 2026 ERNANNT

15.09.2026
  • Rosewood Hong Kong (No.1) wurde erneut zum The World's Best Hotel 2026 ernannt
  • Die Liste würdigt Hotels aus 22 Reisezielen auf sechs Kontinenten, wobei Europa mit 21 ausgezeichneten Hotels an der Spitze steht
  • Chablé Yucatán (No.9) in Mexiko gewinnt den Bombay Sapphire Eco Hotel Award, geprüft von der Sustainable Restaurant Association
  • Im zweiten Jahr seines Bestehens wird der Johnnie Walker Art of Design Award an Hôtel du Couvent (No.38) in Nizza, Frankreich, verliehen
  • James McBride, Gründer von Nihi Hotels, wird mit dem SevenRooms Icon Award ausgezeichnet
  • Der Best Boutique Hotel Award geht zum dritten Mal an Passalacqua (No.5) am Comer See
  • Patina Osaka in Japan (No.33) gewinnt den Nikka Best New Hotel Award
  • Zu den weiteren Auszeichnungen zählen der Ferrari Trento Most Admired Hotel Group Award, verliehen an Rosewood; der WhistlePig Highest Climber Award geht an Las Ventanas al Paraíso (No.25) in Los Cabos, Mexiko; Casa Maria Luigia (No.18) in Modena, Italien, gewinnt den Lavazza Highest New Entry Award; und der Best Beach Hotel Award geht an Atlantis The Royal (No.4) in Dubai
  • The Fifth Avenue Hotel (No.78) in New York City wurde mit dem American Express Travel One to Watch Award ausgezeichnet und Badrutt's Palace (No.36) in der Schweiz mit dem SeiBellissimi Art of Hospitality Award geehrt

PARIS, 15. September 2026 /PRNewswire/ -- Die Liste von The 50 Best Hotels wurde im Rahmen einer prestigeträchtigen Preisverleihung in Paris bekannt gegeben. Mit der Bekanntgabe werden außergewöhnliche und wegweisende Hotelerlebnisse aus aller Welt gewürdigt.

Rosewood Hong Kong is named No.1 in The 50 Best Hotels 2026 for the second consecutive year at a live awards ceremony held in Paris on 15 September.

Die vollständige Liste von The 50 Best Hotels 2026 finden Sie hier

Rosewood Hong Kong (No.1) wurde erneut zum The World's Best Hotel ernannt, nach seinen Platzierungen als No.1 im Jahr 2025 und No.3 im Jahr 2024. No.2 geht an Capella Bangkok und Four Seasons Bangkok at Chao Phraya River belegt No.3. In Asien gibt es 18 Hotels, darunter vier in Japan: Aman Tokyo (No.11), Bulgari Tokyo (No.24), Patina Osaka (No.33) und Park Hyatt Kyoto (No.37).

Europa liegt mit 21 ausgezeichneten Hotels an der Spitze, darunter sechs in Italien und Frankreich, vier im Vereinigten Königreich sowie je eines in Griechenland, Monaco, der Schweiz und der Türkei. Das am höchsten platzierte europäische Hotel ist Passalacqua (No.5) am Comer See.

Nordamerika ist mit sechs Hotels vertreten, Südamerika mit zwei. Ozeanien ist mit einem Hotel vertreten, Afrika mit zwei.

Medienkontakt: The50BestHotels@thesaucecollective.com

Medienzentrum: https://mediacentre.the50.com/ 

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Extreme Preisspanne bei Diesel: Von 2,288 Euro in Südtirol bis knapp unter 2 Euro in Luxemburg

08.10.2026

Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.

Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.

Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.

In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.

Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.