Porton Advanced Stem Cell Exosomes Granted INCI Status, Advancing into Global Cosmetic Ingredient Market

12.05.2026

CRANBURY, N.J. and SUZHOU, China, May 12, 2026 /PRNewswire/ -- Porton Advanced has announced that its proprietary stem cell-derived exosomes have been officially listed under the International Nomenclature of Cosmetic Ingredients (INCI). This recognition serves as a global "identity card" for cosmetic ingredients, enabling the product to enter markets worldwide.

The INCI system, developed by the International Nomenclature Committee and published by the Personal Care Products Council, is an internationally recognized naming standard for cosmetic ingredients. It currently includes over 16,000 ingredients and is adopted by more than 70 countries and regions, including China, the United States, and the European Union.

This INCI listing confirms that Porton Advanced's stem cell exosomes meet international standards for safety, compliance, and quality control. It not only removes regulatory and traceability barriers for brands but also marks a key milestone in the company's strategic expansion of its CDMO services into diverse areas, including exosome raw materials and cosmetic applications.

Leveraging its GMP-compliant platform built in the cell and gene therapy field, Porton Advanced has established robust manufacturing and quality control systems to ensure high purity, activity, and stability of its exosome products.

Porton Advanced's exosome manufacturing platform

  • Flexible Cell Culture Systems: Supports multiple cell lines including HEK293, MSC, K562, and iPSC.
  • Scalable and Robust Processes: Scalable from 2L to 50L bioreactors, enabling seamless transition from R&D to commercial production.
  • High Yield: Final exosome product concentration ≥ 1E+11 particles/mL.
  • Rapid Delivery: GMP-grade exosomes available within one month.
  • Stringent QC testing for identity, purity, potency,and safety, ensuring batch-batch consistency

Moving forward, the company will continue to advance the application of exosome technology in regenerative aesthetics, offering global partners integrated services from raw material customization to formulation development.

About Porton Advanced

Porton Advanced Solutions is a subsidiary of the leading CDMO, Porton Pharma Solutions. Porton Advanced has dual-headquarters in Cranbury, New Jersey, and Suzhou, China, providing end-to-end CDMO solutions for ATMPs including plasmids, viral vectors, cell therapy and nucleic acid therapies. We offer services from cell banking, process, and analytical method development, cGMP production to fill & finish, covering different stages of drug development from early research, IITs, Investigational New Drug (IND) applications, clinical trials, New Drug Applications (NDA), to commercialization. Our state-of-the-art, GMP-compliant facilities span an impressive 215,000 sq ft, equipped with 10 viral vector production lines, 12 cell therapy production suites and a multitude of clean rooms.

 

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Zuwanderung, Wohnungsnot, Arbeitskräfte: Schweiz stimmt über Bevölkerungslimit ab

15.06.2026

Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.

Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.

Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.

Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.

Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.

Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.