LINZ AM RHEIN, Deutschland, BOULDER, Colorado und WEST PALM BEACH, Florida, 30. Juli 2026 /PRNewswire/ -- BIRKENSTOCK Americas hat heute die Eröffnung zweier neuer US-Stores in Boulder im Bundesstaat Colorado und in West Palm Beach, Florida, bekannt gegeben.

Boulder liegt an den Ausläufern der Rocky Mountains und zählt zu den beliebtesten College-Städten in den USA. Es ist für seinen aktiven Lifestyle, seine wunderschöne Natur und seine junge, vom Studentenleben geprägte Atmosphäre bekannt. All das macht Boulder zu einem perfekten Standort für einen BIRKENSTOCK Store.
West Palm Beach ist ein beliebter Shopping-Ort im Süden Floridas und zeichnet sich durch ein ebenso entspanntes wie elegantes Küstenflair aus. Der neue BIRKENSTOCK Store eröffnet im CityPlace, einem belebten Einkaufszentrum mit exklusiven Geschäften, Restaurants und Wellness-Angeboten. Mit diesen Neueröffnungen setzt die deutsche Traditionsmarke ihre Expansion in Märkten fort, wo Qualität, Handwerkskunst und ein aktiver Lifestyle großgeschrieben werden.
Die neuen BIRKENSTOCK Stores in Boulder und West Palm Beach führen Produkte für Damen, Herren und Kinder, darunter die zeitlosen Sandalen- und Clog-Klassiker sowie Sneaker, Schuhe, Stiefel und vieles mehr. Ebenfalls erhältlich sind die Fuß- und Körperpflege-Produkte von BIRKENSTOCK Care Essentials, einschließlich der neuen pflanzenbasierten Nagellacke.
Das Store Design beider Dependancen ist von der Markentradition inspiriert: Durch den Einsatz typischer Materialien wie Kork, Filz und Leder entsteht eine warme, einladende Atmosphäre, in der Besucherinnen und Besucher in Ruhe die komplette Kollektion entdecken können.
„Die Neueröffnungen in Boulder und West Palm Beach markieren einen bedeutenden Schritt innerhalb der Retail-Strategie von BIRKENSTOCK Americas. Beide Städte verkörpern dieselben Werte, für die auch BIRKENSTOCK steht: Qualitätsbewusstsein und ein Bekenntnis zu einem guten, gesunden Lebensstil. Wir sind stolz darauf, dass BIRKENSTOCK Erlebnis in beide Gemeinden zu bringen, und freuen uns darauf, ein Teil der Community zu sein," erklärt David Kahan, President von BIRKENSTOCK Americas.
Mit den beiden neuen Stores in Boulder und West Palm Beach eröffnet BIRKENSTOCK bereits seinen 21. und 22. Retail-Standort in den USA – und das im Jubiläumsjahr 2026, in dem der Boston Clog seinen 50. Geburtstag feiert.
BIRKENSTOCK Boulder befindet sich im Einkaufszentrum Twenty Ninth Street, 1750 29th St., Suite 1042, und hat montags bis samstags von 10 bis 19 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet.
BIRKENSTOCK West Palm Beach eröffnet im CityPlace, 437 South Rosemary Avenue, und hat montags bis samstags von 10 bis 19 Uhr und sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet.
INFORMATIONEN FÜR DIE REDAKTION:
BIRKENSTOCK STORE IN BOULDER: Bilder zum Download
BIRKENSTOCK STORE IN WEST PALM BEACH: Bilder zum Download
Mehr Informationen finden Sie auf www.birkenstock.com.
ÜBER BIRKENSTOCK
BIRKENSTOCK ist eine globale universale Marke, die sich gleichermaßen an alle Konsumenten unabhängig von geografischem Standort, Geschlecht, Alter und Einkommen wendet und einem klaren Purpose verpflichtet ist – dem Erhalt der Fußgesundheit. Tief verwurzelt in der Erforschung der Biomechanik des menschlichen Fußes und getragen von einer Familientradition in der Schuhmacherei, die sich bis ins Jahr 1774 zurückverfolgen lässt, ist BIRKENSTOCK eine zeitlose „Super Brand" mit einer kategorieübergreifenden Produkt- und Markenwelt, die von Einstiegs- bis Luxuspreislagen reicht und dem wachsenden Bedürfnis nach einer bewussten und aktiven Lebensgestaltung Rechnung trägt. Funktion, Qualität und Tradition sind die Kernwerte einer Lifestyle-Marke, die ihre Produkte in den Segmenten Schuhe, Schlafsysteme und Naturkosmetik definieren. BIRKENSTOCK ist der Erfinder des Fußbetts und hat das Prinzip des naturgewollten Gehens geprägt.
Mit weltweit rund 6.200 Mitarbeitern ist BIRKENSTOCK überzeugt, dass die Art und Weise, wie Dinge hergestellt werden, genauso wichtig ist wie das Produkt selbst. Um diese Qualitätsstandards zu gewährleisten, betreibt die Gruppe eine vertikal integrierte Fertigung und produziert alle Fußbetten in Deutschland. Darüber hinaus montiert BIRKENSTOCK über 95 % der Produkte in Deutschland und bezieht über 90 % der Materialien und Komponenten aus Europa. Die Rohstoffe werden nach den höchsten Umwelt- und Sozialstandards der Branche verarbeitet. Für die Materialprüfung verfügt das Unternehmen über hochmoderne wissenschaftliche Labore.
Mit Hauptsitz in Linz am Rhein, betreibt die BIRKENSTOCK Group Vertriebsniederlassungen in den Vereinigten Staaten und Kanada sowie in Brasilien, Japan, Südkorea, Dänemark, Polen, Schweiz, Schweden, Spanien, Großbritannien, Frankreich, Norwegen, den Niederlanden, Dubai, Singapur und Indien.
Weitere Informationen finden Sie auf www.birkenstock-group.com
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Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.
Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.
Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».
Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.
Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.