OlloBot bringt OlloNi SS1 vor dem IFA-Debüt in Berlin auf Kickstarter an den Start

31.07.2026

HONGKONG, 31. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Die Marke für Familien-Begleitroboter OlloBot wird im kommenden September ihr Debüt auf der IFA in Berlin geben und plant, Ende August die Kickstarter-Kampagne für ihr neuestes Produkt, den OlloNi SS1, zu starten.

Der OlloNi SS1 ist ein Familienbegleitroboter, der auf der Designphilosophie „Wahrnehmen, Verstehen, Begleiten" basiert. Angetrieben vom Emotionskernsystem „EmpathCore" und der Emotionsaufzeichnungs-Engine „Affinilog" lernt er durch jede Interaktion nach und nach die Gewohnheiten und emotionalen Zustände des Nutzers kennen. Das Produkt verfügt außerdem über ein herausnehmbares „Memory-Heart"-Modul, das Nutzer als tragbare, dauerhaft speicherbare Aufzeichnung der emotionalen Verbindung betrachten können, sodass selbst bei einem Gerätewechsel die mit OlloNi geteilten Momente niemals verloren gehen.

Auch bei den kleinen Dingen legt OlloNi SS1 großen Wert auf Details. Er reagiert durch Berührung, Ton und Mimik, sodass „Gesellschaft" nicht auf sprachliche Fragen und Antworten beschränkt bleibt, sondern zu etwas wird, das Nutzer wirklich spüren können. Das Produkt verfügt zudem über eine „Auto-Capture"-Funktion, die mit Zustimmung des Nutzers automatisch wertvolle Familienmomente aufzeichnet.

„Wir wollten, dass OlloNi SS1 ein Begleiter ist, der sich die Zeit nimmt, dich wirklich zu verstehen", sagte Lyn Fang, Gründerin von OlloBot. „Von Anfang an haben wir uns eine Frage gestellt: Wie würde es aussehen, wenn ein Produkt deine Anwesenheit wirklich spüren könnte?"

Der IFA-Stand wird unter dem Motto „Touch. Feel. „Bond", gestaltet und setzt die Philosophie der Marke „Wahrnehmen, Verstehen, Begleiter" im physischen Raum um. Anstatt lediglich den OlloNi SS1 zu präsentieren, ist der Stand als eine Reihe von interaktiven Erlebnissen konzipiert, die Besucher dazu einladen, das Gerät zu berühren, mit ihm zu sprechen und einfach nur neben ihm zu sitzen.

Die Kickstarter-Kampagne für OlloNi SS1 startet offiziell Ende August. Frühe Unterstützer haben die Chance, sich das Produkt zu einem Sonderpreis zu sichern und die Community der Marke mitzugestalten. Im Anschluss an den Start der Kampagne plant OlloBot außerdem, im Oktober während der San Francisco Tech Week eine Präsenzveranstaltung zu veranstalten, die einen wichtigen Meilenstein in der Endphase der Kampagne darstellt und die Sichtbarkeit der Marke weiter stärkt. Hinter dieser Reihe von Schritten zur Erschließung des nordamerikanischen und europäischen Marktes setzt OlloBot diese Überzeugung Schritt für Schritt in die Tat um: Echte Kameradschaft verdient es, ernst genommen zu werden.

Informationen zu OlloBot

OlloBot ist eine Marke für Begleitroboter, die von Ollobot Robotics Limited entwickelt wurde, einem in Hongkong ansässigen Unternehmen und Mitglied der BizConf Technology Co., Ltd. (SZSE: 300578). Das Unternehmen ist auf verkörperte Intelligenz spezialisiert und entwickelt proaktive, familienorientierte KI-Begleitroboter in Form von Cyber-Haustieren. Die Marke konzentriert sich auf die Schaffung emotional intelligenter, verkörperter KI, die Wärme, Präsenz und echte Verbundenheit in moderne Haushalte bringt.

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AmiGo-Projekt: Autonome Postautos sollen ab 2027 fahrerlos fahren

15.06.2026

Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.

Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.

Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.

Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.