Zu den Innovationen von Kopf bis Fuß zählen die erweiterte M1 ™ SCBA-Telemetrie, der neue GALLET ® -Helm und die neue Bristol ™ -Feuerschutzbekleidung
HANNOVER, Deutschland, 1. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Feuerwehrleute sehen sich mit immer anspruchsvolleren und komplexeren Einsatzbedingungen konfrontiert, weshalb die Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit ihrer Ausrüstung wichtiger denn je ist. Diese Woche zeigt MSA Safety, Inc. (NYSE: MSA) auf der Interschutz 2026, wie das Unternehmen die Zukunft der Feuerwehrsicherheit mit der Einführung von drei neuen Innovationen im Bereich Brandschutz gestaltet, darunter die erweiterte M1™-Technologie für umgebungsluftunabhängige Atemschutzgeräte, ein neuer GALLET®-Feuerwehrhelm und neue Bristol™-Feuerwehrschutzkleidung.
Die vollständige interaktive Multichannel-Pressemitteilung finden Sie hier: https://www.multivu.com/msa/9308751-de-msa-safety-debuts-new-firefighter-technologies-at-interschutz-2026
Neue Lösungen für den sich weiterentwickelnden Feuerwehrdienst: Erweitertes M1 SCBA Telemetry System
Das M1 SCBA Telemetry System ist jetzt in Deutschland und ganz Europa erhältlich und verbessert die Übersicht auf Führungsebene sowie die Nachverfolgbarkeit der Feuerwehrleute, indem es SCBA-Daten in Echtzeit an die Einsatzleitung übermittelt. Das System wird vom M1 Control Module gesteuert und ermöglicht es Einsatzleitern, den Status einzelner Feuerwehrleute und Teams zu überwachen, Evakuierungsalarme auszulösen und Rückmeldungen zu bestätigen. Die wichtigsten Komponenten sind:
Gemeinsam tragen diese Funktionen dazu bei, das Situationsbewusstsein zu verbessern, indem sie Sicherheitsinformationen zum richtigen Zeitpunkt in einem klaren und umsetzbaren Format an die richtigen Personen weiterleiten.
Die Weiterentwicklung einer Ikone: Der GALLET F1® Fire Helmet
Aufbauend auf einer mehr als 40-jährigen Tradition in der Herstellung von Feuerwehrhelmen bietet der neue GALLET F1 Fire Helmet hervorragenden Schutz vor Hitze, Stößen und herumfliegenden Trümmern und erfüllt gleichzeitig die Anforderungen der Feuerwehrleute an Komfort, Passform und Modularität.
Der Helm ist in einer großen Auswahl an Größen erhältlich, um einer Vielzahl von Kopfformen, -größen und Frisuren gerecht zu werden, und ermöglicht eine modulare Konfiguration für Zubehör, das auf die Bedürfnisse der Brigade zugeschnitten ist. Eine neu entwickelte, in den Helm integrierte Beleuchtungsoption verbessert die Sichtverhältnisse im Einsatz zusätzlich. Zu den wichtigsten Merkmalen gehören:
Der neue GALLET F1 Fire Helmet wird im Laufe des Jahres erhältlich sein.
Der Bristol X1™ Fire Protective Suit: „Fit to Form"
Der Bristol X1 Fire Suit setzt neue Maßstäbe hinsichtlich Individualisierung und Anpassungsfähigkeit bei der Schutzbekleidung für die Brandbekämpfung. Die X1-Jacke und -Hose wurden für eine individuellere Passform entwickelt und verbinden leichte Materialien mit Schutz vor Hitzeeinwirkung und den Gefahren am Brandort. Mit mehr als 1.000 Passformkonfigurationen eignet sich der Anzug für viele verschiedene Körperformen, Geschlechter, Einsatzrollen und klimatische Bedingungen. Zu den Funktionen gehören:
Der Bristol X1 Fire Suit wird im Laufe dieses Jahres erhältlich sein.
Verbesserung der Sicherheit von Feuerwehrleuten durch Integration
„Unsere Mission ist es, die Sicherheit von Feuerwehrleuten durch umfassende Lösungen von Kopf bis Fuß zu verbessern, die Schutzausrüstung, vernetzte Technologie und nahtlose Integration miteinander verbinden", sagte Jose Sanchez, Vorsitzender von MSA Safety für die EMEA-Region. „Wir entwickeln benutzerfreundliche Systeme, die es Feuerwehrleuten ermöglichen, sicher zu arbeiten, den Überblick zu behalten und sich voll und ganz auf ihre Aufgabe zu konzentrieren. Durch die Kombination innovativer Produkte mit fundiertem Fachwissen im Bereich des Feuerwehrwesens stellen MSA, Bristol und Gallet Lösungen zur Verfügung, die die Leistungsfähigkeit steigern, die Zusammenarbeit mit den Feuerwehren stärken und den Feuerwehrleuten helfen, ihre Gemeinden effizienter und effektiver zu schützen."
Informationen zur Interschutz-Messe
MSA Safety, GALLET-Helme und Bristol Uniforms werden auf der Interschutz in Halle 14, Stand H20, ausstellen. Um mehr zu erfahren und auf dem Laufenden zu bleiben, besuchen Sie MSAsafety.com/Interschutz und folgen Sie MSA Safety in den sozialen Medien.
Informationen zu MSA Safety
MSA Safety Incorporated (NYSE: MSA) ist der weltweit führende Anbieter von fortschrittlichen Sicherheitsprodukten, -technologien und -lösungen. Geleitet von seiner eindeutigen Mission, für Sicherheit zu sorgen, ist das Unternehmen seit 1914 Vorreiter bei Sicherheitsinnovationen. Es schützt Arbeitnehmer und Anlageninfrastrukturen weltweit in einer Vielzahl unterschiedlicher Endmärkte und schafft gleichzeitig nachhaltigen Wert für seine Aktionäre. MSA Safety, das im Jahr 2025 einen Umsatz von 1,9 Milliarden US-Dollar erzielte, hat seinen Hauptsitz in Cranberry Township, Pennsylvania, und beschäftigt an seinen mehr als 40 internationalen Standorten ein Team von über 5.300 Mitarbeitern. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.MSASafety.com .

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Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.
Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.
Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.
Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.