LAS VEGAS, April 16, 2026 /PRNewswire/ -- PROMISE Technology, a global leader in high-performance storage for media and entertainment, will showcase next-generation Thunderbolt 5 solutions and AI-optimized platforms at NAB Show 2026.

"The Pegasus line has evolved with each generation of Thunderbolt to become a flagship storage system for PROMISE and a well-established brand within the creator community." said Alice Chang, Chief Marketing Officer for PROMISE. "As M&E production technology evolves, we continue to keep pace, not only with Thunderbolt but also with the leaps in performance required for AI optimized storage systems."
"PROMISE customers demand top-tier performance," said Ben Hacker, General Manager, Client Connectivity Division at Intel. "With Thunderbolt 5, PROMISE adds industry leading connectivity to its storage solutions, achieving 80Gbps of bi-directional bandwidth to dramatically reduce transfer times for data-intensive creators."
Demand is driven by ultra-high-resolution formats (4K–12K), generative AI, cloud collaboration, streaming growth, and long-term archiving. PROMISE brings over a decade of post-production expertise using Thunderbolt; as well as cutting edge NVMe-oF shared storage for AI-driven workflows requiring extreme throughput, low latency, and smart features like predictive optimization and anomaly detection.
Live Demonstrations at NAB 2026
About PROMISE Technology
PROMISE pioneers reliable, high-performance storage for media and entertainment via the Pegasus series and innovative tools.
Visit www.promise.com or booth North Hall — N2661 at NAB Show 2026, April 18-22, Las Vegas Convention Center.
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Die Berner Staatsanwaltschaft hat nach einer Strafanzeige von Bundesrätin Karin Keller-Sutter ein Verfahren wegen Beschimpfung und Verleumdung eröffnet. Auslöser ist ein Vorfall auf der von Elon Musk kontrollierten Plattform X: Ein Nutzer hatte den integrierten KI-Chatbot Grok am 10. März dazu aufgefordert, die FDP-Bundesrätin mit „total verf**ktem Gassen-Slang“ und in vulgär-sexistischer Sprache zu attackieren. Grok lieferte daraufhin öffentlich ein entsprechendes Posting, das der Nutzer später wieder löschte.
Keller-Sutter reichte eine Anzeige gegen unbekannt ein. Es sei grundsätzlich nötig, sich gegen derartige frauenfeindliche Äusserungen zur Wehr zu setzen und die Täter in ihre Schranken zu weisen, liess ihre Medienstelle ausrichten. Ihr Sprecher bezeichnete den zugrunde liegenden Frauenhass gegenüber mehreren Schweizer Zeitungen als etwas, das nicht als normal oder akzeptabel empfunden werden dürfe. Die Behörde Bern-Mittelland bestätigte die eingeleiteten Ermittlungen; in welche Richtung weiter untersucht wird, sei Sache der Staatsanwaltschaft, heisst es.
Brisanz erhält der Fall, weil die Finanzministerin die Strafverfolger ausdrücklich darum bittet zu prüfen, ob die Verantwortlichen bei X den Chatbot Grok im Wissen oder gar in der Absicht zur Verfügung stellen, um Straftaten zu ermöglichen. Damit steht nicht nur der einzelne Nutzer im Fokus, sondern auch die Frage, welche rechtliche Verantwortung Plattformbetreiber und KI-Anbieter für durch ihre Systeme generierte Inhalte tragen. Der mutmassliche Urheber des Posts, ein 75-jähriger Schweizer mit gut 1300 Followern, sprach gegenüber Medien von einer „harmlosen technischen Übung“.
Über die Schweiz hinaus gerät Grok bereits unter regulatorischen Druck. Die EU-Kommission hatte nach Kritik an sexualisierten KI-Bildern im Zusammenhang mit dem Dienst im Januar ein Verfahren gegen X eingeleitet. Brüssel wirft dem Unternehmen vor, die Risiken bei der Einführung seiner Künstlichen Intelligenz auf der Online-Plattform nicht ausreichend bewertet und reduziert zu haben. Auch Malaysia kündigte Anfang Jahr an, rechtlich gegen Musks Konzern vorgehen zu wollen. Vor diesem Hintergrund könnte das Berner Verfahren zu einem Pilotfall werden, wie Strafrecht, Gleichstellung und KI-Regulierung im digitalen Umfeld zusammenspielen.