Mehr als zwölf Auszeichnungen von führenden Branchenorganisationen wie KMWorld, CRN, DBTA und Great Places to Work® untermauern die Führungsposition des Unternehmens im Bereich Agentic-Ready Data
BURLINGTON, Massachusetts, 30. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Precisely, ein weltweit führender Anbieter im Bereich Datenintegrität, gab heute bekannt, dass das Unternehmen im ersten Halbjahr 2026 zahlreiche Branchenauszeichnungen und Anerkennungen erhalten hat. Die Auszeichnungen würdigen die Innovationsleistung des Unternehmens in den Bereichen KI, Datenmanagement, Unternehmenssoftware und Unternehmenskultur und unterstreichen sein Engagement, Unternehmen dabei zu unterstützen, Agentic-Ready Data bereitzustellen und so KI-Ziele in messbare Geschäftsergebnisse umzusetzen.
„Wir bauen das führende KI-Unternehmen auf, das Kunden weltweit Agentic-Ready Data bereitstellt", sagte Walid Abu-Hadba, CEO von Precisely. „Diese Auszeichnungen spiegeln den Einsatz und das Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in allen Bereichen wider – von der Produktinnovation bis hin zur Unternehmenskultur. Jede dieser Auszeichnungen ist ein Beweis für den Mehrwert, den wir schaffen, und ich freue mich darauf, diese Dynamik in der zweiten Hälfte des Jahres 2026 weiter auszubauen."
Branchen- und Produktanerkennung
Precisely wurde im ersten Halbjahr 2026 von führenden Branchenorganisationen ausgezeichnet, darunter:
Solutions Review Best-of-Listen 2026: Precisely wurde in acht Best-of-Listen aufgenommen:
Arbeitsplatzkultur
Neben den Produkt- und Branchenauszeichnungen wurde Precisely auch für seine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur und das Engagement für die Mitarbeiterentwicklung gewürdigt:
„Innovation beginnt bei unseren Menschen", sagte Lisa Crawford, CHRO von Precisely. „So wie wir unsere Kunden dabei unterstützen, die KI mit Agentic-Ready Data voranzubringen, setzen wir uns ebenso dafür ein, ein Umfeld zu schaffen, in dem unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lernen, sich weiterentwickeln und ihr Bestes geben können. Diese Auszeichnungen spiegeln diese Kultur wider, die unsere Teams befähigt, innovativ zu sein, zusammenzuarbeiten und echten Mehrwert für unsere Kunden zu schaffen."
Die vollständige und ständig aktualisierte Liste der Auszeichnungen und Anerkennungen von Precisely finden Sie unter https://www.precisely.com/about-us/awards/.
Über Precisely
Als ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Datenintegrität stellt Precisely sicher, dass Ihre Daten genau, konsistent und kontextbezogen sind. Unser Portfolio, einschließlich der Precisely Data Integrity Suite, hilft Ihnen, Daten zu integrieren, die Datenqualität zu verbessern, die Datennutzung zu regeln, Standortdaten zu geokodieren und zu analysieren sowie mit ergänzenden Datensätzen anzureichern, um sichere Geschäftsentscheidungen zu treffen. Über 12.000 Unternehmen in mehr als 100 Ländern, darunter 95 der Fortune 100, vertrauen auf Software, Daten und Strategiedienstleistungen von Precisely, um KI-, Automatisierungs- und Analyseinitiativen voranzutreiben. Erfahren Sie mehr unter www.precisely.com/de.
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Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.
Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.
Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.
Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.