Perform.AI bringt AI Commerce Operating System auf den Markt

22.09.2026

SINGAPUR, BERLIN und CHICAGO, 22. September 2026 /PRNewswire/ -- Perform.AI hat heute ihr AI Commerce Operating System auf den Markt gebracht, um den gesamten Prozess von der Auffindbarkeit des Händlers bis zur Paketzustellung in einem einzigen System zu managen. Passend zu dieser Vision benennt sich das Unternehmen heute von Parcel Perform in Perform.AI um.

Marken müssen Erlebnisse und Daten sowohl für Käufer als auch für die unterstützenden KI-Agenten bereitstellen. Der KI-Agent fokussiert sich darauf, das beste Produkt zum besten Preis mit der schnellsten Lieferung zu finden. Ein Händler verkauft somit an Menschen und an deren KI-Agenten, welche nur die Produkte anzeigen, die ihre Versprechen auch halten.

Das System von Perform.AI ist genau für diese neue Realität entwickelt. Es steuert die gesamte E-Commerce-Journey - von AI Commerce Visibility, Checkout, bis hin zu Post-Purchase und Retouren - während die Logistik im Hintergrund die Lieferung mit allen Versanddienstleistern koordiniert. Unterstützt wird das von AI Decision Intelligence: AI analysiert alle Daten, bewertet und unterstützt den Versender bei der Optimierung ihrer Marge.

Sobald ein Händler Perform.AI nutzt, können Teams aus Marketing, Logistik und Kundenservice über das Model Context Protocol (MCP) auf Perform.AI Roh-Daten zugreifen und Antworten zu ihren Abläufen direkt in ihrem KI-Tool auswerten.

„Ein KI-Agent entscheidet, welche Marke und Produkte er empfiehlt, basierend auf dem, was Sie versprochen haben, und gleicht dies mit der realen Lieferung ab. Händler können diese Daten sehen, bevor der Agent entscheidet, und entsprechend optimieren. Das ist die neue Welt des AI Commerce und wir sind stolz darauf, Händlern bei dieser Umstellung zu helfen", sagte Dr. Arne Jeroschewski, Mitgründer und CEO von Perform.AI.

„Bislang bot E-Commerce-Software Einzellösungen: Man kauft ein Tool und macht die Arbeit selbst", so Dr. Jeroschewski weiter. „Fünfzehn Tabs, fünfzehn Logins - jeder Datensatz musste vom Team manuell zusammengefügt werden. Perform.AI erledigt diese Arbeit in einem einzigen System. Teams können sich nun ganz auf strategische Entscheidungen konzentrieren."

Das System von Perform.AI verarbeitet jährlich mehr als 100 Milliarden Paket-Updates für Tausende Marken mit über 1.100 Logistikern in mehr als 160 Ländern. Es liest Daten und reagiert sofort: Verzögerungen werden erkannt, bevor der Kunde nachfragt, und der beste Versanddienstleister wird ausgewählt,  das Lieferversprechen wird eingehalten. Es ist ein System, bei dem Ergebnisse zählen - weil die Software selbst Wert schafft, nicht nur die Menschen, die sie bedienen.

Kontakt:

Sabine Kempe 

VP Marketing 

sabine.kempe@perform.ai  

Perform.AI

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Trump-Besuch in Davos: Ermittler prüfen angebliche Mordpläne, Verfahren wird gestoppt

08.10.2026

Eine anonyme E-Mail an die US-Botschaft in Bern hat kurz vor dem Auftritt von US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos ein Ermittlungsverfahren der Schweizer Bundesanwaltschaft ausgelöst – und zur Festnahme einer WEF-Mitarbeiterin geführt. Inzwischen ist klar: Die gegen die IT-Expertin erhobenen Vorwürfe eines geplanten Attentats waren nicht zu belegen. Die Bundesanwaltschaft teilte mit, die in der Sache eröffneten Ermittlungen wegen strafbarer Vorbereitungshandlungen zu einem Mord seien eingestellt worden.

Die Warnmail war laut Medienberichten der Tamedia-Gruppe wenige Stunden vor Trumps Rede eingegangen. Der anonyme Absender schilderte in fehlerhaftem Englisch eine angeblich „dringliche Bedrohung“ für das Leben des US-Präsidenten in Davos und bezeichnete die später festgenommene Frau iranischer Herkunft als Agentin, die eine entsprechende Operation koordiniert habe. Die US-Botschaft leitete den Hinweis an die Schweizer Behörden weiter; diese erklärten, sie hätten die Warnung „sehr ernst“ genommen und seien „sofort aktiv“ geworden.

Tatsächlich arbeitete die Beschuldigte nicht am Tagungsort in Davos, sondern in der WEF-Zentrale im Genfer Vorort Cologny. Dort wurde sie nach Angaben der Bundesanwaltschaft festgenommen, mehrere Stunden lang bis tief in die Nacht vernommen und ihre Telefone sowie ihr Computer wurden beschlagnahmt und ausgewertet. Im Zuge dieser Maßnahmen habe sich jedoch gezeigt, dass sich keiner der in der anonymen E-Mail erhobenen Punkte erhärten ließ. Für alle Aspekte der Anschuldigungen seien keine Beweise gefunden worden, hieß es zur Begründung für die Einstellung des Verfahrens.

Die betroffene Mitarbeiterin, eine gebürtige Iranerin, war nach den Medienberichten kurz nach dem Vorfall beim WEF nicht mehr beschäftigt. Zu den Gründen äußerte sich die Organisation nicht; auf entsprechende Anfragen gab es zunächst keine Stellungnahme. Damit bleiben nach dem spektakulären Fehlalarm vorerst Fragen offen – etwa zur Herkunft und Glaubwürdigkeit des anonymen Hinweises –, während die Schweizer Strafverfolger den Fall strafrechtlich abgeschlossen haben.