LOUISVILLE, Ky., 28. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Diesen Juni wird die in Louisville ansässige Brennerei Michter's ihren 10 Year Single Barrel Kentucky Straight Rye auf den Markt bringen.

„Bei Verkostungen treffen wir gelegentlich auf Bourbontrinker, die aufgrund früherer Erfahrungen zögern, Roggen zu probieren", bemerkte Joseph J. Magliocco, Präsident von Michter's. „Wir erklären, dass Michter's einen Roggen nach Kentucky-Art herstellt, der sich von vielen anderen amerikanischen Roggenweinen unterscheidet. Meistens stellen diese Bourbon-Trinker fest, dass sie unseren Roggen wirklich mögen."
„Wir stellen einen Roggen im Kentucky-Stil her, der mehr Mais und gemälzte Gerste in der Maische enthält als viele andere Roggen. Das Ergebnis ist ein ausgewogener Roggenwhiskey mit einer reichhaltigen Süße und einer geschmacklichen Komplexität, die seine Gewürznoten ergänzen", so Michter's Master Distiller Dan McKee.
Roggenwhiskey ist seit über einem Vierteljahrhundert ein Schwerpunkt von Michter's. Laut Andrea Wilson, Master of Maturation bei Michter's, sind die Küferei und die Reifung des Whiskeys entscheidend für die Qualität und den Charakter von Michter's 10 Year Rye. Wilson erklärte: „Eine entscheidende Komponente bei der Reifung von Michter's 10 Year Rye ist die Schaffung eines Fasses, das die Schönheit und Eleganz eines Roggenweins im Stil von Kentucky nach einer Reifung von über 10 Jahren zur Geltung bringt. Dieser Whiskey besitzt eine ausgewogene Komplexität und Raffinesse, die von Backgewürzen, Zitrusfrüchten und floralen Merkmalen bestimmt wird, die durch die Süße und Reife des Eichenholzes noch verstärkt werden."
Michter's 10 Year Rye ist ein 92,8-prozentiger (46,4 % Vol. Alkohol) Whiskey aus einem einzigen Fass und hat in den USA einen empfohlenen Verkaufspreis von 210 Dollar.
Im Oktober 2025 wurde Michter's als erster Whiskey in drei aufeinanderfolgenden Jahren von einer internationalen Akademie von Wählern, die von der in Großbritannien ansässigen Drinks International einberufen wurde, zum „The World's Most Admired Whiskey" ernannt. Michter's blickt auf eine lange Tradition in der Herstellung traditioneller amerikanischer Whiskeys von kompromissloser Qualität zurück. Das hochgelobte Portfolio von Michter's umfasst Bourbon, Rye, Sour Mash Whiskey und American Whiskey, wobei jedes der in limitierter Auflage hergestellten Produkte bis zu seiner höchsten Reife gereift ist. Für weitere Informationen über Michter's besuchen Sie bitte michters.com und folgen Sie uns auf Instagram, Facebook, und X.
Kontakt:
Joseph J. Magliocco
+1 (502) 774-2300 x580
jmagliocco@michters.com

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Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs sorgt in der Handelsschifffahrt für vorsichtige Erleichterung. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Seepassagen für den weltweiten Öl- und Flüssiggas-Handel. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar ist die Meerenge weitgehend blockiert, zahlreiche Handelsschiffe sitzen im Persischen Golf fest. Nun soll die Passage nach der geplanten Unterzeichnung des Abkommens wieder geöffnet werden.
US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Straße von Hormus nach dem Abschluss der Vereinbarung wieder für den Verkehr freigegeben werden solle. Die Unterzeichnung ist für Freitag in Genf vorgesehen. Für die deutsche Handelsschifffahrt wäre dies ein entscheidender Schritt zur Normalisierung. „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung“, sagte Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Zugleich mahnte er, es müsse sich erst zeigen, ob die Passage dauerhaft sicher befahrbar sein werde. Man sei „vorsichtig optimistisch“.
Die Branche hat allen Grund, auf rasche Entspannung zu hoffen. Nach Angaben des VDR sitzen aktuell noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1.000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Die Blockade der Meerenge trifft nicht nur die Reedereien, sondern bremst den globalen Energiehandel. Die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) begrüßte die Einigung ausdrücklich. Seit Ausbruch des Konflikts wurden der IMO zufolge 46 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region bestätigt, bei denen 14 Seeleute ums Leben kamen.
Trotz der diplomatischen Fortschritte sehen Branchenverbände die Lage in der Region weiter kritisch. Der internationale Schifffahrtsverband Bimco bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus auch nach Bekanntwerden des Rahmenabkommens als instabil. Eine Durchfahrt bleibe sehr riskant, heißt es aus dem Verband. Für Reeder und Charterer stellt sich damit die Frage, wie schnell und in welchem Umfang sie ihre Routen wieder über die Meerenge führen können – oder ob Ausweichrouten zumindest mittelfristig bestehen bleiben müssen.
Für den Moment überwiegt in der Schifffahrt die Hoffnung, dass die geplante Vereinbarung in Genf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entspannung an einem der neuralgischsten Punkte des globalen Seehandels schafft. Ob und wie schnell sich die Zahl der festliegenden Schiffe reduziert und sich die Risikoeinschätzungen der Versicherer und Verbände anpassen, dürfte entscheidend dafür sein, wann sich der Verkehr durch die Straße von Hormus wieder weitgehend normalisiert.