MONROE, N.J. und RANCHO CUCAMONGA, Kalifornien, 7. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Seit 12 Jahren hat sich MimiSilk, die Marke für Schönheitsgeräte für zu Hause, einer einzigen Mission verschrieben: um professionelle Körperpflegetechnologie in den Alltag zu bringen - sicher, sanft und effektiv. Anlässlich dieses Meilensteins feiert MimiSilk sein 12-jähriges Bestehen mit der Einführung von zwei neuen Produkten und einer einmonatigen weltweiten Werbeaktion. Der Jahrestag markiert die kontinuierliche Investition der Marke, um fortschrittliche Hautpflege für Menschen auf der ganzen Welt besser zugänglich zu machen.

Zwei Neueinführungen: MimiSilk Vera und PDRN Kollagen Gesichtsmaske
Angeführt wird das Jubiläumsangebot von MimiSilk Vera RF Sculpt, dem neuesten Radiofrequenz-Hautstraffungsgerät der Marke für zu Hause. Vera arbeitet mit einer professionellen 6,25-MHz-Frequenz und einem gelfreien Design und wurde entwickelt, um alternde Haut sichtbar zu straffen, zu glätten und zu festigen und professionelle Ergebnisse zu erzielen, ohne dass ein Klinikbesuch erforderlich ist. Im Gegensatz zu herkömmlichen RF-Geräten, die für die Behandlung ein leitfähiges Gel benötigen, vereinfacht die gelfreie Technologie von Vera das Erlebnis, ohne die Wirksamkeit zu beeinträchtigen, und macht eine professionelle Hautstraffung als Teil einer regelmäßigen Routine zu Hause einfacher. Vera wurde sowohl als effektive Einzellösung als auch als langfristige Ergänzung zu klinischen RF-Behandlungen entwickelt und repräsentiert MimiSilks kontinuierlichen Fortschritt in der zugänglichen Anti-Aging-Technologie.
Neben Vera stellt MimiSilk die PDRN Collagen Face Mask vor - eine Hydrogel-Maske mit PDRN, 4D-Hyaluronsäure und Collagen für tiefe Hydratation, Wiederherstellung der Hautbarriere und sichtbare Hauterneuerung. PDRN wird klinisch mit Geweberegeneration und Kollagenstimulation in Verbindung gebracht und ist ein zunehmend anerkannter Inhaltsstoff in der professionellen Hautpflege. Durch die Integration in ein Hydrogel-Format für den Hausgebrauch erweitert MimiSilk seine Philosophie der klinischen Pflege auf seine Hautpflegeserie. Die Maske eignet sich besonders für die Erholung und Verbesserung nach RF- und Laserbehandlungen, was sie zu einer natürlichen Kombination mit dem meistverkauften Iris 1450nm Fractional Lasergerät von Vera und MimiSilk macht.
12 Jahre Pflege und mehr
Vom Flaggschiff Iris bis zu den neu eingeführten Gesichtsmasken Vera und PDRN baut MimiSilk sein Ökosystem für fortschrittliche Körperpflege weiter aus, das auf der Überzeugung beruht, dass effektive Hautpflege nicht erdrückend, sondern ermutigend sein sollte. Über Schönheitsgeräte hinaus entwickelt sich MimiSilk zu einem kompletten persönlichen Wellness-Ökosystem, das Laser-Haarwuchs, Mundpflege, Wellness im Intimbereich und schlafunterstützende Produkte umfasst. Auch im 13. Jahr des Bestehens der Marke konzentriert sich MimiSilk darauf, Menschen in jeder Phase ihrer Wellness-Reise zu unterstützen.
Weitere Einzelheiten über die Aktion mit 120 $ Rabatt auf das gesamte Angebot und neue Produkteinführungen: MimiSilk offizielle Website
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Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.
Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.
Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.
Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.