Spieler können mit Migrationsunterstützungsprogrammen ein neues Abenteuer beginnen
SEOUL, Südkorea, 23. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Netmarble, ein führender Entwickler und Publisher hochwertiger Spiele, kündigte den Start eines neuen, weltweit einheitlichen Dienstes für sein Mobile-RPG Ni no Kuni: Cross Worlds an, der Spieler rund um den Globus unter dem Motto „One Universe, One Journey" zusammenbringt.

Ni no Kuni: Cross Worlds bietet Spielern nun eine neue Möglichkeit, die Welt von Evermore durch eine stärker vernetzte globale Spielumgebung zu erleben. Der neue, weltweit einheitliche Service umfasst eine breite Palette an Migrationsunterstützungsprogrammen, auf Wachstum ausgerichtete Inhalte sowie besondere Belohnungen, die sowohl erfahrenen als auch neuen Spielern helfen sollen, sich einzuleben und ihre Reise fortzusetzen.
Ni no Kuni: Cross Worlds veranstaltet außerdem ein 14-tägiges Event, um neue Spieler willkommen zu heißen, die keinen Anspruch auf Unterstützung durch den KRONE-FONDS haben. Sie können bis zu 3.000 KRONE-FONDS-Tickets erhalten, indem sie sich während des Aktionszeitraums einfach bei Ni no Kuni: Cross Worlds anmelden. Außerdem findet das Willkommensfest! Spezialbeschwörung statt, bei dem während des Veranstaltungszeitraums insgesamt 1.000 Spezial-Beschwörungscoupons vergeben werden. Mit diesen Tickets können Spieler an Spezialbeschwörungen teilnehmen, bei denen es wertvolle Belohnungen zu gewinnen gibt.
Mit der Einführung des neuen globalen einheitlichen Dienstes vereint No ni Kuni: Cross Worlds Spieler in einer vernetzten Umgebung und unterstützt sie bei ihren Abenteuern durch spezielle Entwicklungsprogramme, besondere Events und Migrationsunterstützungsbelohnungen. Weitere Informationen zum globalen einheitlichen Service und den dazugehörigen Zeitplänen finden Sie im offiziellen Forum.
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Informationen zu Netmarble Corporation
Die im Jahr 2000 in Korea gegründete Netmarble Corporation ist ein weltweit führender Spieleentwickler und -herausgeber. Durch erfolgreiche Spielereihen und strategische Partnerschaften mit führenden Lizenzinhabern bietet das Unternehmen einem weltweiten Publikum innovative und fesselnde Spielerlebnisse. Als Muttergesellschaft von Kabam, SpinX Games und Jam City sowie als Großaktionär von HYBE und NCSOFT umfasst das vielfältige Portfolio von Netmarble folgende Titel: Solo Leveling:ARISE, Seven Knights Re:BIRTH, RAVEN2, MARVEL Future Fight, und The Seven Deadly Sins: Grand Cross. Weitere Informationen finden Sie unter http://company.netmarble.com.
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Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.
Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.
Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.
Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.
Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.
Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.