HANGZHOU, China, Sept. 22, 2026 /PRNewswire/ -- Hikvision has developed Guanlan Encoding, a technology that uses AI to identify more and less information-rich areas in video images and encodes every frame accordingly.
To gauge the potential impact of the new technology, asmag.com and Hikvision have teamed up for a survey of asmag readers, entitled "AI encoding technology for video security," and asked them about their experience with the "storage challenge" and where they see potential in their projects for AI-based encoding.
Storage pressure is real and growing
When asked "How significant a challenge is video storage cost or capacity in your business or projects?" a large number of respondents—38.2%—identified storage pressure as a "major challenge." It was the second-most given answer among all respondents, trailing closely behind 43.2% who said storage is a "moderate" challenge. When asked "Has the storage challenge changed compared to 12 months ago?" the largest share of respondents—once again 43.2%—said it has "increased moderately."
Guanlan Encoding—Hikvision's solution to a growing pain point
Guanlan Encoding is built on the H.265 standard and integrates Hikvision's Guanlan Large-Scale AI Model into continuous encoding workflows. Rather than compressing every part of a frame equally—the approach traditional codecs take—Guanlan Encoding identifies which parts of a scene matter most, such as people, vehicles and other moving objects, and allocates more detail to them. Static or low-motion background footage, by contrast, is compressed far more aggressively.
According to Hikvision, this combination of different compression rates in the same frame helps reduce storage needs by 30% to 50% on average without sacrificing details that matter for investigations and monitoring.
Guanlan is already gaining ground
Even though it was introduced so recently, over half of survey respondents expressed familiarity with Guanlan Encoding: 43.3% said they are "familiar with it" despite not yet having hands-on experience, while 8.3% said they are already using the technology.
Overall, the survey showed the severity of the storage challenge, but also that Hikvision is well positioned to offer a significant fix to the pain point. Guanlan Encoding plays a key role as it uses AI not to produce more data, but to reduce the burden of more data on storage infrastructure.
Find more reporting about the "AI encoding technology for video security" on the dedicated landing page on asmag.com, or download the full results of the survey.
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Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.
Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.
Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.
Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.
Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.