Markel Group Inc. announces conference call date and time

22.04.2026

RICHMOND, Va., April 22, 2026  /PRNewswire/ -- Markel Group Inc. (NYSE: MKL) announced today it will hold a conference call on Wednesday, April 29, 2026 beginning at 9:30 a.m. (Eastern Time) to discuss quarterly results and business developments.

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Investors, analysts and the general public may listen to the call via live webcast at ir.mklgroup.com. The call may be accessed telephonically by dialing (888) 660-9916 in the U.S., or +1 (646) 960-0452 internationally, and providing Conference ID: 4614568.  A replay of the call will be available on our website approximately one hour after the conclusion of the call.

The webcast, the conference call and the content and permitted replays or rebroadcasts thereof are the exclusive copyrighted property of Markel Group Inc. and may not be copied, taped, rebroadcast, or published in whole or in part without the express written consent of Markel Group Inc.

About Markel Group

Markel Group Inc. (NYSE: MKL) is a diverse family of companies that includes everything from insurance to bakery equipment, building supplies, houseplants, and more. The leadership teams of these businesses operate with a high degree of independence, while at the same time living the values that we call the Markel Style. Our specialty insurance business sits at the core of our company. Through decades of sound underwriting, the insurance team has provided the capital base from which we built a system of businesses and investments that collectively increase Markel Group's durability and adaptability. It's a system that provides diverse income streams, access to a wide range of investment opportunities, and the ability to efficiently move capital to the best ideas across the company. Most importantly though, this system enables each of our businesses to advance our shared goal of helping our customers, associates, and shareholders win over the long term. Visit mklgroup.com to learn more.

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Digitalisierungsinitiative: Bildungsministerium ergänzt Schülerlaptops um Sicherheitskonfiguration

14.04.2026

Schülerinnen und Schüler in Österreich, die im Rahmen der staatlichen Digitalisierungsinitiative vergünstigte Laptops oder Tablets erhalten haben, sollen künftig besser vor nicht altersgerechten Online-Inhalten geschützt werden – und zwar nicht nur im Schulnetz. Eine vom Bildungsministerium bereitgestellte neue Sicherheitskonfiguration sorgt dafür, dass Apps und Websites mit radikalen, verstörenden, sexistischen oder pornografischen Inhalten auch dann gesperrt bleiben, wenn die Geräte über öffentliche oder private WLANs etwa im Zug oder im Schnellrestaurant mit dem Internet verbunden sind. Eltern können die Voreinstellungen erweitern und zusätzliche Sperren einrichten.

Seit Ende März steht den Schulen ein zentrales Konfigurationsservice des Ressorts zur Verfügung, mit dem die Jugendschutzeinstellungen automatisiert auf die Endgeräte aufgespielt werden können. Zielvorgabe des Bildungsministeriums ist eine "schnellstmögliche Umsetzung im April". Betroffen sind alle mehr als 600.000 Laptops und Tablets, die seit 2020 im Zuge der Digitalisierungsinitiative an Schülerinnen und Schüler ausgegeben wurden. Die Eltern sollen von den einzelnen Schulen über den Ablauf und den Zeitpunkt der Umstellung informiert werden.

Mit Stichtag 1. April hatten sich nach Angaben des Ministeriums bereits 14 Prozent der Mittel- und Sonderschulen sowie der AHS-Unterstufen an den zentralen Konfigurationsdienst angebunden. Zusätzlich gibt es eine nicht bezifferte Zahl von Schulen, die die Einstellungen eigenständig nach Anleitung umgesetzt haben. Bei der technischen Umsetzung meldet das Ressort bislang einen reibungslosen Verlauf, auch die Lehrergewerkschaft berichtet nach eigenen Angaben derzeit von keinen Beschwerden im Zusammenhang mit der neuen Konfiguration.

Kern des neuen Konzepts ist ein einheitlicher "Basisschutz", der bei Bedarf durch die Erziehungsberechtigten angepasst werden kann. Über das Bildungsportal oder gemäß den Vorgaben der jeweiligen Schule lassen sich einzelne Schutzfunktionen wie Webfilter oder die Installation von Apps individuell aktivieren und deaktivieren. Wer strengere Regeln wünscht, kann mithilfe lokaler Administratorenrechte zusätzliche Schutzsoftware aufspielen, etwa um auch die Bildschirmzeit der Kinder zu begrenzen. Für Eltern, denen der vom Ministerium vorgeschlagene Webfilter beispielsweise aus Datenschutzgründen zu weit geht, ist eine Opt-out-Lösung vorgesehen, mit der sich von Teilen der Voreinstellungen Abstand nehmen lässt.