Monport: nur noch wenige Tage „Summer Sale" - letzte Gelegenheit, bei Lasermaschinen zu sparenf

03.08.2026

PARIS, LONDON und BERLIN, 3. August 2026 /PRNewswire/ -- Der Sommer neigt sich dem Ende zu, doch es gibt nach wie vor Möglichkeiten, die Produktion zu optimieren. Während sich Unternehmen auf die bevorstehende Ferienzeit und die anschließende Hochsaison für Bestellungen vorbereiten, hat Monport die letzten Tage seines „Creative Summer Sale" eingeläutet. Das Unternehmen gewährt Direktrabatte von bis zu 4.700 € auf ausgewählte Lasersysteme sowie kostenloses Zubehör, damit Kreativschaffende und Werkstätten ihre Produktivität steigern können, bevor die Nachfrage wieder anzieht.

Die zeitlich begrenzte Aktion bietet Handwerkern, Unternehmern und kleinen Unternehmen die Möglichkeit, in professionelle Lasertechnik zu investieren und gleichzeitig von saisonalen Sonderangeboten zu profitieren. Von der Erweiterung der kreativen Möglichkeiten bis hin zur Steigerung der Produktionseffizienz – der Summer Sale von Monport soll Unternehmen dabei helfen, ihre Werkstätten auf die kommenden Monate vorzubereiten.

Fortschrittliche Faserlaser-Lösungen für professionelle Markierungen

Der Monport GT 60W MOPA Fiber Laser bietet fortschrittliche Markierungsfunktionen für Unternehmen, die detaillierte und maßgeschneiderte Metallgravuren benötigen. Mit der MOPA-Technologie können Anwenderinnen und Anwender die Markierungseffekte besser steuern und auf kompatiblen Materialien professionelle Finishes erzielen.

Der GT 50W Fiber Laser bietet eine effiziente Lösung für Unternehmen, die ihre Anwendungen im Bereich der Metallgravur ausweiten möchten, während der GT 100W Fiber Laser eine höhere Leistung für anspruchsvolle Produktionsumgebungen bietet, in denen eine schnellere Bearbeitung und tiefere Markierungen erforderlich sind.

Von personalisierten Produkten und Werbeartikeln bis hin zu industrieller Kennzeichnung und Markenartikeln – mit den Faserlasern von Monport erzielen Unternehmen langlebige, hochwertige Ergebnisse.

Das Reno 65 Pro hilft Werkstätten, ihre Produktion auszuweiten

Der Monport Reno 65 Pro Desktop CO2 Laser Engraver & Cutter ist ein weiteres Highlight des Summer Sale und bietet zuverlässige Schneid- und Gravurleistung für Werkstätten, die wachsen wollen.

Der Reno 65 Pro wurde für Materialien wie Holz, Acryl und Leder entwickelt und unterstützt Kreative dabei, individuelle Geschenke, Beschilderungen, Dekorationsartikel und Kleinserien mit professionellen Ergebnissen herzustellen.

Kunden, die während der Aktionszeit ausgewählte Maschinen der Reno-Serie erwerben, erhalten außerdem kostenloses Zubehör wie Drehaufsätze und Schutzbrillen. Der Drehaufsatz erweitert die Gravurmöglichkeiten für zylindrische Produkte wie Becher, Flaschen und individuell gestaltete Trinkgefäße.

Mit zeitlich begrenzten Rabatten und Zubehörpaketen bietet der Monport Creative Summer Sale Kreativschaffenden und Unternehmen in Deutschland die Gelegenheit, ihre technische Ausstattung auf den neuesten Stand zu bringen, bevor die Bestellungen wieder anziehen.

Informationen zu Monport

Monport Laser bietet professionelle Lösungen für die Lasergravur und das Laserschneiden, darunter CO₂-Lasermaschinen, Faserlasersysteme und Zubehör, die Kreativschaffenden, kleinen Unternehmen und Herstellern dabei helfen sollen, ihre Produktivität, Präzision und Produktionskapazitäten zu steigern.

Medienkontakt:

E-Mail: support@monportlaser.de

Website: https://www.monportlaser.de/

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Bundesrat zieht rote Linie im Schulunterricht: Landessprachen werden zur Bundesaufgabe

15.06.2026

Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.

Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.

Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».

Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.

Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.