NUREMBERG, Germany, June 10, 2026 /PRNewswire/ -- NOVOSENSE Microelectronics (SSE: 688052 | HKEX: 02676) is exhibiting at PCIM Europe 2026, held from June 9 to 11 in Nuremberg, Germany, at Hall 4A, Booth 119. The showcase highlights NOVOSENSE's latest advancements in IC technologies for gate drivers, isolation devices, general signal chain, sensors, motor drivers, and power path protection devices, supporting key design requirements across automotive high-voltage systems, white goods, industrial control, and AI data center power.

Automotive: Functional Safety and Isolation for High-Voltage Power Conversion
Supporting functional safety and isolation requirements in high-voltage EV power conversion, NOVOSENSE presents IC products for traction inverters, OBCs and DC-DC converters:
Join NOVOSENSE's Technical Sessions (E-Mobility & Energy Storage Stage, Hall 6, Booth 220):
-"Enabling EV High-Voltage Safety with Advanced Isolated Sensing" – June 11, 12:05–12:25
White Goods & Industrial Control: Sensing, Motor Control and Load Driving
Meeting the need for efficient motor control, operating-condition feedback and protected load driving, NOVOSENSE presents sensor and driver ICs for white goods and industrial control:
AI Data Center Power: Gate Driving and Current Sensing for High-Density Power Conversion
Addressing the intensive energy demands of AI infrastructure, NOVOSENSE presents cutting-edge devices for isolated AC-DC and DC-DC power supplies:
Corporate Momentum & Global Recognition
In 2025, NOVOSENSE reported approximately US$495 million in revenue, with automotive contributing more than 35%. In Q1 2026, revenue reached approximately US$168 million, up 59.17% year on year. According to Yole Group, NOVOSENSE ranks among the global Top 4 magnetic sensor suppliers.
Where to Find Us:
PCIM Europe 2026: Hall 4A, Booth 119
SENSOR+TEST 2026: Hall 1, Booth 534 (Showcasing magnetic, current, pressure, temperature, and humidity sensors)
Learn more at: www.novosns.com
Photo - https://mma.prnewswire.com/media/2996433/image1.jpg
View original content:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/novosense-highlights-latest-ic-advancements-across-automotive-white-goods-industrial-control-and-ai-data-center-power-at-pcim-europe-2026-302796127.html
Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.