LONDON, March 12, 2026 /PRNewswire/ -- MRI Software LLC, a global leader in real estate solutions and services, today announced that it has joined the Workday partner program, bringing together its industry-leading facilities management (FM) solutions with Workday Financial Management and Workday Human Capital Management. The integrated offering will help empower global facilities management organisations and public sector bodies to modernise operations and deliver more efficient, people-centric services.

FM organisations have historically struggled to link their talent and finance functions directly to the complex operational realities of managing buildings, assets, and service contracts. As corporate ERPs increasingly intersect with specialist property and FM solutions, MRI's integration with Workday exemplifies the broader trend of connecting operational expertise with enterprise platforms. By integrating MRI's facilities management solutions with Workday, this partnership helps empower organisations to move beyond siloed spreadsheets and fragmented systems, enabling one conversation across multiple departments, including HR, Finance and Operations.
This integration will help enable MRI and Workday clients worldwide to visualise and manage the entire contract lifecycle in a connected ecosystem, a feat that has been difficult to achieve without significant manual administrative burden:
"MRI Software is proud to partner with Workday to help organisations realise digital change across the broad spectrum of people, finance, and operational delivery," commented Sean Slack, VP of Global Partnerships at MRI Software. "Our partnership with Workday brings a powerful, integrated approach that supports service excellence while creating efficiency and long-term value for our clients."
About MRI Software
MRI Software is a leading provider of real estate solutions and industry data that transform the way communities live, work and play. MRI's open, intelligent platform empowers owners, operators, agents and occupiers in commercial and residential property organisations to stay ahead in rapidly changing markets. A trailblazer in the PropTech industry, MRI serves more than six million users worldwide. Through innovative solutions and a rich partner ecosystem, MRI gives real estate companies the freedom to realise their vision of building thriving communities and stronger businesses. For more information, please visit mrisoftware.com.
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Die europäischen Aktienmärkte haben am Donnerstag erneut nachgegeben. Auslöser waren vor allem wieder anziehende Ölpreise und damit verbundene Konjunktursorgen. Marktteilnehmer sehen sich zwischen zwei Extremszenarien gefangen: „Zwischen der Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende und einer weiteren Eskalation nehmen die Anleger eine neutrale Haltung ein und messen beiden Szenarien in etwa die gleiche Wahrscheinlichkeit bei“, sagte Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank. Die Verluste fielen bislang begrenzt aus, doch die Sektorrotation fiel deutlich aus.
Der Eurozonen-Leitindex Euro-Stoxx-50 lag zur Mittagszeit rund 0,6 bis 0,7 Prozent im Minus bei etwa 5.760 Punkten. In Frankfurt zeigte sich ein abweichendes Bild: Der DAX bewegte sich nur knapp um die Nulllinie und schaffte es zeitweise sogar um 0,2 Prozent ins Plus auf knapp 23.700 Punkte, nachdem er zuvor geringfügig schwächer bei rund 23.600 Zählern notiert hatte. Außerhalb der Eurozone gab der britische FTSE 100 um etwa 0,4 bis 0,5 Prozent auf gut 10.300 Punkte nach, der Schweizer SMI verlor rund 0,7 Prozent und fiel auf knapp 12.870 Punkte.
Besonders hart traf es erneut die Finanz- und zinssensiblen Sektoren. Bankaktien waren der schwächste Bereich im Markt, belastet von sich eintrübenden Konjunkturaussichten. „Am Markt wird zusehends das Risiko eingepreist, dass die Hoffnung auf kurzfristige Preisspitzen trügt und sich hohe Ölpreisnotierungen verfestigen, was ernsthafte Flurschäden für die Weltwirtschaft verursachen könnte“, sagte Timo Emden von Emden Research. CMC-Markets-Experte Andreas Lipkow verwies zudem auf „hohe Mittelabflüsse im Private-Equity-Sektor“, die zu „Liquiditätsengpässen“ führten. Immobilienwerte litten als zinssensitive Titel unter den gestiegenen Inflationsrisiken durch teure Energie. Auch Fluggesellschaften gerieten wegen höherer Kerosinkosten unter Druck: Air France-KLM etwa verlor 2,4 Prozent, bei der Lufthansa kam es zu einem Abschlag in ähnlicher Größenordnung.
Gemischt präsentierte sich der Versicherungssektor. Während die Papiere von Generali um 1,6 Prozent zulegen konnten, fielen Swiss Life um 3,3 Prozent. Analysten von JPMorgan hoben bei den Italienern die Aussagen zur Dividende positiv hervor. Beim Schweizer Versicherer dagegen sorgte der Dividendenvorschlag für Enttäuschung, zudem verwiesen Händler auf eine bereits hohe Bewertung. Gewinner der geopolitisch angespannten Lage waren Rüstungswerte: In dem Segment setzte sich eine rege Nachfrage durch, gestützt von einem überzeugenden Ausblick des italienischen Konzerns Leonardo, dessen Aktie deutlich zulegte. Öl- und Energietitel verbuchten dagegen trotz des Preisanstiegs beim Rohöl nur minimale Gewinne. Gegen den schwächeren Markttrend stachen in Frankfurt zudem Einzeltitel wie Zalando heraus: Die Aktie sprang nach Angaben von Händlern zweistellig nach oben, gestützt von besser als erwarteten Geschäftszahlen und einem angekündigten Aktienrückkaufprogramm.